Mo, 11:35 Uhr
21.02.2005
Nominal und real
Nordhausen (nnz). Die Thüringer Unternehmen des Kraftfahrzeughandels einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen sowie Tankstellen meldeten im Jahr 2004 nominal Umsatzzuwächse und real Umsatzeinbußen. Wie sich das auf das Personal auswirkte, das hat die nnz erfahren.
Die Thüringer Unternehmen des Kraftfahrzeughandels (einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen sowie Tankstellen) erzielten nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik im Jahr 2004 nominal, d.h. in jeweiligen Preisen, 0,3 Prozent mehr Umsatz als im Jahr 2003. Real, also preisbereinigt, ging der Umsatz jedoch um 1,0 Prozent zurück.
In den einzelnen Branchen des Thüringer Kraftfahrzeughandels verlief die Entwicklung unterschiedlich: Umsatzsteigerungen wurden im Handel mit Kraftwagenteilen und Zubehör und in der Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen erzielt. Das Plus betrug hier nominal 3,5 bzw. 3,8 Prozent und real 3,3 bzw. 2,5 Prozent. Im Handel mit Kraftwagen wurde das Ergebnis des Jahres 2003 nominal um 2,1 Prozent und real um 3,3 Prozent verfehlt. Für Tankstellen wurden die deutlichsten Rückgänge um nominal 4,6 Prozent und real 9,1 Prozent festgestellt.
Im Durchschnitt des Jahres 2004 wurden im Thüringer Kraftfahrzeughandel 0,4 Prozent mehr Personen beschäftigt als im Jahr zuvor. Während sich die Anzahl der Vollzeitbeschäftigten um 1,7 Prozent verminderte, wurden auf Teilzeitbasis 8,3 Prozent mehr Arbeitskräfte beschäftigt. Auch die Entwicklung der Beschäftigungssituation verlief in den einzelnen Branchen unterschiedlich:
Während in den Bereichen und Reparatur von Kraftwagen sowie im Handel mit Kraftwagenteilen und Zubehör die Beschäftigtenzahlen im Jahresdurchschnitt 2004 um 0,7 bzw. 0,1 Prozent anstiegen, gingen im Handel mit Kraftwagen 0,8 Prozent der Arbeitsplätze verloren. Bei den Tankstellen waren die Arbeitsplatzverluste mit Abstand am höchsten (- 6,7 Prozent).
Autor: nnzDie Thüringer Unternehmen des Kraftfahrzeughandels (einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen sowie Tankstellen) erzielten nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik im Jahr 2004 nominal, d.h. in jeweiligen Preisen, 0,3 Prozent mehr Umsatz als im Jahr 2003. Real, also preisbereinigt, ging der Umsatz jedoch um 1,0 Prozent zurück.
In den einzelnen Branchen des Thüringer Kraftfahrzeughandels verlief die Entwicklung unterschiedlich: Umsatzsteigerungen wurden im Handel mit Kraftwagenteilen und Zubehör und in der Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen erzielt. Das Plus betrug hier nominal 3,5 bzw. 3,8 Prozent und real 3,3 bzw. 2,5 Prozent. Im Handel mit Kraftwagen wurde das Ergebnis des Jahres 2003 nominal um 2,1 Prozent und real um 3,3 Prozent verfehlt. Für Tankstellen wurden die deutlichsten Rückgänge um nominal 4,6 Prozent und real 9,1 Prozent festgestellt.
Im Durchschnitt des Jahres 2004 wurden im Thüringer Kraftfahrzeughandel 0,4 Prozent mehr Personen beschäftigt als im Jahr zuvor. Während sich die Anzahl der Vollzeitbeschäftigten um 1,7 Prozent verminderte, wurden auf Teilzeitbasis 8,3 Prozent mehr Arbeitskräfte beschäftigt. Auch die Entwicklung der Beschäftigungssituation verlief in den einzelnen Branchen unterschiedlich:
Während in den Bereichen und Reparatur von Kraftwagen sowie im Handel mit Kraftwagenteilen und Zubehör die Beschäftigtenzahlen im Jahresdurchschnitt 2004 um 0,7 bzw. 0,1 Prozent anstiegen, gingen im Handel mit Kraftwagen 0,8 Prozent der Arbeitsplätze verloren. Bei den Tankstellen waren die Arbeitsplatzverluste mit Abstand am höchsten (- 6,7 Prozent).

