Di, 08:03 Uhr
29.03.2005
Die Jungfrau
Nordhausen (nnz). Auch im Nordhäuser Theater soll das Leben und Wirken von Friedrich Schiller gewürdigt werden. Das allerdings werden Künstler aus Rudolstadt am 8. April übernehmen.
2005 ist Schiller-Jahr. Die Theater ehren den großen deutschen Dichter, indem sie seine Werke lebendig werden lassen. Die Jungfrau von Orléans ist noch heute die Gestalt gewordene Idee der Freiheit. Eine Frau verstößt gegen alle Konventionen, bricht aus der ihr zugeschriebene Rolle aus und wächst so über sich hinaus. Dass sie sich aber ein persönliches Glück verbietet, ist der Grund für ihren Untergang.
Frankreich zur Zeit des Hundertjährigen Krieges gegen England. Johanna d’Arc, eine Schäfertochter aus Lothringen, verlässt ihren heimatlichen Hof, um den französischen Truppen beizustehen. Eine göttliche Stimme hat ihr dies befohlen. Johanna legt vor sich selbst ein Keuschheitsgelübde ab, dass nie Männerliebe ihr Herz berühren soll. Daraus nimmt sie die Kraft, Frankreich vor der drohenden Niederlage zu bewahren. Mit ihr an der Spitze stürmen die Franzosen von Sieg zu Sieg – bis ihr der englische Anführer Lionel begegnet, bei dessen Anblick sie sich sofort verliebt...
Zur Inszenierung von Axel Richter gibt es bereits am 3. April, um 11 Uhr im Foyer des Theaters Nordhausen eine Einführung, bei der u. a. Chefdramaturgin Dr. Anja Eisner über Die Jungfrau von Orléans informieren wird. Der Eintritt ist frei. Karten erhalten Sie an der Theaterkasse oder unter Telefon 03631/ 983452
Autor: nnz2005 ist Schiller-Jahr. Die Theater ehren den großen deutschen Dichter, indem sie seine Werke lebendig werden lassen. Die Jungfrau von Orléans ist noch heute die Gestalt gewordene Idee der Freiheit. Eine Frau verstößt gegen alle Konventionen, bricht aus der ihr zugeschriebene Rolle aus und wächst so über sich hinaus. Dass sie sich aber ein persönliches Glück verbietet, ist der Grund für ihren Untergang.
Frankreich zur Zeit des Hundertjährigen Krieges gegen England. Johanna d’Arc, eine Schäfertochter aus Lothringen, verlässt ihren heimatlichen Hof, um den französischen Truppen beizustehen. Eine göttliche Stimme hat ihr dies befohlen. Johanna legt vor sich selbst ein Keuschheitsgelübde ab, dass nie Männerliebe ihr Herz berühren soll. Daraus nimmt sie die Kraft, Frankreich vor der drohenden Niederlage zu bewahren. Mit ihr an der Spitze stürmen die Franzosen von Sieg zu Sieg – bis ihr der englische Anführer Lionel begegnet, bei dessen Anblick sie sich sofort verliebt...
Zur Inszenierung von Axel Richter gibt es bereits am 3. April, um 11 Uhr im Foyer des Theaters Nordhausen eine Einführung, bei der u. a. Chefdramaturgin Dr. Anja Eisner über Die Jungfrau von Orléans informieren wird. Der Eintritt ist frei. Karten erhalten Sie an der Theaterkasse oder unter Telefon 03631/ 983452

