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Sa, 07:09 Uhr
12.02.2005

nnz-Rückspiegel: 12. Februar 2004

Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen „von damals“ für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Poliklinik, A 38 und LGS-Catering


Poliklinik in Nordhausen?
Früher hießen sie Polikliniken, heute tragen sie Namen wie Medizinische Versorgungszentren. Sie sollen für Mediziner immer interessanter werden. Bei der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen liegen bereits Anträge vor. Auch für Nordhausen. Einen Antrag für Nordhausen hat die KV in Thüringen der nnz bestätigt, doch handle es sich wie in den Fällen für Heiligenstadt oder Gera um unbegründete Anträge. Bislang sei noch kein fundierter Antrag eingegangen, so ein Sprecher. Und sollte das in der nächsten Zeit geschehen, dann erfolge letztlich die Zulassung dieses Versorgungszentrums über die KV...


Catering mit Problemen?
Hunderttausende Besucher sollen zwischen Mai und Oktober nach Nordhausen kommen. Die alle können sich von den Leistungen der Gärtner in diesem Land überzeugen, viele wollen aber auch ein „Häppchen“ Gastronomie „abbeißen“. Da gibt es allerdings mit dem Catering einige Probleme. Zur Vorgeschichte: Die LGS GmbH, das lässt sich nachvollziehen, hatte sich seit Jahren bemüht, die gastronomische Versorgung von den einheimischen Vertretern dieser Branche übernehmen zu lassen. Die nnz berichtete mehrfach von Treffen der LGS-Spitze mit Gastronomen der Region, unter anderem auch im Ratskeller. Diese Versuche blieben erfolglos, also wurde die Versorgung – Experten sprechen von Catering – ausgeschrieben. Mehr als 15 Bewerbungen gab es auf diese Ausschreibung gewonnen hatte die „Dold a la carte“ aus Berlin...ausführlich im nnz-Archiv


Becker: Bürgerinitiative diffamiert
Im Januar hatte das Bundesverwaltungsgericht in einem Urteil eine Klage gegen den Weiterbau der A 38 abgewiesen. Geklagt hatte auch die Bürgerinitiative Leinebergland e.V. aus Niedersachsen. Jetzt gaben die bürgerbewegten Ökofreaks ein „außergewöhnliches“ Statement ab. Als Skandal bezeichnete die Landtagsabgeordnete Dagmar Becker (SPD) eine Pressemitteilung der Bürgerinitiative Leinebergland e. V. gegen den Bau der Autobahn 38. Die Bürgerinitiative hatte zuletzt gegen den Autobahnbau vor dem Bundesverwaltungsgericht geklagt und dabei im Januar eine herbe Niederlage einstecken müssen. Das Gericht sah nämlich die Belange des Naturschutzes im Bereich der Landesgrenze Thüringen / Niedersachsen nicht beeinträchtigt, so dass der Bau der A 38 weitergehen kann...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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