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Mi, 18:59 Uhr
13.04.2005

Offener Sonntag

Nordhausen (nnz). „Nordhausen hat geöffnet“ heißt es wieder am 24. April von 13 bis 18 Uhr: Die Nordhäuser Einzelhändler laden am letzten April-Sonntag zum 1. Verkaufsoffenen Sonntag in diesem Jahr ein.

Der Verkaufsoffene Sonntag ist an den diesjährigen 9. Autofrühling gekoppelt, der diesmal auf dem „Nordbrand“-Betriebsgelände in der Bahnhofstraße stattfindet. Hier präsentieren Nordhäuser KFZ-Händler ihre Produkte.
Darüber hinaus stellen die „Nordbrand“-Mitarbeiter unter dem Motto „Freu dich auf `Echter Nordhäuser´“die gesamte Produktpalette des Traditionsunternehmens vor.

An diesem Tag sind auch die Nordhäuser Traditionsstraßenbahn und das Schienen-Bistro in der Innenstadt unterwegs – wie auch die Akteure vom Nordhäuser Theater. Sie präsentieren sich kostümiert, um die Kunden auf ihre Art zu unterhalten. Auf dem Blasii-Kirchplatz wird ein Antikmarkt stattfinden.

„Der letzte verkaufsoffene Sonntag im Dezember war ein Volltreffer – dort wollen wir jetzt weiter machen“, so Thomas Erny, der in der Rautenstraße das „cape diem“ Gesundheits-Zentrum betreibt und gemeinsam mit seiner Geschäfts-Nachbarin Monika Judenhahn, Eigentümerin des Modegeschäftes „crazy woman“, den verkaufsoffenen Sonntag federführend vorbereitet.

„Das A und O ist, dass wieder so viele Händler wie möglich mitziehen. Und das heißt vor allen Dingen: Wo verkaufsoffener Sonntag draufsteht, muss auch verkaufsoffener Sonntag drin sein – die Läden müssen den ganzen Tag offen sein, bis 18 Uhr. Denn wer vor geschlossenen Türen steht, den sieht man nicht so schnell wieder. Dass es mit den einheitlichen Öffnungszeiten klappt, haben wir voriges Jahr zu Weihnachten bewiesen – und es hat sich für alle gelohnt, auch für unsere Stadt insgesamt“, so Erny.

Herr Erny und Frau Judenhahn waren in den letzten Tagen bei Ihren Kollegen in der ganzen Stadt unterwegs, haben mehr als 300 Plakate verteilt und bei den Händlern für's Mitmachen geworben.
Monika Judenhahn: „Das Echo war durchweg positiv – von der Bahnhofstraße bis hinein in die Altstadt wollen alle mitziehen.“ Das zeige auch die Unterstützung, die von den Sponsoren gekommen sei. „Die Sparkasse hat den Druck der Plakate finanziert, die die Firma „G-art“ von Holger Gonska entworfen hat, die Stadtverwaltung hat uns logistisch und inhaltlich unterstützt, wie auch der Arbeitskreis `Stadtmarketing Nordhausen´.“

Bei der Sonntags-Öffnung allein soll es aber nicht bleiben: „Wie zu Weihnachten sollten wir auch diesmal den Kunden das kleine Extra bieten – bei uns sind es zum Beispiel Einkaufsgutscheine“, so Frau Judenhahn. Thomas Erny holt sich dafür Gastronomie vors Haus – „und auch die anderen Geschäftsleute haben viele gute Ideen“, so der Geschäftsmann.

Monika Judenhahn und Thomas Erny sind sich einig: „Es macht Spaß in Nordhausen einzukaufen – und das merken zunehmend immer mehr Kunden.“
Autor: nnz

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