Mi, 08:51 Uhr
02.02.2005
Studenten helfen Mogli
Nordhausen (nnz). In Nordhausen soll ein Kinderhospiz entstehen (siehe nnz-Archiv). Die Initiatoren der künftigen Einrichtung brauchen natürlich jede Menge Unterstützung. Die hatten sie schon vor anderthalb Jahren gefunden …
Vor anderthalb Jahren wandte sich der Geschäftsführer des Frohe Zukunft Nordhausen e.V., Klaus-Dieter Heber, an die Fachhochschule mit der Bitte, die Vision des Aufbaus eines Kinderhospizes zu unterstützen. Die damalige Studentin Riksa Schu wurde gewonnen, als Diplomarbeit eine Gesamtkonzeption für die Errichtung eines Kinderhospizes am Standort Nordhausen zu erarbeiten. Das Interesse an der weiteren Bearbeitung des Themas nahm, bedingt durch die hervorragende Zusammenarbeit von Dr. Sigrid Dießel mit dem Geschäftsführer und dem Heimleiter der Einrichtung, Herrn Bufe, im Rahmen der Betreuung der Diplomarbeit in starkem Maße zu.
Aus diesem Grund begleiteten Dr. Dießel, Dozentin an der Fachhochschule, und Klaus-Dieter Heber eine Studentengruppe ein Jahr lang im interdisziplinären Projekt Marketing Kinderhospiz Nordhausen; fünf Studenten aus diesem Projekt setzten die Arbeit im berufspraktischen Studiensemester mit gleicher Aufgabenstellung fort.
Resümierend kann festgestellt werden, dass in sehr guter Weise Marketingaufgaben erfüllt werden konnten. So wurde u. a. das Finanzierungskonzept durch die Studentin Marion Werner weiterentwickelt, die Studenten Andre Beherzig, Ralf Lippold und Andre Materne entwarfen eine Internetseite, die mit Unterstützung aller Beteiligten inhaltlich gestaltet wurde. Logo, Flyer und anderes Informationsmaterial sowie eine Power-Point-Präsentation sind weitere hervorhebenswerte Ergebnisse.
Die Studentinnen Susan-Janine Otte und Mareen Manegold halfen beim Einrichten und Betreiben des Kontaktbüros an der ehemaligen Schule in Krimderode sowie bei der Entwicklung des Entwurfs einer Satzung und möglicher Gesellschaftsformen der Initiative. Auch die semantische Erschließung der Buchstaben des Namens der Initiative MOGLI in Mut, Optimismus, Glaube, Liebe, Integration und die entsprechende Präsentation stellte für die Studenten eine gute Möglichkeit dar, das zukünftige Leitbild der Einrichtung inhaltlich vorzubereiten.
Ein Höhepunkt war der von den Studenten unter Leitung von Heber gemeinsam vorbereitete Tag der offenen Tür und die damit verbundene Benefizveranstaltung im November vergangenen Jahres im ehemaligen Schulgebäude sowie in der Kirche in Krimderode. Auf die gemeinsame Arbeit zurückblickend, hebt Dr. Dießel die hervorragende Praxisnähe, die Begeisterung der Studenten und die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit dem Initiator der Maßnahme, Klaus-Dieter Heber, hervor.
Autor: nnzVor anderthalb Jahren wandte sich der Geschäftsführer des Frohe Zukunft Nordhausen e.V., Klaus-Dieter Heber, an die Fachhochschule mit der Bitte, die Vision des Aufbaus eines Kinderhospizes zu unterstützen. Die damalige Studentin Riksa Schu wurde gewonnen, als Diplomarbeit eine Gesamtkonzeption für die Errichtung eines Kinderhospizes am Standort Nordhausen zu erarbeiten. Das Interesse an der weiteren Bearbeitung des Themas nahm, bedingt durch die hervorragende Zusammenarbeit von Dr. Sigrid Dießel mit dem Geschäftsführer und dem Heimleiter der Einrichtung, Herrn Bufe, im Rahmen der Betreuung der Diplomarbeit in starkem Maße zu.
Aus diesem Grund begleiteten Dr. Dießel, Dozentin an der Fachhochschule, und Klaus-Dieter Heber eine Studentengruppe ein Jahr lang im interdisziplinären Projekt Marketing Kinderhospiz Nordhausen; fünf Studenten aus diesem Projekt setzten die Arbeit im berufspraktischen Studiensemester mit gleicher Aufgabenstellung fort.
Resümierend kann festgestellt werden, dass in sehr guter Weise Marketingaufgaben erfüllt werden konnten. So wurde u. a. das Finanzierungskonzept durch die Studentin Marion Werner weiterentwickelt, die Studenten Andre Beherzig, Ralf Lippold und Andre Materne entwarfen eine Internetseite, die mit Unterstützung aller Beteiligten inhaltlich gestaltet wurde. Logo, Flyer und anderes Informationsmaterial sowie eine Power-Point-Präsentation sind weitere hervorhebenswerte Ergebnisse.
Die Studentinnen Susan-Janine Otte und Mareen Manegold halfen beim Einrichten und Betreiben des Kontaktbüros an der ehemaligen Schule in Krimderode sowie bei der Entwicklung des Entwurfs einer Satzung und möglicher Gesellschaftsformen der Initiative. Auch die semantische Erschließung der Buchstaben des Namens der Initiative MOGLI in Mut, Optimismus, Glaube, Liebe, Integration und die entsprechende Präsentation stellte für die Studenten eine gute Möglichkeit dar, das zukünftige Leitbild der Einrichtung inhaltlich vorzubereiten.
Ein Höhepunkt war der von den Studenten unter Leitung von Heber gemeinsam vorbereitete Tag der offenen Tür und die damit verbundene Benefizveranstaltung im November vergangenen Jahres im ehemaligen Schulgebäude sowie in der Kirche in Krimderode. Auf die gemeinsame Arbeit zurückblickend, hebt Dr. Dießel die hervorragende Praxisnähe, die Begeisterung der Studenten und die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit dem Initiator der Maßnahme, Klaus-Dieter Heber, hervor.


