Mi, 15:27 Uhr
05.09.2001
Erfolgreich in die Zukunft
Nordhausen (nnz). Heute fand eine Pressekonferenz des Arbeitsamtes Nordhausen in der pro vita Akademie statt. Neben der Auswertung der Ergebnisse aus der Arbeitsvermittlung in Nordthüringen, standen unter anderem auch die Bildungsmaßnahmen und die erreichten Eingliederungen von Umschülern und Erstauszubildenden im Mittelpunkt. nnz war dabei.
Die pro vita Akademie pflegt seit ihrem Bestehen einen engen Kontakt zum Arbeitsamt Nordhausen. Die gemeinsame Zusammenarbeit machte es bisher vielfach möglich, dass spezielle Umschulungsmaßnahmen vor allem in den Bereichen Altenpfleger und Physiotherapeuten erfolgreich waren. So konnten zum Beispiel aus den Lehrgängen 1997-2000 bei den Altenpflegern von neun Teilnehmern alle und bei den Physiotherapeuten 79 Prozent der Teilnehmer in ein Arbeitsverhältnis vermittelt und entlassen werden. Uta Volland vom Arbeitsamt Nordhausen: Berücksichtigt wurden dabei auch Langzeitarbeitslose und natürlich eine Mehrzahl an Frauen, da diese Berufe vornehmlich noch als Frauenberufe im herkömmlichen Sinne zu werten sind. Wichtig für diese Berufe sind nach Aussage von Uta Volland besonders Mobilität, Flexibilität und ein ausreichendes Engagement für Schichtdienste.
Die Besonderheit dieser Akademie ist das gute Mischungsverhältnis zwischen älteren Umschülern und den Erstauszubildenden. Die Leiterin der pro vita Akademie Uta Triebel lobt die Fortschritte und den Einsatz aller Schülerinnen und Schüler, gemeinsam durch diese Zusammenarbeit ihr Ziel zu erreichen. Dieses System der Integration hat sich bis jetzt hervorragend bewährt, so Uta Triebel, es ist erfrischend zu sehen, wie jung und alt gemeinsam agieren. Selbst die Lehrer haben ihre Freude daran.
Aufbauend auf dieser Zusammenarbeit von Arbeitsamt Nordhausen und pro vita werden in Zukunft auch weiterhin junge und ältere Schüler die Möglichkeit bekommen, den Beruf des Altenpflegers oder Physiotherapeuten zu erlernen.
Autor: vf
Die pro vita Akademie pflegt seit ihrem Bestehen einen engen Kontakt zum Arbeitsamt Nordhausen. Die gemeinsame Zusammenarbeit machte es bisher vielfach möglich, dass spezielle Umschulungsmaßnahmen vor allem in den Bereichen Altenpfleger und Physiotherapeuten erfolgreich waren. So konnten zum Beispiel aus den Lehrgängen 1997-2000 bei den Altenpflegern von neun Teilnehmern alle und bei den Physiotherapeuten 79 Prozent der Teilnehmer in ein Arbeitsverhältnis vermittelt und entlassen werden. Uta Volland vom Arbeitsamt Nordhausen: Berücksichtigt wurden dabei auch Langzeitarbeitslose und natürlich eine Mehrzahl an Frauen, da diese Berufe vornehmlich noch als Frauenberufe im herkömmlichen Sinne zu werten sind. Wichtig für diese Berufe sind nach Aussage von Uta Volland besonders Mobilität, Flexibilität und ein ausreichendes Engagement für Schichtdienste. Die Besonderheit dieser Akademie ist das gute Mischungsverhältnis zwischen älteren Umschülern und den Erstauszubildenden. Die Leiterin der pro vita Akademie Uta Triebel lobt die Fortschritte und den Einsatz aller Schülerinnen und Schüler, gemeinsam durch diese Zusammenarbeit ihr Ziel zu erreichen. Dieses System der Integration hat sich bis jetzt hervorragend bewährt, so Uta Triebel, es ist erfrischend zu sehen, wie jung und alt gemeinsam agieren. Selbst die Lehrer haben ihre Freude daran.
Aufbauend auf dieser Zusammenarbeit von Arbeitsamt Nordhausen und pro vita werden in Zukunft auch weiterhin junge und ältere Schüler die Möglichkeit bekommen, den Beruf des Altenpflegers oder Physiotherapeuten zu erlernen.

