Mo, 13:36 Uhr
03.01.2005
Status Quo
Nordhausen (nnz). Das neue Jahr hat begonnen. Was wird es zum Beispiel für die Mitarbeiter des Nordhäuser Baumaschinenherstellers NOBAS bringen? Die nnz hat nachgefragt.
Seit der ersten Dezemberhälfte habe es keinen Kontakt zwischen der Geschäftsleitung der NOBAS und dem Betriebsrat gegeben, teilte dessen Chef Eberhard Klaus der nnz mit. Das sei für ihn eher unberfriedigend, denn im Unternehmen wisse von den Mitarbeitern keiner, wie es nun weitergehen könnte.
In der dritten Januarwoche würden die ersten Leistungsklagen vor dem Nordhäuser Arbeitsgericht verhandelt. Ob die Unternehmensleitung deren Ausgang erst einmal abwarten will, darüber konnte Klaus nur spekulieren. Es bleibt vorerst beim Status Quo (siehe ausführlich im Archiv der nnz).
Autor: nnzSeit der ersten Dezemberhälfte habe es keinen Kontakt zwischen der Geschäftsleitung der NOBAS und dem Betriebsrat gegeben, teilte dessen Chef Eberhard Klaus der nnz mit. Das sei für ihn eher unberfriedigend, denn im Unternehmen wisse von den Mitarbeitern keiner, wie es nun weitergehen könnte.
In der dritten Januarwoche würden die ersten Leistungsklagen vor dem Nordhäuser Arbeitsgericht verhandelt. Ob die Unternehmensleitung deren Ausgang erst einmal abwarten will, darüber konnte Klaus nur spekulieren. Es bleibt vorerst beim Status Quo (siehe ausführlich im Archiv der nnz).

