Fr, 11:40 Uhr
08.04.2005
Traum mit bösem Erwachen
Nordhausen (nnz). Drogen, eine Traumwelt, aus der es meist nur ein böses Erwachen gibt. Nicht alle Jugendlichen wissen darüber wirklich Bescheid. Die Polizei ist in Sachen Aufklärung unterwegs. Berufsschüler Kai Wernecke beschreibt seine Eindrücke
Traum mit bösem Erwachen (Foto: nnz)
Vom 05.04.2005 bis zum 08.04.2005 war die Nordhäuser Polizeidirektion mit ihrer Wanderausstellung zur Drogenprävention Traum vom bösen Erwachen an der Staatlichen Berufsbildenden Schule für Gesundheit, Soziales und Wirtschaft bei uns im Schulteil Wirtschaft in der Freiherr-vom-Stein-Straße zu Gast. Begleitet wurde die Ausstellung vom Jugendbeauftragten der Polizeidirektion Nordhausen, Herrn Reichelt, der in zahlreichen Gesprächsrunden Erläuterungen zur Ausstellung gab und unsere Fragen kompetent beantwortete. Besonders gut gefiel uns, dass er in diesen Gesprächen nicht den belehrenden Zeigefinger hob, sondern auf Schwerpunkte der Drogenproblematik und damit verbundenen rechtlichen Konsequenzen hinwies und vor allem zum Nachdenken und Diskutieren anregte.
Mein herzlicher Dank für die Ausrichtung und Betreuung der Ausstellung geht im Namen aller Schüler unserer Einrichtung an die Polizeidirektion Nordhausen. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Aufklärungsarbeit im Rahmen der Drogenprävention.
Kai Wernecke
Schulsprecher
Autor: nnz
Traum mit bösem Erwachen (Foto: nnz)
Vom 05.04.2005 bis zum 08.04.2005 war die Nordhäuser Polizeidirektion mit ihrer Wanderausstellung zur Drogenprävention Traum vom bösen Erwachen an der Staatlichen Berufsbildenden Schule für Gesundheit, Soziales und Wirtschaft bei uns im Schulteil Wirtschaft in der Freiherr-vom-Stein-Straße zu Gast. Begleitet wurde die Ausstellung vom Jugendbeauftragten der Polizeidirektion Nordhausen, Herrn Reichelt, der in zahlreichen Gesprächsrunden Erläuterungen zur Ausstellung gab und unsere Fragen kompetent beantwortete. Besonders gut gefiel uns, dass er in diesen Gesprächen nicht den belehrenden Zeigefinger hob, sondern auf Schwerpunkte der Drogenproblematik und damit verbundenen rechtlichen Konsequenzen hinwies und vor allem zum Nachdenken und Diskutieren anregte. Mein herzlicher Dank für die Ausrichtung und Betreuung der Ausstellung geht im Namen aller Schüler unserer Einrichtung an die Polizeidirektion Nordhausen. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Aufklärungsarbeit im Rahmen der Drogenprävention.
Kai Wernecke
Schulsprecher

