So, 06:45 Uhr
28.11.2004
nnz-Rückspiegel: 28. November 2003
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen von damals für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Mittelpunkt Nordhausen und: das erste Mal
Im Blick: Nordthüringen
Thüringens Innenminister Andreas Trautvetter (CDU) hatte am Mittwoch in einem Referat in Sondershausen einen Umstand herausgestellt, der eigentlich sinnfällig ist: die Bedeutung Nordthüringens steht und fällt mit dem Standort Nordhausen. Diese Veranstaltung, zu der der Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft (BVMW) in die Firma iso-plus in Sondershausen eingeladen hatte (nnz berichtete bereits), war in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. Zunächst trat damit ein Wirtschaftsverband in Erscheinung, der bislang auf lokaler Ebene eher im Schatten der übrigen Verbände dieser Art operierte. Und er tat es eindrucksvoll. Man war in etwa an eine Veranstaltung des Verbandes der Wirtschaft erinnert, die dieser vor mehr als einem Jahr im BIC unter dem Motto stattfinden ließ Quo vadis, Nordhausen? So eindrucksvoll jene Veranstaltung auch war, es fehlten ihr die damals als notwendig herausgearbeiteten Anschluss-Aktivitäten, die Frage blieb im wesentlichen ohne konkrete Antwort...ausführlich im nnz-Archiv
Warum nicht beim ersten Mal?
Es wird viel gemacht in Nordhausen. Vieles davon ist richtig, einiges wiederum falsch und muß korrigiert werden. Es geht um die Kübel, die in der Freiherr-vom-Stein-Straße aufgestellt wurden. Da muß es sich bei den Standorten der Kübel wohl um einen ersten Versuch gehandelt haben. So nach dem Motto: Wir stellen die Dinger erst einmal hin, aufmerksame Bürger werden uns dann schon auf Fehler hinweisen. Ein ähnliches Motiv muß die Planer wohl auch beim Aufstellen der Laternen in der Blassistraße geleitet haben. Erst als sich Nordhäuser mehrfach öffentlich über diese leuchtenden Behinderungen mokierten, wurde reagiert. Ob nun DIN oder nicht, die Laternen wurden dann dorthin gestellt, wo sie nicht nur leuchten, sondern auch nicht stören...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzHeute: Mittelpunkt Nordhausen und: das erste Mal
Im Blick: Nordthüringen
Thüringens Innenminister Andreas Trautvetter (CDU) hatte am Mittwoch in einem Referat in Sondershausen einen Umstand herausgestellt, der eigentlich sinnfällig ist: die Bedeutung Nordthüringens steht und fällt mit dem Standort Nordhausen. Diese Veranstaltung, zu der der Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft (BVMW) in die Firma iso-plus in Sondershausen eingeladen hatte (nnz berichtete bereits), war in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. Zunächst trat damit ein Wirtschaftsverband in Erscheinung, der bislang auf lokaler Ebene eher im Schatten der übrigen Verbände dieser Art operierte. Und er tat es eindrucksvoll. Man war in etwa an eine Veranstaltung des Verbandes der Wirtschaft erinnert, die dieser vor mehr als einem Jahr im BIC unter dem Motto stattfinden ließ Quo vadis, Nordhausen? So eindrucksvoll jene Veranstaltung auch war, es fehlten ihr die damals als notwendig herausgearbeiteten Anschluss-Aktivitäten, die Frage blieb im wesentlichen ohne konkrete Antwort...ausführlich im nnz-ArchivWarum nicht beim ersten Mal?
Es wird viel gemacht in Nordhausen. Vieles davon ist richtig, einiges wiederum falsch und muß korrigiert werden. Es geht um die Kübel, die in der Freiherr-vom-Stein-Straße aufgestellt wurden. Da muß es sich bei den Standorten der Kübel wohl um einen ersten Versuch gehandelt haben. So nach dem Motto: Wir stellen die Dinger erst einmal hin, aufmerksame Bürger werden uns dann schon auf Fehler hinweisen. Ein ähnliches Motiv muß die Planer wohl auch beim Aufstellen der Laternen in der Blassistraße geleitet haben. Erst als sich Nordhäuser mehrfach öffentlich über diese leuchtenden Behinderungen mokierten, wurde reagiert. Ob nun DIN oder nicht, die Laternen wurden dann dorthin gestellt, wo sie nicht nur leuchten, sondern auch nicht stören...ausführlich im nnz-Archiv


