Do, 18:50 Uhr
30.08.2018
Wacker fährt zum angeschlagenen Tabellenschlusslicht
Härtetest in Fürstenwalde
Nach dem dramatischen Heimsieg in den letzten Minuten gegen Bischofswerda muss der FSV am Sonntag beim Tabellenletzten Union Fürstenwalde antreten. Die Südbrandenburger haben erst einen Punkt auf ihrem Konto und die beiden bisherigen Heimspiele denkbar knapp verloren...
Karsten Kammlott (Foto: Bernd Peter)
Die Wacker-Elf erwartet in der Bonava-Arena also ein äußerst unangenehmer Gegner, der stärker ist als seine Tabellenposition besagt, aber nach fünf Spieltagen schon mit dem Rücken zur Wand steht.
Das ist ein Gegner, der jeden Punkt braucht, der wird uns das Leben ganz schwer machen, weiß Wacker-Coach Volkan Uluç. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern in der Saison 16/17 konnte er bisher zwei Siege gegen Union feiern. Doch solche Statistiken sind am Sonntag wertlos. Seine Mannschaft muss wieder kämpferisch und spielerisch alles in die Waagschale werfen, hinten so sicher wie gewohnt stehen und nach vorn mit viel Wucht und Tempo ordentlich Druck machen.
Wir müssen geduldig sein und konsequent, fasst Uluç zusammen, und uns auf einen hohen läuferischen Aufwand einstellen. Die Fürstenwalder werden uns in die Zweikämpfe zwingen wollen. Wir müssen intelligent und mit Ruhe unser Spiel durchbringen und auf unsere Qualitäten vertrauen.
Mit Carsten Kammlott weiß der FSV in dieser Spielzeit einen brandgefährlichen Angreifer mit überragenden Qualitäten in seinen Reihen, der schon drei ganz wichtige Treffer erzielen konnte. Und auch Pierre Merkel trug sich am vergangenen Sonntag endlich in die Torschützenliste der Regionalliga Nordost ein, was das Selbstvertrauen der ganzen Truppe weiter stärken dürfte.
Wir wollen unsere Serie fortsetzen, weiter ungeschlagen und an Chemnitz dran bleiben, gibt der Nordhäuser Trainer die Marschroute vor.
Noch nicht im Kader stehen wird der Kieler Neuzugang Sebastian Heidinger. Er braucht noch etwas Zeit und ist im Aufbautraining. Das dauert noch etwas, bis er mit eingreifen kann, vertröstet Volkan Uluç alle Neugierigen und fordert volle Konzentration auf den Sonntag.
OLAF SCHULZE
Die nnz wird mit einem Live-Ticker ab 13 Uhr am Sonntag aus Fürstenwalde berichten
Autor: red
Karsten Kammlott (Foto: Bernd Peter)
Die Wacker-Elf erwartet in der Bonava-Arena also ein äußerst unangenehmer Gegner, der stärker ist als seine Tabellenposition besagt, aber nach fünf Spieltagen schon mit dem Rücken zur Wand steht.
Das ist ein Gegner, der jeden Punkt braucht, der wird uns das Leben ganz schwer machen, weiß Wacker-Coach Volkan Uluç. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern in der Saison 16/17 konnte er bisher zwei Siege gegen Union feiern. Doch solche Statistiken sind am Sonntag wertlos. Seine Mannschaft muss wieder kämpferisch und spielerisch alles in die Waagschale werfen, hinten so sicher wie gewohnt stehen und nach vorn mit viel Wucht und Tempo ordentlich Druck machen.
Wir müssen geduldig sein und konsequent, fasst Uluç zusammen, und uns auf einen hohen läuferischen Aufwand einstellen. Die Fürstenwalder werden uns in die Zweikämpfe zwingen wollen. Wir müssen intelligent und mit Ruhe unser Spiel durchbringen und auf unsere Qualitäten vertrauen.
Mit Carsten Kammlott weiß der FSV in dieser Spielzeit einen brandgefährlichen Angreifer mit überragenden Qualitäten in seinen Reihen, der schon drei ganz wichtige Treffer erzielen konnte. Und auch Pierre Merkel trug sich am vergangenen Sonntag endlich in die Torschützenliste der Regionalliga Nordost ein, was das Selbstvertrauen der ganzen Truppe weiter stärken dürfte.
Wir wollen unsere Serie fortsetzen, weiter ungeschlagen und an Chemnitz dran bleiben, gibt der Nordhäuser Trainer die Marschroute vor.
Noch nicht im Kader stehen wird der Kieler Neuzugang Sebastian Heidinger. Er braucht noch etwas Zeit und ist im Aufbautraining. Das dauert noch etwas, bis er mit eingreifen kann, vertröstet Volkan Uluç alle Neugierigen und fordert volle Konzentration auf den Sonntag.
OLAF SCHULZE
Die nnz wird mit einem Live-Ticker ab 13 Uhr am Sonntag aus Fürstenwalde berichten

