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Mi, 13:14 Uhr
17.10.2018
Paketaktion der Kolpingsfamilien

Weihnachtspäckchen für Familien in Rumänien

Hohe Lebensmittelpreise und niedrige Löhne machen vielen Menschen in Rumänien immer noch das Leben schwer. Um besonders bedürftigen Familien eine Freude zu bereiten und ein Hoffnungs-zeichen zu geben, organisieren die Kolpingsfamilien im Diözesanverband Erfurt auch in diesem Jahr wieder eine Weihnachtspaketaktion...

Von Geldspenden werden Transport- und Organisationskosten finanziert und auch für einige Familien das dringend notwendige Brennholz für den Winter gekauft. Die Weihnachtspäckchen mit dem empfohlenen Inhalt werden in ganz Thüringen gesammelt und in Rumänien an den Kolping Regionalverband Banat zur Verteilung an Bedürftige übergeben.

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Um eine gerechte Verteilung zu ermöglichen, ist es wichtig, dass die Päckchen einen möglichst gleichen Inhalt haben wie:
1 x Kakao, 1 x Kaffee, 1 x Reis, 1x Nudeln, 1 x Brühwürfel, 2 x Pudding, 1 x Pfefferkuchen, 3 x Süßigkeiten, 3 Tafeln Schokolade, als Backzutaten Rosinen, Mandeln, Kokosflocken, sowie als Kosmetik Duschbad, Shampoo, Seife, Zahnpflege, Deospray und vielleicht ein Spiel-, Mal- oder Schreibzeug.

Ein Päckchen sollte nicht schwerer als 7 kg sein. Getragene Kleidung und überlagerte Lebensmittel dürfen nicht enthalten sein! Die Kolpingfamilie Nordhausen nimmt die Päckchen am Samstag, den 3. November 2018 in der Zeit zwischen 9:00 und 12:00 Uhr im Kapitelhaus am Dom zum Hl. Kreuz entgegen.

Für Transportkosten sowie zum Kauf von Lebensmitteln in Rumänien bitten wir um 5,00 € pro Päckchen. Wem das Päckchenpacken zu schwer fällt, kann auch mit einer Geldspende helfen. Überweisungen sind auf das Spendenkonto des Kolpingwerkes Erfurt e.V. bei der PAX-Bank e.G., IBAN: DE57 3706 0193 5040 0410 11 BIC: GENODED1PAX mit dem Stichwort „Paketaktion" möglich oder können bei der Paketannahmestelle direkt abgegeben werden.
Spendenquittungen ab einem Betrag von 50,00 EUR können auf Wunsch ausgestellt werden.
Weitere Informationen auch unter www.kolping-dv-erfurt.de.
Autor: red

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Kommentare
marco2014
17.10.2018, 19:34 Uhr
Wohl vergessen...
...was Rumänenbanden gerade im Raum Nordhausen nach der Wende hier getrieben haben.Banden überfielen Leute,vergewaltigten Frauen,fuhren mit Radladern in Einkaufsmärkte zum Ausplündern,rissen mit Autos und Ketten Bankautomaten ab uvm.Und ja ich war damals ein Betroffener von vielen.Sogar ein Polizist wurde im Raum Wernigerode erschossen.Es war so 1993-1995.Es waren meist Banden,die sich aus ehemaligen Sicherheitsleuten der "Securitate"des damaligen rumänischen Staatsoberhauptes zusammensetzten.Eiskalt und skrupellos.Sicher kann und darf man nicht alle über einen Kamm scheren und Frauen und Kinder können nix dafür.Aber trotzdem sollte man soetwas nicht vergessen.Und sogar heute treiben Rumänen noch ihr Unwesen.Alles dank der ja so nutzvollen EU.Ich wollte nur daran erinnern und nicht von Hilfe an Bedürftige abraten.Obwohl ich davon abgesehen der Meinung bin,dass wir im eigenenLand genug Probleme haben wo Hilfe angebracht wäre.Allein die Obdachlosen,die zum Großteil im bevorstehenden Winter auf der Straße überleben müssen.Ob selbst schuld oder nicht.Vergesst bitte die Bedürftigen im eigenen Volk nicht.Denn die Regierung gibt ja lieber unsere Gelder für Menschen aus die gar nicht hier sein dürften.Das nur zur Erinnerung: vergesst die Obdachlosen hier auch nicht!
Und die würden sich im Winter nur über warme Decken oder warme Kleidung freuen!
Dazu ruft niemand auf oder denkt an diese.
ICH MÖCHTE NUR ZUM NACHDENKEN ANREGEN UND NICHT ZU POLITISCHEN DISKUSSIONEN AUFRUFEN!
Danke.
Wolfi65
17.10.2018, 20:34 Uhr
Wirtschaft und Politik
Die sind in den meisten Fällen untrennbar verbunden. Weder das eine noch das andere kann allein existieren. Rumänien war schon immer ein bitterarmes Land. Die Jetzigen Regierenden haben an der schwierigen Lage im Land nicht viel geändert. Also liebe Leser und Kommentatoren der NNZ, welche noch Arbeit und Einkommen haben. Spenden Spenden Spenden.
der_böhse_onkel
17.10.2018, 22:22 Uhr
Und was soll das dann letztlich bringen,
Wolfi65 ??!
Wenn die Politik die eigenen Probleme nicht erkennt...
"Das Übel bei der Wurzel packen" - dann würde sich etwas ändern!
(ohh, das is ja fast wie bei uns....)
Also, erstmal vor der eigenen Haustür kehren. ;)
Wolfi65
18.10.2018, 08:06 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
Wolfi65
18.10.2018, 11:17 Uhr
Wem schreiben Sie das?
Mir müssen Sie das nicht schreiben.
Das müssen Sie der Scheindemokratie BRD schreiben, nicht mir.
Wenn es nach mir gehen würde, würde es in Deutschland und Europa gerechter zugehen.
Das tut es aber nicht.
Dann müssen eben wieder Spender mobil gemacht werden, damit wenigstens die Menschen in den armen Ländern zu Weihnachten einen Moment ihre Probleme vergessen können.
Aber eben nur einen kurzen Moment, während das Globale Großkapital immer reicher wird und vor langer Weile nicht weiß, wem sie als nächstes das letzte Kissen unter dem Hintern wegziehen sollen.
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