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Mo, 09:34 Uhr
08.11.2004

Gelegenheit

Nordhausen (nnz). Derzeit ist die Ausstellung „Worpswede – Landschaft im Spiegel der Kunst“ mit 70 Werken der Worpsweder Künstlerkolonie im Nordhäuser Kunsthaus Meyenburg zu sehen. Wer’s noch nicht getan hat, der sollte sich sputen.


Sämtliche Werke seien eine Leihgabe der Worpsweder Kunststiftung Friedrich Netzel und eigens für die Nordhäuser Ausstellung konzipiert, sagte Kulturhistorikerin Susanne Hinsching und weist in diesem Zusammenhang nochmals alle Interessierten auf diese 4. große Ausstellung in diesem Jahr mit Klassikern der deutschen Kunstgeschichte in der restaurierten Jugendstilvilla hin. Öffnungszeiten: Die – So: 10 – 17 Uhr

Die 1895 gegründete Künstlerkolonie war ein Zusammenschluss von mehreren Künstlern, die auf der Suche nach dem einfachen Leben in Worpswede, die bäuerliche Bevölkerung und die norddeutsche Moor- und Heidelandschaft zum Gegenstand ihrer künstlerischen Darstellung entdeckten. Zu den Gründern und wichtigsten Vertretern der Worpsweder Künstlerkolonie zählen Fritz Mackensen, Hans am Ende, Fritz Overbeck, Otto Modersohn, Heinrich Vogeler sowie Paula Modersohn-Becker. Die Exposition ist noch bis zum 14. November zu sehen.

Vom 15. November bis 2. Dezember bleibt das Kunsthaus geschlossen. Am 3. Dezember wird dann die neue Ausstellung „Dialoge –Landscchaften“ von 7 Künstlern des Verbandes Bildender Künstler Thüringen eröffnet.
Autor: nnz

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