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Fr, 14:51 Uhr
26.07.2019
Schulstart

Pausenbrot - lecker und gesund?

Nach den großen Sommerferien starten bald alle Schüler in Thüringen in ein neues Schuljahr. Damit der Start erfolgreich und vor allem gesund verläuft, schaltet die DAK-Gesundheit Mühlhausen am 30. Juli eine Expertenhotline für Eltern schulpflichtiger Kinder. Das kostenfreie Angebot steht Versicherten aller Krankenkassen zur Verfügung...

Gesundes Pausenbrot (Foto: DAK Gesundheit) Gesundes Pausenbrot (Foto: DAK Gesundheit)
Wie sieht der ideale Pausensnack aus? Wie erkenne ich, dass mein Kind überfordert ist und wie sollte der Schulranzen gepackt sein, damit keine Rückenprobleme auftreten? Diese und viele andere Fragen rund um einen gesunden Schulalltag beantworten die Ärzte an der Beratungshotline der DAK-Gesundheit.

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Grundsätzlich sollten Kinder und Jugendliche während der Schulzeit genügend essen und trinken. Die Realität sieht aber oft anders aus. Die Folge sind Konzentrationsschwächen und Leistungsdurchhänger. „Wer morgens partout nichts runterkriegt, sollte zumindest ein Glas Saft oder Milch trinken“, rät Jörn Sola von der DAK-Gesundheit. „In der ersten Pause kann dann ausgiebig gefrühstückt werden. Im Idealfall Vollkornbrot mit Käse, dazu Obst oder Gemüse und ein zuckerarmes Getränk“.

Auch ausreichend Bewegung gehört zur Pause. Nach Schulschluss sollte dann zudem Freizeit, Freude und frische Luft auf dem Programm stehen. „Kinder sollten spielen und toben und ihre freie Zeit in vollen Zügen genießen. So sind sie körperlich ausgelastet und motiviert für den nächsten Schultag“, so Jörn Sola.

Kostenfreie Expertenhotline
Die Experten der DAK-Gesundheit sind am 30. Juli 2019 von 8 bis 20 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 1111 841 zu erreichen.
Autor: red

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Kommentare
aikido
27.07.2019, 14:49 Uhr
Wer braucht eine Schulbrothotline?!
Manchmal wundere ich mich ein wenig über die Themen so mancher Artikel... Wer braucht denn bitte eine Expertenhotline um das richtige Schulbrot zu schmieren?
Ich glaube wir Bürger sind nicht dumm und wissen, wie das geht. Und die Bürger, die sozial schwächer gestellt sind oder intelligenzgemindert und es vielleicht nicht wissen, die werden glaube nicht bei der Expertenhotline anrufen.

Ich glaube es braucht auch niemand Rat, wie die Schultasche rückenschonend gepackt wird, weil das Problem die viel zu vielen und viel zu schweren Schulbücher sind, die täglich von den Kindern getragen werden müssen. Da muss man woanderst ansetzen.

Und wenn unser Schulsystem und der Lehrplan nicht so fern ab von dem wäre, was man wirklich im Leben braucht, dann müssten die Kinder auch nicht bis 16 Uhr zur Schule gehen und danach Zuhause bis spät abends über den Hausaufgaben sitzen. Da ist nämlich in der Realität kaum Zeit zum durchatmen und auftanken für die Kinder.
Sonntagsradler 2
27.07.2019, 16:10 Uhr
@aikido | zur Ihrer Frage
Wer braucht eine Schulbrothotline?!
Die Experten der DAK-Gesundheit natürlich.
Irgendwie müssen die Leute beschäftig und das geld der Mitglieder verschwendet werden.
Da werden nicht nur hier sondern auch in anderwärtigen Bereichen gut bezahlte Berufe und Bezeichnungen aus dem Boden gestampft. Das ist die wahre Freude. Neulich habe ich eine Berufsbezeichnung hier in der nnz gesichtet , da frag ich mich auch warum die Natur und Umwelt einen Pädagogen brauch. (Natur- und Umweltpädagoge)
Na es muss wohl so sein.
Nur noch lachhaft!
geloescht.20250302
27.07.2019, 16:54 Uhr
@ Sonntagsradler2!
Auch nicht schlecht ist die hier erschienene Berufsbezeichnung "Küchenfee/Kobold".

Zum Thema: Die Experten bemängelten schon seit langem zu wenig Obst, dafür Schokoriegel, Milchschnitte...Völlig zu Recht.

Aber wenn die Kinder nun mal kein Vollkornbrot mögen und lieber am Montag nach den Resten des Schweinebratens vom Sonntag auf Toastbrot verlangen anstatt Geflügel- oder Veggiewurst oder den magersten Käse?

Machen die Experten dann Aussendienst, besuchen die Familien zuhause und sagen den Eltern ins Gesicht, dass sie verantwortungslos sind, weil sie dem Geschmack ihres Filius folgend das Frühstücksbrot bereiten anstatt ihm den Willen der Ernährungswissenschaftler aufzudrücken?
Kobold2
27.07.2019, 21:06 Uhr
In Zeiten
von Fertigfutter und suggerierten Bedürfnissen, auf die die Welt dringend gewartet, hat ist das nicht verwunderlich.
Was mancher unter kochen versteht, ist i.G.g. nur noch aufwärmen.
Da wundert's auch nicht, wenn's mit so ,scheinbar simplen Dingen, wie dem Pausenbrot, nicht klappt.
Betreutes Denken, halt.
geloescht.20250302
27.07.2019, 21:56 Uhr
So kann man das auch sehen!
Ihre Lieblingsmetapher "Betreutes Denken" spiegelt sich auch im freiwilligen Bevormunden lassen wieder, Kobold2.

Aber in Zeiten von Apps für alle Zwecke bräuchte es dann auch keine Experten an Hotlines mehr.
Kobold2
28.07.2019, 06:30 Uhr
Theoretisch
bräuchte man vieles nicht, wenn mal den eigenen Verstand gebrauchen würde.
Freiwilliges Bevormunden, trifft übrigens auch sehr gut.
Manchmal habe ich den Eindruck, das die Zahl der Tattoos, Piercings und der wöchentliche Wechsel der Haarfarbe wichtiger ist, als vernünftiges Essen und die Gesundheit der Eigenen Familie.
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