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So, 06:59 Uhr
30.01.2005

nnz-Rückspiegel: 30. Januar 2004

Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen „von damals“ für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Schönste Schule, Strategie und Krankenhaus-TV


"Die schönste Regelschule der Stadt"
Die Schönste "Es ist die schönste Regelschule der Stadt geworden", sagt Nordhausens Bürgermeister Klaus Wahlbuhl mit Blick auf die Petersbergschule, bei der in diesen Tagen die letzten Arbeiten des Komplett-Umbaus zu Ende gehen. Im Oktober, so der Plan, werden die 370 Schüler vom Ausweichquartier in der Frauenberg-Schule auf den Petersberg zurückkehren. Bis dahin wird die neue Schule von der Landesgartenschau-GmbH als Forum für Veranstaltungen, Ausstellungen und das Projekt "Grünes Klassenzimmer" genutzt. Die Petersberg-Schule steht mitten im Ausstellungsgelände der 2. Thüringer Landegartenschau, die im April beginnt...ausführlich im nnz-Archiv

Strategie für den Wahlkampf
Die Sozialdemokraten in Nordhausen wollen es wissen bis zur Wahl. Sie wollen in den kommenden Wochen nichts dem Zufall überlassen. Und so ging es in dieser Woche vor allem um Strategien. Der Ortsverein der SPD Nordhausen traf sich am Donnerstag zu seiner monatlichen Mitgliederversammlung. Die Planung und Strategie für den Kommunalwahlkampf bestimmte die Tagesordnung, erklärte Georg Müller, Pressesprecher des SPD-Ortsvorstandes. Es werde einen offenen und selbstbewussten Wahlkampf für die Sitze im Stadtrat geben, an denen sich nicht nur Mitglieder der SPD beteiligen können. Einstimmig wurde von den Nordhäuser Genossen beschlossen, die Stadtratsliste der SPD für die Bürger/Bürgerinnen der Stadt zu öffnen. Damit verbunden ist der Aufruf an politisch Interessierte, sich für die weitere erfolgreiche Entwicklung unserer Stadt einzusetzen...ausführlich im nnz-Archiv


Krankenhaus mit eigenem TV-Programm
Viel Neues soll es in bis Ende nächsten Jahres im Südharz-Krankenhaus in Nordhausen geben. Dazu gehört nicht nur ein eigenes TV-Programm. Die Mitarbeiter um Geschäftsführer Antonius Pille haben sich viel vorgenommen. Bis Ende 2005 sollen die neun Etagen des Bettenhauses 1 mit ihren 18 Stationen komplett umgekrempelt werden, die Fachleute sprechen von Sanierung. Statt vier Betten je Zimmer, wird es nur noch drei geben. Auf jede Station kommen vier Einzelzimmer. Eine Nasszelle pro Zimmer wird zur Grundausstattung gehören...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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