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So, 07:23 Uhr
16.01.2005

nnz-Rückspiegel: 16. Januar 2004

Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen „von damals“ für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Optimismus, Kranich und „noise garden“


Optimismus auf niedrigem Niveau
Noch in diesem Monat soll die „kommunale Annäherung“ zwischen Nordhausen und Sondershausen offiziell besiegelt werden. Was die Politik vormacht, das will die Wirtschaft im Februar nachholen. Im Landkreis Nordhausen gibt es einen Wirtschaftsbeirat der IHK. Auch im Kyffhäuserkreis existiert ein solcher und ab Februar wollen nun beide Gremien noch enger zusammenarbeiten. Man trifft sich. Und damit dieses Treffen auch den entsprechenden personellen Rahmen findet, sollen Thüringens Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz und IHK-Präsident Niels Lund Chrestensen höchstpersönlich eingeladen werden...ausführlich im nnz-Archiv


Kranich erst später zu sehen
Viele Nordhäuser vermissen zur Zeit die Kranich-Skulptur am Nordhäuser Theater. Die reparierte Kranich-Skulptur wird erst im März - nach Fertigstellung des neuen Pavillons für den Zwinger - wieder am Theater aufgestellt. Das sagte jetzt Bauamtsleiter Jens Kohlhause. „Eventuell finden wir an dieser Stelle auch einen besseren Standort, der mehr Schutz vor Randalierern bietet“, hofft er. Die Bronze-Figur war erst im September wieder hier an ihren angestammten Platz zurückgekehrt und wurde allerdings wenige Wochen danach schwer beschädigt. Nach einer Reparatur in der Schachtbau Nordhausen GmbH war sie am 5. Dezember der Stadt Nordhausen übergeben worden.


Ohropax für Krimderode
Noise Anfang Juli könnte es in Krimderode ein wenig laut werden. Da wird im Albert-Kuntz-Sportpark kein Fußball gespielt, sondern „Lärm gemacht“. Und das alles beim Rockfestival „noise garden“. Am 3. Juli wandelt sich der Albert-Kuntz-Sportpark in Nordhausen-Krimderode zur open-air-Bühne: Dort startet ab 12 Uhr das Rockfestival "noise garden". Übersetzt heißt das Ganze dann „Lärm- oder Geräuschgarten“. "Das Festival wird ein Leckerbissen für die Fans der alternativen Rockmusik", sagte Dr. Cornelia Klose, Leiterin des städtischen Kulturamtes, das dieses Festival veranstaltet. Drei Bands sind bereits fest gebucht: "die happy", "beginners" und "such a surch", mit drei weiteren Gruppen laufen derzeit Verhandlungen. "Wegen der überschaubaren Zahl von Bands kann man von einem kleinen aber feinen Festival sprechen, dessen Philosophie aus der Kombination von Stimmung und Atmosphäre mit dem Erleben von Liebhaber-Bands besteht", so Frau Dr. Klose...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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