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Do, 14:34 Uhr
25.07.2019
nnz-Forum

Borkenkäfer und Integration

Wir haben in unserem schönen Heimatland ein Problem mit dem bösen Borkenkäfer und benötigen dringend Hilfe!

Wir haben in unserem schönen Heimatland nahezu täglich neue Bürger, die gerne hier leben und arbeiten wollen und sich in die Gesellschaft einbringen möchten, egal woher sie kommen.

Hier mein Integrationsvorschlag: Beide Probleme miteinander vernünftig verknüpfen und es könnte aus zwei Problemen eine super Lösung zu aller Nutzen entstehen. Man darf dabei nicht die Probleme suchen, sondern Wege finden, um diese zu umgehen. Z.B.: Sprachliche Probleme haben wir wegen der Verständigung mit dem Borkenkäfer nicht.

Um abgestorbenes Holz aus dem Wald zu holen braucht man auch keinen Schul- oder Berufsabschluß. Eine sachliche Arbeitsschutzbelehrung ggf. mehrsprachig und die erforderliche Berufs- bzw. Schutzkleidung soltle bei den ohnehin hohen AI-Kosten keine Rolle spielen.

Ein sinnvoller Einsatz sollte auch ohne Beraterfirmen politisch möglich sein zu koordinieren. Und wer jetzt noch eine Berufsbezeichnung braucht... Integrationsionspraktikant?

Ich komme aus keiner rechten oder linken Ecke und möchte auch keinerlei Parteizugehörigkeiten. Es sind ganz einfach meine persönlichen Gedanken zur Problemlösung.

Hans Jürgen Struck
Autor: red

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare
Sonntagsradler 2
25.07.2019, 15:41 Uhr
Tolle Sache Hans Jürgen Struck
Verklickern Sie das den Jungs in der Südharzgalerie, Die werden bestimmt begeistert sein. Die protzen ja nur so vor Kraft und Elan.
Viel Erfolg.
(Gäste brauchen nicht zu arbeiten)
Leser X
25.07.2019, 17:42 Uhr
Primitiv
Es wird hier immer primitiver. Immer, wenn man denkt, weniger geht nicht mehr, kommt die nächste populistische Unterbietung. Liegt es nur an der Hitze? Schön wär's...
emmerssen
25.07.2019, 17:51 Uhr
Das geht nicht
die Leute nehmen dann unseren Waldarbeitern die Arbeit weg. Außerdem ist es viel zu gefährlich für diese ohnehin schon traumatisierten Menschen solch eine gefährliche Arbeit zu verrichten. Man stelle sich vor dabei passiert ein Unfall. Wer soll das dann verantworten.....
Psychoanalytiker
26.07.2019, 07:50 Uhr
@ Leser X ...
... warum ist der Beitrag von Herrn Struck "primitiv"? Erklären Sie dies bitte, bevor Sie beleidigend werden. Es gab (nicht nur) in dieser Zeitung schon vielfache Artikel und Kommentare über fehlenden Integrationswillen, über abgebrochene Ausbildung und über "herumhängende" junge Männer, die scheinbar keiner Arbeit nachgehen, aber die "teuersten Handys" mit sich führen. Auch dass Musleminnen keiner Arbeit nachgehen, aber H4 und weitere Gelder erhalten, war schon oft Thema, nicht nur in der NNZ.

Warum bitte schön, und das lese ich aus Ihrem Kommentar heraus, sollen sich diese Menschen nicht in unsere Gesellschaft "einbringen"? Wie stellen Sie sich denn Integration vor?

Es gab einst Trümmerfrauen, die dieses Land unter schwersten Bedingungen und auch in der Sommerhitze wieder aufbauten.
Warum also sollen die Menschen, die hier Schutz suchen nur "kassieren", aber NICHTS dafür leisten. Und wenn Sie dies auch populistisch nennen, dann ist es eben "populistisch", aber für Sie ist es dann leider auch schon "zu spät" ...
Kartoffelschäler
26.07.2019, 08:08 Uhr
Löblich
Sehr geehrter Herr Struck
Ich möchte Sie zunächst einmal loben, dass Sie sich Gedanken um die Integration um Schutzsuchende bemühen.

Ich muss Sie jedoch darauf hinweisen, dass Sie einige Faktoren nicht beachtet haben.
So ist die Bedienung von Waldarbeitsgeräten nicht mit einer einfachen Einweisung abgeschlossen. Ich glaube da würde sonst der Arbeitsschutz nicht mehr gewährleistet sein.
Da die Fahrzeuge auch den Wald verlassen und auf den normalen Straßen fahren müssen, ist ein Führerschein erforderlich.
Weiterhin denke ich, dass die Sie Kosten für die Beschäftigung etwas unterschätzen. Ich bin jedoch der Überzeugung, dass das Land Thüringen ein entsprechendes Förderprogramm dazu aufstellen könnte.

Was ich schade finde ist, dass Sie nur den Schutzsuchenden diese Möglichkeit geben wollen. Ich denke wir sollten allen Arbeitssuchenden diese Möglichkeit eröffnen. Das Programm würde sich ja einfach übertragen lassen.

Sie sollten mit weiteren Vorschlägen lieber direkt an das Arbeitsamt antreten. Die Reaktionen der Kommentatoren bei der NNZ sind in Bezug auf Schutzsuchende doch immer sehr kritisch. Vor allem wenn man wie Sie helfen möchte.

Viele Grüße
Kartoffelschäler
Eckenblitz
26.07.2019, 12:43 Uhr
Es ist schon abartig
wenn ich mir so manchen Artikel oder Kommentar durchlese, fällt mir auf, das der letzte Absatz immer öfter den Hinweis enthält, Ich bin kein RECTER und gehöre keiner Partei an.

Wo leben wir denn, in einer Demokratie? Wenn ich solche Hinweise lese, habe ich meine zweifel an der Demokratie. Das zeigt mir eher, dass die Schreiber eine Gewisse Angst vor irgend etwas haben.
Vor was, dass kann sich jeder selber zusammen reimen.

Herr Struck, Ihr Vorschlag ist nicht schlecht.Er hat nur einen Haken. Ich glaube nicht, dass man Migranten zur Arbeit zwingen kann, sowie deutsche H4-Emfänger. Den sperrt man kurzerhand das Geld ich glaube nicht das das bei Migranten zulässig ist? Und somit hat Ihr Vorschlag nicht die geringste Chance.
Psychoanalytiker
26.07.2019, 18:33 Uhr
Ja, @ Siegfried Werner ...
... die Hierhergekommenen brauchen nach der heutigen Gesetzeslage mit Sicherheit nicht arbeiten, wenn sie nicht wollen. Das Geld sprudelt ja auch so.

Aber wollen wir dabei zusehen, dass sie nur Geld "abgreifen" und sich über die dummen "Deutschen" kaputtlachen? Soll das bis in deren hohes Alter so gehen? Soll eine Verkäuferin nach 45 Arbeitsjahren mit 900 € Rente abgespeist werden, während die, die nie gearbeitet haben "alles in allem" über 1000 € erhalten? Da stimmt etwas nicht ...
Holger18
27.07.2019, 00:25 Uhr
Naja Siegfried,
da ist doch noch ein bischen antifaschistischer Reflex aus alten DDR-Zeiten geblieben. Man möchte reden wie ein Nazi, man möchte Nazis wählen, aber man möchten auf keinen Fall als ein solcher bezeichnet werden. Mach Dir mal keinen Kopf, auch diese Schamschwelle wird noch fallen.
Paulinchen
27.07.2019, 12:49 Uhr
Wie ich heute lesen konnte,...
... haben unsere männlichen Neubuerger doch im Moment so richtig Stress, was Beschäftigung angeht. In Düsseldorf wollten 60 Kräfte das Bad besetzen. Und das war nun schon der zweite Versuch innerhalb eines Monats. Erst die zu Hilfe gekommene Polizei veranlasste gemeinsam mit dem Betreiber die sofortige Räumung des Freibads.
Also - so ganz untätig sind die Neubuerger dann wohl doch nicht.
Tor666
27.07.2019, 13:44 Uhr
Holger18,
es spielt eigentlich gar keine Rolle mehr, wie man aus Euren Kreisen genannt wird. Je mehr die bunten Träumereien zerplatzen, je mehr zeigt Ihr auf Menschen, die davor warn(t)en. Die sind dann an allem schuld. Nicht der schwache Rechtsstaat, der nun schon auf Volksfesten vor Migranten mit der Polizei kapituliert. Darüber müsste man eigentlich reden, dass selbst die Polizei nicht mehr für Ordnung sorgen konnte. Da sollte es beim letzten Einheimischen klick machen, denn wer soll da noch für Sicherheit sorgen?

Es ist doch auch klar, dass die meisten Flüchtlinge überhaupt keinen Anreiz haben, sich zu befleißigen. Unser lascher Umgang hat sich doch längst per Smartphone herumgesprochen. Willige Deutsche Unterstützer finden sich auch immer, selbst die kriminellsten Migranten können sicher sein, dass verwirrte Einheimische eine Abschiebung verhindern. Und genau deshalb schaukelt sich alles immer mehr hoch. Weil Ihr es nicht schafft, echte bedürftige Flüchtlinge vom Rest zu separieren und uns solche negativen Dinge wie Freibad- Ärger bundesweit zu ersparen. Ein Blick nach Schweden reicht, um zu erahnen, was auf uns zu kommt. Dort wurde jetzt den Schweden nach mehreren Raubmorden geraten, sich ärmlich anzuziehen, um die Gefahr zu minimieren. Die Frauen färben sich die Haare Dunkel, man läuft rum wie Bettler. Tolle Aussichten. Wir schaffen das.
geloescht.20250302
27.07.2019, 15:33 Uhr
Provokant ist nicht primitiv!
Scheinbar sind solche Leserzuschriften nötig, damit dieses Thema abseits von der Kriminalitätsstatistik diskutiert werden kann.

Und wer sich den Mantel "Nazi" anzieht muss sich darüber nicht wundern, dass er ihn geschenkt bekommt, weil er scheinbar selbst nicht zwischen (rechts)konservativ und Extremismus (Der bekanntermaßen auch auf der anderen politischen Seite beheimatet ist) unterscheiden kann.
Latimer Rex
27.07.2019, 16:33 Uhr
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