Di, 13:59 Uhr
12.04.2005
Primas: Positive Bilanz
Nordhausen (nnz). Positive Impulse geben und die Attraktivität der Region fördern sieht Egon Primas als sein Anliegen. Seine Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung zum Thema Landesgartenschau finden Sie hier mit einem Klick.
In Auswertung, der auf CDU-Antrag am 07.04.05 im Bürgersaal des Rathauses stattgefundenen öffentlichen Anhörung des Thüringer Landtages zur Landesgartenschau 2004 in Nordhausen, zieht der Landtagsabgeordnete Herr Egon Primas eine positive Bilanz.
Entgegen einzelnen Äußerungen, hat sich die per Kabinettsbeschluss von 1998 gegründete Fördergesellschaft (FÖG) Hessen-Thüringen, nach Aussage von der Oberbürgermeisterin Frau Rinke und der Geschäftsführerin Frau Klaan bewährt.
Die FÖG war stets Berater in Fragen der Veranstaltungsdurchführung und hat aus dem Erfahrungshintergrund der bereits durchgeführten Landesgartenschauen oft auf Probleme hingewiesen, die uns zu dem Zeitpunkt nicht immer bewusst waren.
Einen wichtigen Grund für die Fördergesellschaft sieht Primas, in der Möglichkeit die regionalen Fachverbände z. B. Gärtner, in Ihrer ganzen Bandbreite in die Durchführungen einzubinden, was letztlich die Qualität der Veranstaltung ausgemacht und gesichert hat.
Bei einer Gesamtinvestition von 10 Mio. EUR, sollte der vorgelegte Verlust in Höhe von 140.000 EUR, nicht zum Anlass des Schlechtredens über das Erreichte dienen. Die fehlende durchgängige Autobahn sowie das teilweise schlechte Wetter haben natürlich bei dieser Open-Air-Veranstaltung Einfluss auf die Besucherzahlen gehabt.
Die städtebaulichen Begleitmaßnahmen und die Infrastrukturmaßnahmen sowie die Kernmaßnahmen auf dem Gelände der Landesgartenschau sind für die Stadt ein großer Erfolg und sollten so auch anerkannt werden.
Gemeinsam müssen wir das Positive für die Attraktivität der Region herausstellen, um positive Impulse für die Wirtschaftsstruktur und den Fremdenverkehr nachhaltig zu nutzen.
Autor: nnzIn Auswertung, der auf CDU-Antrag am 07.04.05 im Bürgersaal des Rathauses stattgefundenen öffentlichen Anhörung des Thüringer Landtages zur Landesgartenschau 2004 in Nordhausen, zieht der Landtagsabgeordnete Herr Egon Primas eine positive Bilanz.
Entgegen einzelnen Äußerungen, hat sich die per Kabinettsbeschluss von 1998 gegründete Fördergesellschaft (FÖG) Hessen-Thüringen, nach Aussage von der Oberbürgermeisterin Frau Rinke und der Geschäftsführerin Frau Klaan bewährt.
Die FÖG war stets Berater in Fragen der Veranstaltungsdurchführung und hat aus dem Erfahrungshintergrund der bereits durchgeführten Landesgartenschauen oft auf Probleme hingewiesen, die uns zu dem Zeitpunkt nicht immer bewusst waren.
Einen wichtigen Grund für die Fördergesellschaft sieht Primas, in der Möglichkeit die regionalen Fachverbände z. B. Gärtner, in Ihrer ganzen Bandbreite in die Durchführungen einzubinden, was letztlich die Qualität der Veranstaltung ausgemacht und gesichert hat.
Bei einer Gesamtinvestition von 10 Mio. EUR, sollte der vorgelegte Verlust in Höhe von 140.000 EUR, nicht zum Anlass des Schlechtredens über das Erreichte dienen. Die fehlende durchgängige Autobahn sowie das teilweise schlechte Wetter haben natürlich bei dieser Open-Air-Veranstaltung Einfluss auf die Besucherzahlen gehabt.
Die städtebaulichen Begleitmaßnahmen und die Infrastrukturmaßnahmen sowie die Kernmaßnahmen auf dem Gelände der Landesgartenschau sind für die Stadt ein großer Erfolg und sollten so auch anerkannt werden.
Gemeinsam müssen wir das Positive für die Attraktivität der Region herausstellen, um positive Impulse für die Wirtschaftsstruktur und den Fremdenverkehr nachhaltig zu nutzen.

