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Fr, 11:01 Uhr
26.07.2019
nnz-Forum

Sommer, Sonne, Urlaub, Wald und mehr

Nicht nur die Schüler und Eltern machen Urlaub. Die Bundestags-Abgeordneten machen sogar länger Pause als die Schüler. Am 28. Juni war die letzte reguläre Bundestagssitzung und am 09. September ist diese Pause dann durch die erste Sitzung wieder beendet. Eine Ausnahme machte das Klimakabinett, welches sich am 18. Juli noch einmal zusammensetzte. Leider wurde wieder nur geredet ohne konkrete Beschlüsse.

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Dagegen macht die beginnende Klimakatastrophe keine Sommerpause. Unabhängig von der neuen Hitzewelle verändert sich und leidet unsere Natur. Die großen weltweiten Klimakatastrophen aus den letzten Wochen kennt ja jeder aus den Medien. Auch in Deutschland und im Harz werden die Probleme nicht weniger, sondern täglich größer.

Die Forderungen von Fridays for Future, den Umweltschutzverbänden und weiteren, Klimaschutz im Grundgesetz festzuschreiben und die Ausrufung der Klimakatastrophe für die Landkreise, Bundesländer und die gesamte Bundesrepublik verhallten bisher an den Ohren der Politiker.

Der Klimawandel ist im Harz schneller spürbar und hat schon jetzt unübersehbare Folgen. So kommt der Klimawandel entschieden schneller und härter als bisher angenommen. Es wird im Harz immer trockener. Der von 2008 bis heute fehlende Sommerniederschlag konnte durch die Winterniederschläge von Regen und Schnee nicht ausgeglichen werden. Somit trocknen die Böden immer mehr aus. So etwas wurde erst für das Jahr 2070 vorhergesagt. Was wir morgen erleben werden wurde für das Jahr 2090 prognostiziert.

So hat die Söse-Talsperre zurzeit keinen Zufluss. Auch die kleinen Harzbäche fangen an auszutrocknen. Somit sinkt auch der Zulauf der anderen Harztalsperren. Noch sind diese mit ca. 50% gefüllt. Nur die Ecker-Talsperre ist noch voller, da sie von der Brockennähe profitiert.

Nicht nur die Fichten sterben im Harz, sondern auch die Rotbuchen, der Hauptbaum des Südharzes. Auch weitere Baumarten leiden durch die anhaltenden Trockenzeiten.

Fazit: uns verbleibt ein todkranker Harzwald mit noch ca. 15% gesunder Bäume. Durch die anhaltende Trockenheit und Hitzeperioden ist die Population der Borkenkäfer explodiert. So wurden in den Fallen bis zu 20.000 Käfer pro Falle gezählt. Das ist über das 40 fache und mehr.

Nicht nur der Buchdrucker, der Borkenkäfer der Fichten, einer der über hundert Arten welche es in Deutschland gibt. Hierzu zählen unter anderem der Kupferstecher, der Kiefern- und Lärchenborkenkäfer, der Buchenborkenkäfer und der Eichen Splintkäfer, welche dem Wald stark zusetzen.

Der Klimawandel begünstigt auch andere Baumschädlinge, etwa von Esche und Ahorn, welche verstärkt mit dem Pilzbefall der Rußkrankheit zu kämpfen haben.

Alle gemeinsam verursachen, neben den großen Sturmschäden, einen total kranken Wald. Von den Schäden der modernen Waldbewirtschaftung und deren Maschinen möchte ich gar nicht reden.

So steht die Frage, wie geht es weiter mit einem nicht mehr ganz funktionierenden Wald und seiner Landschaft?

Der Wald ist ein Teil unsere Lebensgarantie, er gehört mit zu unserem Leben. Wald reguliert das Klima, er ist einer der größten CO² Speicher und Sauerstoffspender. Ein Wald dient als Wasserspeicher, als Luft und Schadstofffilter. Unser Wald ist Heimat und Lebensraum von unzähligen Tieren und Pflanzen, er ist ein eigenes ökologisches System. Wald ist ein wichtiger Landschaftsteil und dient als Gesundheitsapostel und Erholungsfaktor Erst als letztes ist er ein nachwachsender Rohstoff und Energielieferant.

Können wir uns ein Leben ohne Wald vorstellen? Ein Leben in einer Gras- oder Buschlandschaft ist für mich nicht vorstellbar. Aber es könnte schon bald Realität werden. Steigende Temperaturen und fehlender Niederschlag werden die Zukunft sein. Was wir jetzt erleben ist der Beginn der Klimakatastrophe, welche sich in einem Turboeffekt weiter entwickeln wird. Die Natur kennt keine Kompromisse und keine Sommerpause, sie ist gnadenlos. Der Klimawandel wird so teuer werden, dass er mit Geld nicht mehr zu bezahlen ist.

Mit einem Mal sprechen die Politiker vo Bäume pflanzen gegen den CO² Ausstoß. Bäume als CO²-Speicher. Unsere Angela Merkel, Markus Söder und andere wollen in den nächsten Jahren mehrere Millionen Bäume pflanzen. Der Gedanke ist nicht schlecht, nur wurde der Zug verpasst.

Erstens; woher nehmen und nicht stehlen, zweitens; es dauert ca.30 Jahre bis es ein Baum ist.

Drittens; schon heute vertrocknen Jungholzbestände und regional gehen sogar schon Jugendliche mit der Gießkanne in den Wald um Bäume zu gießen. Der Wald vertrocknet und stirbt, zuerst auf den Gipfeln und an den Steilhängen. Wie soll hier fast ohne Mutterboden und Wasser ein neuer Wald entstehen?

Ohne Wald wenig Wasser und merkt euch das: „Ohne Wasser ist unsre Welt ein leeres Fass!“

Wir haben eine globale Erwärmung, welche heute auf 1,5 °C in den Medien bekannt gegeben wurde. Die Wetterextreme in alle Richtungen werden sich gravierend vermehren und es ist nur eine Frage der Zeit, wann auch wir direkt davon betroffen werden.

In einem Bericht über den Klimawandel vom 15. Juli 2019 von Annika Joeres und Bastian Schlange, mit dem Titel „An vorderster Wetterfront“ war zu lesen:
"Was Goslar erleidet wird Deutschland erwarten. Katastrophen-Kampf an allen Fronten: Sturm, Windbruch, Starkregen, Hagel, Hochwasser, Dürre und Flächenbrände. Das Klimachaos hat unsere Stadt schon heute voll im Griff. Wir müssen uns vorbereiten, um damit fertig zu werden!“, sagte Goslars Stadtbrandmeister Christian Hellmer.

In der Arktis erleben wir die größten Brände aller Zeiten welche Unmengen an CO² und Wärme freisetzen. Der Permafrost taut und setzt Unmengen von Methan frei, welches 20 Mal schädlicher ist als CO². Mit Temperaturen nahe 30°C erwärmt sich die Arktis schneller als der übrige Teil der Nordhalbkugel, was zu einem weiteren Turbo-Effekt des Klimas führt.

Wir aber tun so als wäre die Welt in Ordnung und machen weiter wie gehabt. Wir jammern zwar über die Hitze, aber hat sich was geändert? Die Politiker reden und vertagen und verschieben alles in die Zukunft und auf die kommenden Generationen. Dabei gehen unsere Politiker mit guten Beispielen voran. 229.116 Inlandflüge von Bonn nach Berlin und zurück, natürlich auch von Hamburg, München und anderen. So werden CO² und Geld gespart. Warum das Umweltministerium und andere Ministerien immer noch ihren Sitz in Bonn haben? Wäre eine Frage an die Künstliche Intelligenz.

Kann man mit solchen Einstellungen und Handlungen eine Kehrtwende zu Gunsten des Klimas erreichen?
Fakt ist: wir befinden uns bereits in der Klima-Katastrophe und fordern: Klimaschutz ins Grundgesetz und Ausrufung des Klimanotstandes!

Die Ausrufung besagt nur die Anerkennung und dass Klimaschutz erste Priorität hat. Hiermit sind keine Festlegungen, Maßnahmen, Forderungen und Beschlüsse verbunden.

Dennoch würde ich vorschlagen einen Maßnahmen Katalog aufzustellen und Vorbereitungen zu treffen, wie es in Goslar geschieht.

Allen Lesern wünsche ich weiterhin ein Lächeln über die „Fridays for Futur“ Bewegung. Wenn wir nicht sofort eine Kehrtwende hinbekommen wird die Natur dafür sorgen, dass uns dieses Lächeln schnell vergehen wird. Denn wir sind nicht nur für die Klimakatastrophe verantwortlich, sondern auch für den Diebstahl der Zukunft der Jugend.

Ab 01. August lebt die Welt auf Kosten der Jugend und das ist Diebstahl! Deutschland hatte bereits Anfang Mai seine natürlichen, nachwachsenden Ressourcen schon aufgebraucht, so dass auf Ressourcen von Entwicklungsländern zurückgegriffen wird. Ist dies faire Globalisierung?

Wir brauchen eine globale Kehrtwende in Politik und Wirtschaft gestern und nicht erst übermorgen. Denn dann wird es zu spät sein und die totale Veränderung bis hin zur Überlebensfrage ist nicht mehr aufzuhalten.

Manfred Kappler
Autor: red

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Kommentare
Marcus Gerlach
26.07.2019, 12:48 Uhr
Was jeder weiß
Aber niemand interessiert wurde erneut aufgeschrieben und bekannt gegeben. Laut Berichten und Studien vieler, vieler Leute lebt der Mensch schon seit Jahrzehnten quasi auf Pump. Die Ressourcen die der Mensch in einem Jahr der Erde entzieht können von Mutter Natur nicht in dem gleichen Zeitraum regeniert und nachgeliefert werden. Dabei geht es nicht nur um Wasser sondern auf um Holz, Salz, Gas.....um nur einiges wenige zu nennen.
Ich bin selbst fast täglich in den hier umliegenden Wäldern unterwegs. Mich stört es auch das hier nur noch Abgeholzt und nicht neu gepflanzt wird. Genau so traurig ist es das viele Menschen den Wald als Müllhalde benutzen.
Kurz um,der Mensch hat große Freude daran seinen Fuß in den Allerwertesten von Mutter Natur zu rammen als ob es kein Morgen geben soll. Nur mit Freitags Demos ist dem nicht beizukommen.....
H.Freidenker
26.07.2019, 23:22 Uhr
Ich leugne nicht den Klimawandel,
aber der verbale Auftritt von Herrn Kappler kommt mir vor,als wäre er Sprecher des Weltklimarates oder der sogenannten Weltklimaorganisation.
Was wir nicht brauchen sind "Panikmacher"!
Der Ursprung unserer momentalen Klimadebatte beruht auf den Veröffentlichungen des IPCC,dem Weltklimarat.
Dieser alles bestimmende Weltklimarat der eine politische und keine wissenschaftliche Organisation ist,hat ein Ziel,zu beweisen das der Mensch für diesen Klimawandel verantwortlich ist.
In der Fachwelt wird ausgesucht,welcher Wissenschaftler dieser Zielsetzungen an besten entspricht.
Damit zeigt dieser Weltklimarat die klare politische Absicht und keine "Neutralität" mit der er sich verkaufen will.
Den Klimawandel bestreite ich nicht!
Meine Meinung ist aber,sollte es gelingen den Menschen für den Klimawandel die Schuld zu übertragen,dann läßt sich einfacher erklären,warum man jetzt mehr Steuern von ihm haben will!
Deutschland rettet die Welt und Sie Herr Kappler scheinen daran zu glauben!
Holger18
27.07.2019, 00:18 Uhr
Deine Argumente @Freidenker sind ungefähr so sinnvoll,
wie beim Sinken der Titanic noch Karten für die Rückfahrt zu kaufen, da die Reederei ja versichert hat, dass diese unsinkbar ist.
Mann-o-Mann wem willst Du denn glauben, wenn nicht den Fachleuten? Den Laien? Der Aluhut-Fraktion? Irgenwelchen Internetportalen, wo buchstäblich ALLES behauptet wird?
A.kriecher
27.07.2019, 08:59 Uhr
So ist das nun mal
Manche Glauben an das was einem vorgesetzt wird und andere machen sich ihre eigenen Gedanken. Ich glaube ,die Erde ist immer im Wandel ob mit oder ohne dem Menschen. Aber, Fakt ist der Mensch breitet sich aus wie eine Seuche auf dieser Erde. Die Gier ist unübertroffen, liegt in der menschlichen Natur. Wenn der Raum gleich bleibt und aber immer mehr dazu kommen, wird es irgendwann eng. Zusätzlich die Gier des Menschen nach immer mehr und immer besser ,ist bzw wird irgendwann zu viel für die Erde. Natürlich, kann der Mensch es wieder mal optimieren und hinaus zögern, einen Teil der Menschen für ihre eigene Gier und nicht Genügsamkeit manipulieren aber das Ende kommt trotzdem, nur etwas später. Ich finde das alles so lächerlich und dumm von einigen die sich von einer kleinen Gruppe so manipulieren lässt. Fakt ist,eine kleine Gruppe die mehr besitzen und verbrauchen sagt dem kleinen was er darf/ braucht und was richtig ist. Fakt ist, eine kleine Gruppe hortet Ressourcen auf Kosten der kleinen und wenn es mal knapp wird, haben die länger was davon.
Psychoanalytiker
27.07.2019, 10:03 Uhr
Sehr geehrter Herr Kappler, gehen wir einfach mal davon aus ...,
... dass Ihre Dartellung richtig ist. Da stellt sich für Deutschland die Frage: Wer hat das zugelassen, wer hat's "verbockt", wer hat nicht die Maßnahmen ergriffen, die nötig gewesen wären, es zu ändern, wer predigt jetzt "Umweltbewußtsein" und macht "Panik", macht aber selber nicht wirklich etwas Vernünftiges dagegen?

Meine Antwort: Zunächst die Parteien, die in den letzten Jahren Regierungsverantwortung hatten, oder sogar den Umweltminister stellten. Das waren (nicht in alphabetischer Reihenfolge) die CDU/CSU, die SPD, DIE GRÜNEN und die FDP.

Auch Frau Merkel war einst Bundesumweltministerin und bestimmt nach dem Grundgesetz seit Jahren als Bundeskanzlerin die Richtung der Politik.
SPD und DIE GRÜNEN biedern sich an oder wollen einfach nur Macht und die damit verbundenen Diäten. Seit mindestens 30 Jahren bestimmen diese Parteien Deutschlands Politik. Und wenn man das Ergebnis ansieht (siehe auch Herr Kappler), dann zeigt es 30 Jahre Versagen in der Umweltpolitik. Und jetzt sollten sich bei den Lesern alle Rädchen des Gehirns in Bewegung setzen. Vielleicht entsteht ja ein "AHA-Effekt" in diesem (wie betont Latimer Rex so gerne) freiheitlich demokratischen Land ...
Andreas Dittmar
27.07.2019, 15:02 Uhr
Also
Wenn wir den CO2- Ausstoß weltweit auf Null senken und damit die globale Durchschnittstemperatur um 1,5 Grad absenken (wenn es denn überhaupt funktioniert), frieren die Permafrostböden wieder zu und alles ist schick ? Deutschland leistet seinen geforderten Beitrag in dem es sich lediglich von Kohlekraftwerken und Verbrennungsmotor trennt. ETWAS ANDERES steht NICHT auf der Agenda der FFF-Bewegung.

- Stop der Vermüllung der Weltmeere
- Stop des Raubbau von Rohstoffen in Drittweltländern
- Plastikverpackungen vermeiden
- Stop der Müllexporte incl. Altfahrzeuge

sind kein Bestandteil der Weltklimakonferenz aber für das Überleben der Menscheit sehr wichtig.
Bitte außer Populismuskeule gerne mit Fakten zum nachlesen kontern
Holger18
27.07.2019, 23:38 Uhr
Nix verstanden @Andreas Dittmar
Wenn es uns gelingt, den CO2-Ausstoß auf Null zu bringen, werden wir nicht die Temperatur um 1,5 Grad absenken, sondern können den Temperaturanstieg vielleicht auf 1,5 Grad begrenzen. Und geh mal auf eine FFF-Demo - Du wärst überrascht, um was sich die jungen Menschen alles kümmern.
Wyatt Earp
28.07.2019, 01:03 Uhr
Herr Kappler hat recht,
und solche "Freidenker" , Psychos..., Dittmar haben ganz einfach unrecht. Diese Temperaturerhöhung innerhalb kürzester Zeit korreliert mit dem industriellen Zeitalter und es gab sie in der Erdgeschichte in dieser Grössenordnung noch nicht.

Diese Leute haben Bitterfeld-Wolfen zu verantworten, aber erheben sich heute über die politisch Verantwortlichen, die aus solchen verseuchten Gebieten wieder bewohnbare Gebiete gemacht haben. Wo waren denn Freidenker, Psycho.., Dittmar damals, als jeder chemische Dreck in die Umwelt abgelassen wurde

Heute die Grünen für die kaputte Umwelt verantwortlich machen ist unanständig und hirnlos. Passt aber zu denen, denen wir den ganzen Schlamassel "verdanken". Diese "Freidenker" , Psychos..., Dittmar haben sich vor dreissig Jahren einen Dreck um die Umwelt geschert. Und sie scheren sich heute auch noch einen Dreck um unsere Umwelt!
Andreas Dittmar
28.07.2019, 12:43 Uhr
Sie haben mich nicht verstanden @Dogmen
Aber das ist ja nicht neu. Auf dieser Welt wird seit ca. 200 Jahren das Wetter aufgezeichnet. Wir haben also nur für diesen Zeitraum genaue Wetterdaten. Ihr erster Absatz ist reine Spekulation. Man kann zwar auf Bohrkerne zurückgreifen nur lässt sich dort auch nicht die genaue Temparatur in Timbuktu am 28.7. vor 2000 Jahren feststellen.

Zitat : "Wo waren denn Freidenker, Psycho.., Dittmar damals, als jeder chemische Dreck in die Umwelt abgelassen wurde"

Gerne beantworte ich ihnen die Frage für meinen Teil.
Ich war von 1978 bis 1988 auf der POS übrigens auch Freitag und Samstag. Da hatte ich nicht viel Einfluss auf Bitterfeld-Wolfen.

Herr Kappler hat in vielen Dingen Recht. Die Politik legt aber nicht den Focus auf die wichtigen Punkte sondern darauf wo maximal Geld aus dem Bürger rauszupressen ist und die Großindustrie dank schwammiger Ziele nicht um ihren Profit fürchten muss.

Wir begrenzen also den Temperaturanstieg auf 1,5 Grad @Holger 18. Über welchen Zeitraum reden wir da und frieren dann auch die Permafrostböden wieder zu ?
In Nordhausen hatten die Schüler auch regionale Themen mit an Bord. Das ist sehr richtig und wichtig, wird aber der Politik von CDU und SPD nicht unbedingt gefallen.
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