Mo, 14:14 Uhr
10.01.2005
Drogen waren im Spiel
Nordhausen (nnz). Der 14 Jahre alte Nordhäuser, der unter Verdacht steht, einen gleichaltrigen Jungen getötet zu haben, hat noch keine Aussage gemacht. Trotzdem gibt es neue Erkenntnisse.
Die Tat könnte nach Informationen der nnz vermutlich mit Drogen im Zusammenhang stehen. Dabei soll es sich jedoch um kleinere Mengen gehandelt haben, wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft Mühlhausen, Dirk Germerodt, der nnz bestätigte. Das Opfer wollte in diesem Fall den Stoff kaufen, vermutlich aber nicht bezahlen, erfuhr die nnz. Beide Jungen sollen sich gekannt haben, doch seien nicht gemeinsam zur Schule gegangen sein. So habe der 14 Jahre alte Phillip U. eine pädagogische Einrichtung in Wülfingerode besucht, der mutmaßliche Täter soll Schüler des Nordhäuser Herder-Gymnasiums sein. Beide waren wegen Drogendelikten der Polizei bekannt.
Bekannt ist mittlerweile auch der Tatzeitpunkt. Das Opfer soll bereits am Dienstagabend im Gehege zu Tode gekommen sein, bestätigte jetzt die Polizei. Bislang war der mutmaßliche Täter nur durch die Haftrichterin vernommen worden. Weitere Vernehmungen durch die Staatsanwaltschaft soll es wahrscheinlich noch in dieser Woche geben.
Autor: sheDie Tat könnte nach Informationen der nnz vermutlich mit Drogen im Zusammenhang stehen. Dabei soll es sich jedoch um kleinere Mengen gehandelt haben, wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft Mühlhausen, Dirk Germerodt, der nnz bestätigte. Das Opfer wollte in diesem Fall den Stoff kaufen, vermutlich aber nicht bezahlen, erfuhr die nnz. Beide Jungen sollen sich gekannt haben, doch seien nicht gemeinsam zur Schule gegangen sein. So habe der 14 Jahre alte Phillip U. eine pädagogische Einrichtung in Wülfingerode besucht, der mutmaßliche Täter soll Schüler des Nordhäuser Herder-Gymnasiums sein. Beide waren wegen Drogendelikten der Polizei bekannt.
Bekannt ist mittlerweile auch der Tatzeitpunkt. Das Opfer soll bereits am Dienstagabend im Gehege zu Tode gekommen sein, bestätigte jetzt die Polizei. Bislang war der mutmaßliche Täter nur durch die Haftrichterin vernommen worden. Weitere Vernehmungen durch die Staatsanwaltschaft soll es wahrscheinlich noch in dieser Woche geben.

