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Sa, 18:07 Uhr
22.09.2001

Safety Check für junge Autofahrer

Nordhausen (nnz). Die DEKRA-Niederlassung Nordhausen und die Kreisverkehrswacht hatten heute zu einem kostenlosen Autocheck eingeladen. Wie sicher die Autos junger Fahrer in und um Nordhausen sind, das sagt Ihnen die nnz.


Rostlaube Die Autos, es waren insgesamt 30, wurden von den Experten der DEKRA am Pulverhausweg auf „Herz und Nieren“ geprüft (im nnz-Foto: Thomas Helbing). Die jetzige Überprüfung konnte die Ergebnisse der zurückliegenden Aktionen erneut bestätigen. Die häufigsten Mängel waren an der Bremsanlage (30 Prozent), an der Lichtanlage (35 Prozent) sowie am Fahrwerk und an der Bereifung festzustellen (je 20 Prozent). Beim heutigen Check trat noch nicht der „Ernstfall“ ein, die Fahrzeuge mit erheblichen Mängeln wurden nicht aus dem Verkehr gezogen.

Neben dem kritischen Blick unter und in das Fahrzeug konnten sich die junge Fahrer, die laut Verkehrsunfallstatistik am meisten gefährdet sind, auch einem Seh-, Drogen- oder Alkoholtest unterziehen. Außerdem standen ein Fahrsimulator und ein Gurtschlitten zur Verfügung, mitmachen konnten die Teilnehmer auch bei einem Verkehrsquiz. Fazit der Experten: Viele Kraftfahrer gehen immer noch zu lasch mit der Sicherheitsausstattung ihrer Autos um. Mitunter wird für das Tuning der Fahrzeuge mehr Geld ausgegeben als für die Sicherheit. Auch deshalb wird dieser dritte „Safety Check“ der Kreisverkehrswacht und der DEKRA nicht der letzte gewesen sein.
Autor: nnz

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