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Do, 14:29 Uhr
08.02.2018
CDU-Nachwuchs

Junge Union mit neuem Vorstand

Am Mittwochabend trafen sich die Mitglieder der Jungen Union (JU) Nordhausen, um einen neuen Kreisvorstand zu wählen. Als Gast konnte der CDU-Kreisvorsitzende Christoph Zyrus, begrüßt werden...

Neue JU-Kreisvorstand (Foto: privat) Neue JU-Kreisvorstand (Foto: privat)
Chris Schröder ging als Kreisvorsitzender auf die Arbeit der JU in den vergangenen zwei Jahren ein. Die Junge Union sei der größte und aktivste politische Jugendverband im Landkreis Nordhausen.

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"Wir konnten viele Aktionen und Veranstaltungen in den letzten zwei Jahren durchführen - von einer Frühjahrsputzaktion in Bleicherode, die Aktion Schule beginnt, bis hin zu den JU Start-Up Veranstaltungen. Das zeigt: Wir sind aktiv und getreu unserem JU Motto 50 Prozent Politik, 50 Prozent Spaß, gehören genauso Grillabende, Kartfahren, Bowlingabende dazu“, so der Kreisvorsitzende.

Bei der Wahl des neuen Vorstandes wurde Chris Schröder aus Heringen einstimmig in seinem Amt als JU-Kreisvorsitzender bestätigt. Als Stellvertreter wurden Tobias Ostmann und Johannes Basse gewählt. Der Vorstand wird durch Steffen Schönrock als Kreisgeschäftsführer sowie Sarah Schnause, Marco Raback, Franziska Klaan, Christian Lautenbach und Pascal Pohl als Besitzer komplettiert.

Neben dem Vorstand wurden auch die Delegierten für den JU-Landestag gewählt. Jonas Eberhradt, Steffen Schönrock sowie Chris Schröder und Johannes Basse werden zukünftig die Interessen der jungen Nordthüringer dort vertreten.
Autor: red

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Kommentare
Real Human
08.02.2018, 18:03 Uhr
Meine Fragen an die Jungunionisten:
Warum gibt es in Eurer Partei keine Mitgliederbefragung z.B. zur „Groko“? Hängt man bei Euch noch stärker am Rockzipfel der „Großkopferten“ als in der SPD? Nicht mal ein „Zwergenaufstand“? Also für immer und ewig nur an der geistigen Nabelschnur Eurer Vormünder? Von welchem Geist seid Ihr denn beseelt? Vom Zeitgeist? Vom heiligen Zeitgeist? Vom Geist des Mammons gar?
Manni
08.02.2018, 18:50 Uhr
Hallo Joerg B.
Gut nachgefragt! Sie beschäftigen sich mit sich selbst! Geht doch - Vorstände wählen - unter dem Motto "hoffentlich bekomme ich auch eine Funktion ab". Aber ansonsten nur Beifall für die Kanzlerin, die alles im Griff hat. Dank der "schleimenden SPD". Ihre Vorbilder sind doch die "Größten". Jetzt gibt es sogar einen "Innen -und Heimatminister". Die Republik lacht sich krank! Macht weiter so JU, damit ihr diese Errungenschaften in den nächsten Jahren verteidigen könnt!
Paulinchen
08.02.2018, 19:06 Uhr
@ Joerg B.
In der CDU fehlt der leider verstorbene Phillip Mißfelder. Nach ihm kam leider keiner, der ihn ersetzen kann. Dafür sorgt Angi mit aller Macht.
Luftikus
08.02.2018, 23:48 Uhr
Junge Union und ihre Ziele
Ich kann die Fragen nicht nachvollziehen. Die JU ist sehr aktiv im Landkreis. Aktuell kämpft Sie für den Erhalt des Hochseilgartens in Nordhausen. Es sind keine bezahlten Posten, alles freiwillige Freizeitgestaltung. Auch bei den Jusos gibt es diese. Bei dieser bekloppten politischen Lage, wo Neuwahlen das einzig richtige wären, können wir noch Froh sein, dass sich Jugendlche finden, die in dieser Poitik noch mitmachen wollen und vor allem was verändern wollen. Die Zuwanderungspolitik ist der Todesstoß für diese Regierung.
geloescht.20250302
09.02.2018, 07:29 Uhr
Verpasste Gelegenheit?
Haben Sie versucht, Mike Mohring einzuladen?

Das wäre mal eine Gelegenheit gewesen, ihm auf den Zahn zu fühlen und Tacheles zur Grössten Parteivorsitzenden und Kanzlerin aller Zeiten zu reden!

Er mitsamt der Rest-CDU schwankt ja augenblicklich wie ein Fähnchen im Wind bei den das Volk bewegenden Themen zwischen Kritik an der Bundespartei und Parteidisziplin.

Will er nicht mehr Ministerpräsident werden oder hat er einfach Angst, dass er von Oben Druck oder gar Besuch von Kauder bekommt, wenn er Mutti zu offensiv angeht?
Leser X
09.02.2018, 07:29 Uhr
Beispiel nehmen
Die JU könnte sich mal ein Beispiel an den Jusos nehmen. Die haben wenigstens Mumm und befassen sich nicht mit einem Hochseilgarten, sondern mit richtiger Politik.

Vor allem setzen sie ihre machtkorrumpierten Anführer unter Druck. Von der JU höre ich kein Intervenieren gegen Merkels desaströse Politik.

Erinnert doch alles sehr an die FDJ in der DDR, in der ja bekanntlich Frau Merkel mit Agit/Prop betraut war.
Leser1
09.02.2018, 07:31 Uhr
Marionetten die alles Machen was Merkel sagt?
Ich sehe das auch so. Warum dürfen die Mitglieder der CDU nicht abstimmen zur KroKo und warum sagen nicht alle von der CDU wir wollen auch abstimmen? Wenn ihr in der Politik mitreden möchtet müsst ihr zur SPD wechseln die werden wenigstens von ihrer Parteispitze gefragt. Wenn der getäuschte Wähler schon schon nicht zur KroKo gefragt wird dann doch wenigstens das eigene Parteifußfolk.
free Gigi
09.02.2018, 09:20 Uhr
Mandarine oder eine Orange
Schlag ich doch vor Lachen gleich auf die Tastatur, als ich den Ablauf der Koalitionsverhandlung, zitiert nach Horst Seehofer lese:

"Ich habe dann gerne eine Mandarine oder eine Orange geschält, weil das wenigstens eine Betätigung war."

Genau so sieht eure Zukunft aus, meine liebe JU - und das alles nur um eine Bananenkanzerlerin an der Macht zu halten...
Glaskugel
09.02.2018, 10:02 Uhr
Da sind sie wieder,
die verhinderten Kassandra's, in vertrauter, gelangweilter, unproduktiver Runde. Das Aufschlagen auf die Tastatur zählt Gott sei Dank allerdings nicht als Arbeitsunfall, denn pausenlos Weissagen in den Orbit zu schießen ist nun mal keine Arbeit.

Die Jung-Unionisten engagieren sich wenigstens noch mit richtiger ehrenamtlicher Arbeit. Das macht sie auf jeden Fall sympathischer als ihre wadenbeißenden Kritiker. Und wenn Mandarinenschälen eine Betätigung ist, warum versuchen Sie das nicht selbst einmal Baxter?
free Gigi
09.02.2018, 10:37 Uhr
alaaf
die Wirklichkeit kann manchmal ziemlich hart und gemein sein. Vielleicht war es doch eine zu hohe Dosis die ich hier verabreicht habe. Bei manch einen dauert es eben doch länger....

Aber woher wissen Sie eigentlich das ich gerade arbeite und diesen Lachunfall womöglich auch noch anzeigen möchte?

Vielleicht verdiene ich mein Geld mit Nichtstun oder aber mit Organen schälen wie bsp. viele Politiker, vielleicht bin ich ja sogar einer. Notfalls bleibt mir noch meine "falsche" ehrenamtliche Tätigkeit, bei welcher ich wenigstens nicht mit den häufig eingesetzen Pesti- und Herbiziden beim Orangenanbau in Kontakt komme.
Andreas Dittmar
09.02.2018, 22:08 Uhr
Es kann nur besser werden
@Leser X ich mutmaße mal, das da einige der jungen Leute schon längst das verstaubte Mutti-Bild in ihrem Zimmer gegen ein schneidiges Kevin Kühnert Poster ausgetauscht haben :-))
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