Mi, 07:14 Uhr
23.03.2005
Metamorphose
Nordhausen (nnz). Noch Ende vergangenen Jahres waren Insider in Nordhausen von einem Defizit bei der Landesgartenschau in Höhe von 250.000 Euro ausgegangen. Nach mehrmaligem Nachrechnen sieht das interne Ergebnis der zweiten Landesschau schon wesentlich besser aus...
Wie LGS-Geschäftsführerin Inge Klaan der nnz jetzt bestätigte, könnte mindestens eine schwarze Null geschrieben werden. Auf eine konkrete Summe wollte sich Klaan nicht einlassen, die soll am 20. April im Stadtrat verkündet werden.
Für ein wenig Unmut sorgte dann aber noch eine Beschlussvorlage in der jüngsten Stadtratsitzung, in der es um die 2. Änderung der Organisations- und Durchführungsbestimmung für die LGS ging. Da sollte eine Änderung vorgenommen werden, die aus einem rückzahlbaren Zuschuß einen nicht rückzahlbaren machen sollte. Dabei geht es um einen zusätzlichen Zuschuß aus dem Verwaltungshaushalt der Stadt in Höhe von rund 380.000 Euro. Dieser Zuschuß könnte letztlich die Gewähr für die schwarze Null sein, meinen Experten. Ein gutes Ergebnis, also eine positive Ertragsvorschau ist jedoch Grundbedingung für den Fortbestand der LGS GmbH.
Doch die Stadträte sahen das anders, die beschlossen diese Änderung nicht. Statt dessen soll Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) ermächtigt werden, der LGS-Gesellschafterversammlung zu versichern, dass die GmbH bis Ende des Jahres 2006 eine positive Fortführungsprognose erhalten werde.
Zurück zum aktuellen Jahr. Die Ergebnisse der LGS aus dem Jahr 2004 müssen derart positiv sein, dass es in diesem Jahr keiner Zuschüsse von der Stadt mehr bedürfe. Allerdings ist dann ein Jahr später Schluß mit lustig, dann muß wieder gezahlt werden. Allerdings sind von dieser positiven Prognose die Personalkostenzuschüsse ausgenommen. Das werden in diesem und im nächsten Jahr jeweils runde 160.000 Euro fällig.
Autor: nnzWie LGS-Geschäftsführerin Inge Klaan der nnz jetzt bestätigte, könnte mindestens eine schwarze Null geschrieben werden. Auf eine konkrete Summe wollte sich Klaan nicht einlassen, die soll am 20. April im Stadtrat verkündet werden.
Für ein wenig Unmut sorgte dann aber noch eine Beschlussvorlage in der jüngsten Stadtratsitzung, in der es um die 2. Änderung der Organisations- und Durchführungsbestimmung für die LGS ging. Da sollte eine Änderung vorgenommen werden, die aus einem rückzahlbaren Zuschuß einen nicht rückzahlbaren machen sollte. Dabei geht es um einen zusätzlichen Zuschuß aus dem Verwaltungshaushalt der Stadt in Höhe von rund 380.000 Euro. Dieser Zuschuß könnte letztlich die Gewähr für die schwarze Null sein, meinen Experten. Ein gutes Ergebnis, also eine positive Ertragsvorschau ist jedoch Grundbedingung für den Fortbestand der LGS GmbH.
Doch die Stadträte sahen das anders, die beschlossen diese Änderung nicht. Statt dessen soll Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) ermächtigt werden, der LGS-Gesellschafterversammlung zu versichern, dass die GmbH bis Ende des Jahres 2006 eine positive Fortführungsprognose erhalten werde.
Zurück zum aktuellen Jahr. Die Ergebnisse der LGS aus dem Jahr 2004 müssen derart positiv sein, dass es in diesem Jahr keiner Zuschüsse von der Stadt mehr bedürfe. Allerdings ist dann ein Jahr später Schluß mit lustig, dann muß wieder gezahlt werden. Allerdings sind von dieser positiven Prognose die Personalkostenzuschüsse ausgenommen. Das werden in diesem und im nächsten Jahr jeweils runde 160.000 Euro fällig.

