Stadtradeln im Juni
Nordhausen radelt für den Klimaschutz
Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Stadt Nordhausen am "Stadtradeln", ein Projekt des Klimaschutzbündnisses. Gemeinsam mit den Fahrradfreundlichen Kommunen in Thüringen treten die Bürgerinnen und Bürger sowie Kommunalpolitiker in den teilnehmenden Städten für Gesundheit, Klimaschutz und das Verbessern des Images des Radfahrens im Stadtverkehr in die Pedale...
Gemeinsam mit der Region Südharz Kyffhäuser ist die Stadt Nordhausen vom 9. Juni bis 29. Juni mit von der Partie. Die Kreissparkasse Nordhausen unterstützt mit je 2 Cent für jeden geradelten und registrierten Kilometer ein Projekt für den Klimaschutz in Nordhausen.
In den 21 Tage können alle Menschen der Stadt, die in Nordhausen wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule bzw. Hochschule besuchen, bei der Kampagne mitmachen und möglichst viele Radkilometer sammeln. Oberbürgermeister Kai Buchmann freut sich auf eine rege Teilnahme, um dadurch aktiv ein Zeichen für mehr Klimaschutz und mehr Radverkehrsförderung zu setzen.
In diesem Zusammenhang begrüßt der Oberbürgermeister, dass es in den letzten Monaten zu einem positiven Austausch zwischen Stadtverwaltung und ADFC hinsichtlich der Verbesserung der Radfreundlichkeit in der Stadt gekommen ist. Bei der Weiterentwicklung und Verbesserung der Radfreundlichkeit müssen wir alle gemeinsam an einem Strang ziehen. Insbesondere der Dialog und die Einbindung der Fahrradfahrer bei kleinen wie großen Maßnahmen, beispielhaft bei der Anpassung der Wegeführung im Zuge der Sanierung der Zorgebrücke Bielen, sind in diesem Zusammenhang wichtig und erhöhen die Akzeptanz, so der Oberbürgermeister.
Die 95 registrierten Nordhäuser Radler haben 2018 insgesamt 14.300 km angezeigt und damit 2.031 kg Kohlendioxid eingespart. In diesem Jahr wollen wir deutlich mehr Kilometer zusammenradeln. Die Kreissparkasse Nordhausen wird für jeden geradelten und registrierten Kilometer 2 Cent für den Klimaschutz spenden, zeigt sich Sebastian Gräser, Leiter Vorstandssekretariat der Kreissparkasse Nordhausen, vom Projekt überzeugt. Ziel ist es eine Baumpflanzung über den Stadtgrünfonds in der Rautenstraße zu erradeln
Wie kann man teilnehmen? Jeder kann ein Stadtradel-Team gründen bzw. einem beitreten, um beim Wettbewerb teilzunehmen. Dabei sollten die Radfahrer so oft wie möglich das Fahrrad privat und beruflich nutzen. Mehr Informationen sowie Hinweise zu den Anmeldungsmodalitäten finden Sie unter: www.stadtradeln.de/nordhausen Einfach eintragen und mitmachen.
Gemeinsame Radtouren werden stattfinden, nach Sondershausen und in Nordhausen auf Energiepfaden.
Autor: red
Kommentare
sfb1974
03.06.2019, 12:47 Uhr
Toll....
Deutschland versinkt im Chaos aber wir kümmern uns ja lieber um den Co2 und Feinstaubausstoß von Osterfeuern......
Trüffelschokolade
03.06.2019, 13:33 Uhr
Chaos verhindern
Natürlich. Klimawandel zu bekämpfen ist eine zentrale Aufgabe um zukünftiges Chaos zu verhindern. Nennt sich Prävention.
Wenn man nur so kurzfristig denkt wie es sfb1974 scheinbar macht, wird das aber nichts. Das sind dann auch so Menschen, die wahrscheinlich auch für heutiges (vermeintliches) Chaos mitverantwortlich sind.
Demokrit
03.06.2019, 14:38 Uhr
Kohlekraftwerke im Bau
Laut IEEFA sind weltweit Kohlekraftwerke im Bau oder Planung mit einer Leistung von 399 Gigawatt. Deutschlands Kohlekraftwerke haben eine Leistung von insgesamt 45 Gigawatt. In Nordhausen radelt man für den Klimaschutz und China baut "todesmutig" Kohlekraftwerke ohne Ende. Die Chinesen lachen die Deutschen aus. Im günstigsten Fall haben sie Mitleid.
henry12
03.06.2019, 15:22 Uhr
CO2 Quatsch
Die CO2 Bewegung ist die neue Massenbewegung der Gutmenschen, Opium fürs Volk. Die Bahnhofsklatscher haben einen neuen Lebensinhalt und freuen sich wie Bolle.
Denn sie sind jetzt Teil der Lösung und nicht mehr Teil des Problems.
Echter Umweltschutz würde die Systemfrage stellen und das würde viel zu weit gehen. Denn dann geht es um Profite.
sarkaso
03.06.2019, 16:27 Uhr
@henry12
Manchmal beneide ich die Lebensansichten der Schlechtmenschen.
Jeder, der nicht ins eigene Weltbild passt, ist Gutmensch und Bahnhofsklatscher - ob diejenigen sich für Toleranz und Miteinander oder eben für die Umwelt einsetzen: egal, alles ein großer Feindtopf - äh, Eintopf. So viel Luft im Kopf stelle ich mir herrlich vor, für einen Teekessel, zum Beispiel. Ich liebe Tee.
Glaskugel
03.06.2019, 16:47 Uhr
Die Sparkasse hat verstanden,
was fünfundachtzig Prozent der Deutschen möchten.
Und wenn ich dann so etwas lese:
A:"... Deutschland versinkt im Chaos..."
B:"China baut "todesmutig" Kohlekraftwerke ohne Ende. "
C:"Echter Umweltschutz würde die Systemfrage stellen...",
mache ich mir um die restlichen 15 Prozent keine allzu großen Gedanken.
A: wissen die nicht, was Chaos ist
B: waren die noch nie in China, wo über jeder Stadt eine Smoke - Glocke hängt
C: haben die aus Bitterfeld-Wolfen in ihrem damaligen Lieblingssystem, nichts, aber auch gar nichts gelernt!
Fönix
03.06.2019, 17:13 Uhr
Politik nach wie vor im FRÖSI-Modus !
Typisch für die deutsche Politik im Kleinen wie im Großen. Da wird getrommelt und gelabert, groß angekündigt und dann doch nur (wenn überhaupt) das Selbstverständliche realisiert. Was in Politik und Verwaltung aber trotz der letzten großen Watschen durch das gemeine Wahlvolk offensichtlich niemanden hindert, auch weiterhin die realisierten Minimalvarianten derart groß anzupreisen und zu feiern, als hätte man gerade die Welt gerettet.
Solange in Stadt und Landkreis Nordhausen die Radwegeinfrastruktur dermaßen im Argen liegt und die Fördermittelpolitik kurz- und mittelfristig keine Besserung an dieser traurigen Situation erwarten lässt, sollten die verantwortlichen Politiker lieber den Ball flach halten statt hier schon wieder in den üblichen selbstbelobigenden SingSang zu verfallen. Es widert mich dermaßen an, wie unverfroren die politischen Würdenträger immer wieder so tun als wäre Alles in bester Ordnung und sie würden uns durch ihr (un-)seliges Treiben auf kürzestem Wege in's Schlaraffenland führen.
Baut in der Region erst mal brauchbare Radwege mit sinnvoller Linienführung statt die Fahrradenthusiasten mit solchen unsinnigen, ja angesichts der fehlenden infrastrukturellen Voraussetzungen sogar lebensgefährlichen Aktionen in den täglichen Überlebenskampf zu treiben. Nichts anderes erwartet die Radfahrer in der Auseinandersetzung mit den motorisierten Verkehrsteilnehmern z.B. auf den Relationen Nordhausen - Wipperdorf (ehemalige B 80), Nordhausen - Mackenrode (B 243), Nordhausen - Sondershausen (B 4), Nordhausen - Hasselfelde (B 4) und natürlich auch und vor allen Dingen im Stadtverkehr Nordhausen.
Im Eichsfeldkreis gibt es hervorragend ausgebaute Radwege an Wipper und Leine, im Kyffhäuserkreis an Wipper und Unstrut. Im Landkreis Nordhausen ist da weitestgehend Fehlanzeige, es sei denn, es möchte jemand vom Autohaus Peter zum Industriegebiet Goldene Aue. Mal ganz abgesehen davon, dass die landschaftlich reizvollen Flusstäler von Zorge, Helme und Wipper für Radfahrer hierzulande nirgendwo sinnvoll miteinander verknüpft sind.
Was mich genauso wahnsinnig stört ist die Tatsache, dass die große und kleine Politik gerade so tut, als würde vermehrtes Radfahren unser Klima retten können. Radfahren ist und bleibt nur eine Schönwetteroption, die Basis unserer Mobilitätsanforderungen kann es niemals bedienen. Egal ob Gefahrenwetterlagen (hinter mir donnert und blitzt es gerade !), ob Hitze, Kälte, Schnee, Eis, Sturm oder Regen, selbst temporäre gesundheitliche Einschränkungen und die Morphologie unserer schönen Südharzlandschaft sind denkbar schlechte Voraussetzungen für eine solche Suggestion. Ein erster Schritt für mehr Glaubwürdigkeit in dieser Richtung wären Dienstfahrräder für Landrat, OB und alle Amtsleiter der Stadt- und Kreisverwaltung, mal sehen, wann in dieser Richtung etwas passiert.
PS. Wer nicht weiß, was sich hinter dem Begriff "FRÖSI" verbirgt, bitte googlen, das könnte das Verständnis für diese Meinungsäußerung enorm erhöhen!
Andreas Dittmar
03.06.2019, 17:20 Uhr
Ich sehe, dass sie es verstanden haben @A.Wolf
Wessen Geld spendet die Sparkasse eigentlich
A: Kaffeekasse der Mitarbeiter ?
B: Ein Teil ihres Gewinn ?
C: Ein Teil vom Geld ihrer Kunden ?
und vor allem wer gab ihr dazu den Auftrag ?
redela
03.06.2019, 17:49 Uhr
Ein gesundes Mittelmaß
Na klar ist Fahrradfahren nicht für jeden die optimale Option. Doch aus eigener Erfahrung habe ich gelernt,dass es auch geht. Seit 5 Jahren bin ich mit dem Fahrrad täglich in Nordhausen unterwegs. Anfangs aus der Notwendigkeit,da Auto kaputt und kein Geld für ein neues. Und jetzt mit der bewussten Entscheidung, mir kein eigenes Auto mehr anzuschaffen- solang ich kann. Und meine 2 Kinder machen das problemlos mit. Es gibt Bus, Bahn und Car-Sharing. Natürlich muss man genauer planen und ist nicht mehr so flexibel. Aber dafür um einiges entspannter...Keine roten Wellen,keine Staus,keine Parkplatzsuche... Und ich fühle mich körperlich viel besser... Ich will nicht mehr bequem sein!!
Es sind natürlich noch sehr viel Investitionen notwendig- dafür braucht es leider wie immer eine breite Mehrheit.
Daher finde ich die Aktion gut, um vielleicht andere anzuregen, doch mehr das Fahrrad zu nutzen auf einigen Wegen, die man oder frau sonst mit dem Auto fährt. Und damit zeigt, dass es an der Zeit ist endlich loszulegen im Kleinen wie im Großen.
In diesem Sinne, zerfetzt euch hier nicht so in den Kommentaren. Und zeigt nicht immer auf den anderen. Findet für euch einen Mittelweg, wie es in euer Leben passt.
Demokrit
03.06.2019, 18:25 Uhr
@A. Wolf, sie haben nicht ganz verstanden
Werter A. Wolf, die Menschen aus Bitterfeld- Wolfen haben rein gar nichts damit zu tun, China baut weltweit Kohlekraftwerke und finanziert diese auch und wird dafür sorgen, dass diese auch refinanziert werden und ihre geplante Laufzeit einhalten. China gibt den Ton an. Deutschland wird auf absehbare Zeit ganz andere Probleme haben als das CO2 in der Luft.
Gudrun1974
03.06.2019, 18:29 Uhr
Ex grüner OB mit Doppelsportauspuff, Landrat mit A8
Aufgrund meines Wohnorts kann ich jeden Tag nach Feierabend das direkt in meiner Sichtweite oder um die Ecke geparkte Dienstauto des Ex-Grünen OB bewundern. Und was sehe ich unter dem eh schon recht robust-sportlichen Opel-Buliden: Einen kräftigen Doppelauspuff. Da drückts hinten ordentlich was raus.
Auch beim Dienst A8 des Landrats, der auf dem Heimweg ebenfalls bei mir vorbeisaust, dürfte ordentlich was in die Luft gepustet werden.
Also wie immer: Farradstadt Ansprüche treffen nordhäuser Realität. Was kommt raus? Realsatire aus der Provinz.
Jawohl Fönix, hier regiert Frösi-Niveau mit dem ideologischen Anspruch des Neuen Deutschland!
Leser D
03.06.2019, 19:22 Uhr
Das Modell
So gerne auch ich die "Großkopferten" mal kritisiere, muss ich zum letzten Kommentar von Stechbarth mal eine Lanze für die Protagonisten brechen:
1. gibt es keinen Opel, den man ernsthaft "Boliden" nennen könnte.
2. der hier genannte Audi vom LR Klare Kante ist kein A8, sondern ein A6.
Beim Letzteren handelt es sich um einen Diesel nach neuester Euro 6d Temp Norm mit SCR Katalysator. Derzeit so ziemlich das umweltfreundlichste Antriebskonzept, was man im Automobilsektor kaufen kann!
Aber ist schon recht: Das ändert nichts an der Tatsache, für welche Partei dieser edle Ritter kämpft...
Herr Taft
03.06.2019, 19:25 Uhr
Andreas Dittmar... Hatte Sie für schlauer gehalten..
Zum einen ist die Sparkasse ein öffentliches Institut und hat vom Gesetz her einen öffentlichen, regionalen Auftrag.
Zum anderen sind Spenden Ausgaben im Sinne der GuV und wirken somit gewinnreduzierend.
Und zum letzten: keine Bank spendet das Geld ihrer Kunden... Oder hatten sie schonmal eine entsprechende Abbuchung auf ihrem Konto?
Wenn man keine Ahnung hat, Herr Dittmar gibt es verschiedene Möglichkeiten: entweder sich belesen und dann äußern oder einfach die... halten. Sie wählen in aller Regel einen dritten Weg und verbreiten komische Ideen, gerne in Fragen verpackt... Mit dem Ziel noch simpler gestrickte Zeitgenossen in Aufruhr zu versetzen.
Das Radel-event schadet keinem, kann mir mal einer erklären, was schlecht an der Aktion ist?
Das sich Politiker gerne mit solchen Dingen schmücken ist ja nun wirklich nichts neues.
Paulinchen
03.06.2019, 19:32 Uhr
Irgendwie geht mir das Thema...
... Klimas Schutz gewaltig auf die Nerven. Wir lassen uns inzwischen schon von Kindern vorschreiben, wann wir aus welcher Energiegewinnung aussteigen. Ist es nicht langsam verrückt, dass sich die Regierung von jedem Pups treiben lässt? Aus jeder Mücke wird heute ein Elefant gemacht. Da streiten sich zivile Leute, ob es eine Verfolgungsjagd geben hat, oder nicht. Da wird ein Mann aus seinem Amt gejagt, wie ein reudiger Hund. Am Ende stellt sich raus, na ja, eine Verfolgung sieht doch wirklich anders aus.
Am liebsten hätte nun der Kindergarten FFF, dass endlich einige Köpfe in der Regierung rollen, weil denen die Abschaltungen der Kraftwerke zu langsam gehen. Hier mal ein Vorschlag von mir dazu : Ab 10.6.2019,wird jedes Wochenende das Mobilfunknetz in Deutschland bis Sonntag 24:00Uhr abgeschaltet. Das spart mit Sicherheit jede Menge Energie. Haben die Kinder denn zu Hause schon dafür gesorgt, dass im elterlichen Haushalt alle!! Elektrogeräte schon A ++++ Qualität haben und es weder Glühbirne noch Halogenleuchten gibt? Gern wüsste ich auch, wohin geht's denn in wenigen Wochen in den Urlaub? Da sollte es ja in diesem Jahr auf den Flughäfen eigentlich ziemlich leer sein, oder? Zumindest müsste man sehr viel Ehepaare ohne Kinder dort am Check in beobachten können.
Sollte das nicht der Fall sein, sind für mich die FFF leider nur Heuchler und Wichtigtuer.
Bin auch gespannt, ob unsere Verteidigungsministerin dem Greta die generalüberholte Gorch Fock, für ihre geplante Weltreise, kostenlos zur Verfügung stellen wird. Denn fliegen wird die doch aus Überzeugung, auf keinen Fall. Alle Leserinnen und Lesern, sowie dem Redaktionsteam ein schönes Pfingstfest und eine gute Fahrt, wo auch immer Sie hinfahren.
Gudrun1974
03.06.2019, 20:11 Uhr
A8 Irrtum, entschuldigung.
Es tut mir leid um den A8 Irrtum. Entschuldigung. An meiner Argumentationslinie halte ich fest: Anspruch vs. Wirklichkeit.
free Gigi
03.06.2019, 20:39 Uhr
Gruenen Klientel =
Schulabrecher oder Verweigerer.
Anstatt auf naturwissenschaftliche Erkenntnisse oder Ingenieurswissenschaften zubauen wird lieber der Ökofaschismus gehuldigt.
Ich schwänze lieber die Schule, radele in selbstgenähten Ökoklamoten um die Welt, anstatt mit techn. Wissen die Probleme anzugehen.
Andreas Dittmar
03.06.2019, 20:53 Uhr
Da ist doch schon jemand drauf angesprungen....
Ihr Zitat @Spätzlevernichter : "Zum einen ist die Sparkasse ein öffentliches Institut und hat vom Gesetz her einen öffentlichen, regionalen Auftrag."
Bäume pflanzen in der Stadt ist aus meiner Sicht Teil dieses öffentlichen, regionalen Auftrags.
Der mit der Spende war aber noch besser
Mit jedem Kilometer, den ich dort radeln würde, erhöhe ich den Verlust meiner Hausbank, Diese freut sich über eine geringere Steuerlast und ich wundere mich über meine fürstlichen Kontoführungsgebühren....
Tolles Klimaschutzmodel
Fönix bringt es auf den Punkt : hochhypen, trittbrettfahren, Geld verdienen
Herr Taft
03.06.2019, 22:14 Uhr
Och... Dittmar...
Was soll das...? Wenn Ihnen die Gebühren zu hoch sind, wechseln Sie einfach die Bank... Und nehmen dann eben das billigere und schlechtere Angebot.
Ich suche noch das negative an der Aktion. Bitte sagen Sie mir, was daran so schlimm ist, wenn die Bank Geld spendet und Umweltschutz unterstützt?
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