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Do, 06:22 Uhr
27.01.2005

nnz-Rückspiegel: 27. Januar 2004

Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen „von damals“ für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Aufstieg, abgeschleppt und gedacht


Kaum in Aufstiegsgefahr
Heute soll am Abend die Wacker-Klause eröffnet werden. Damit erhält der Verein ein Lokal. Auch ein Minister wird dabei sein, schließlich sind mehrere Tausend Euro an öffentlichen Geldern in den Umbau geflossen. Auch die Wacker-Klause wird nichts an dem Umstand ändern, dass der einstige Vorzeige-Klub in Nordhausen in dieser Saison wohl kaum in Aufstiegsgefahr geraten wird. Das Rumdümpeln in der Landesklasse wird in Nordhausen zur Normalität. Wenn überhaupt zum 100. Geburtstag des Vereins den Nordhäusern wieder höherklassiger Fußballsport angeboten werden kann, dann wohl nur in Freundschaftsspielen. Bei Punkspielen werden die Lokalderbys gegen Salza die Höhepunkte bleiben. Und da genau liegt des Pudels Problem...ausführlich im nnz-Archiv


Auch mal abschleppen
Die Landesgartenschau steht vor der Tür. Das ist schön, weil viele Menschen nach Nordhausen kommen werden. Doch haben Sie schon mal daran gedacht, wo Sie zum Beispiel Ihr Auto abstellen können. Die nnz hat im Ratshaus nachgefragt. Mit einer deutlichen Zunahme sowohl des ruhenden als auch fließenden Verkehrs ist ab April in Nordhausen durch die Besucher der Landesgartenschau zu rechnen. Um diesen Besucherstrom aufzufangen, sollen sich - die Nordhäuser Stadträte müssen hier noch entscheiden - sowohl der August-Bebel-Platz als auch das unbebaute Areal zwischen Bet-Shemesh - und Leimbacher Straße in Nordhausen-Ost zu Parkflächen wandeln. Beide Flächen werden von der Landesgartenschau GmbH betrieben, das Parken wird gebührenpflichtig...ausführlich im nnz-Archiv


Verzweiflung und Hoffnung
Der Freistaat Thüringen gedenkt am Nachmittag im Stollen des Kohnsteins der Opfer des Nationalsozialismus. Dabei wird auch Stephane Hessel sprechen. Hessel ist einer der wenigen noch lebenden Zeitzeugen der Naziverbrechen. Stephane Hessel, ehemaliger Diplomat und Autor mehrerer Bücher, wurde 1917 in Berlin geboren. Er ist der Sohn von Franz und Helen Hessel. Sein Vater war Lektor im Rowohlt-Verlag und Schriftsteller, seine Mutter Malerin und Modejournalistin. Ihr Leben war Vorbild für den Filmklassiker „Jules und Jim“ von Truffaut nach dem gleichnamigen autobiographischen Roman von Henri-Pierre Roché. Als Autor wurde Hessel bekannt durch sein Erinnerungsbuch „Tanz mit dem Jahrhundert“. Es enthält auch die Schilderung seiner Deportation von Paris nach Deutschland, seine Ankunft in Buchenwald am 16. August 1944. Unter dramatischen Umständen entgeht er dort der Hinrichtung und kommt unter dem Namen Michel Boitel nach Schönebeck an der Elbe...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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