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Do, 09:10 Uhr
30.11.2017
Mittelstandsvereinigung der CDU

Neuer Vorstand gewählt

Am Mittwoch wählte die Mittelstandsvereinigung der CDU im Ratskeller in Nordhausen einen neuen Vorstand. Als Vorsitzender wurde der Herr Torsten Juch einstimmig im Amt bestätigt. Zum stellvertretenden Vorsitzender wurde Herr Marcel Kübler gewählt...

Herr Uwe Seifarth übernimmt weiterhin die Funktion des Schatzmeisters. Beisitzer sind im neuen Vorstand Frau Cerstin Fullmann, Herr Ronald Heinemann, Herr Gerold Reinhardt, Herr Nick König und Herr Rene Fullmann. In seiner Antrittsrede wies Juch auf die deutliche Verjüngung des Vorstandes hin.

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Dies soll ein Zeichen des Neuaufbruches sein. Eine zukünftige Aufgabe ist unter anderen die Stärkung klein - mittelständischer Unternehmen in der Region. Sie haben den Bezug zur Heimat nie verloren und den wirtschaftlichen Aufschwung in den letzten 28 Jahren aktiv gestaltet. Weiterer Schwerpunkte ist die Zusammenarbeit mit den benachbarten Mittelstandsvereinigungen im Eichsfeld und Kyffhäuserkreis. Hier sieht der Vorsitzende noch sehr viel Gestaltungsmöglichkeiten. Die Mittelstandsvereinigung ist eine Untergliederung der CDU und gestaltet wirtschaftspolitische Themen.
Torsten Juch
Vorsitzender
Autor: red

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Kommentare
Leser X
30.11.2017, 10:58 Uhr
Falsch!
Zitat.

"Eine zukünftige Aufgabe ist unter anderen die Stärkung klein - mittelständischer Unternehmen in der Region. Sie haben den Bezug zur Heimat nie verloren und den wirtschaftlichen Aufschwung in den letzten 28 Jahren aktiv gestaltet."

Den wirtschaftlichen Aufschwung in der lieblichen Heimat haben wohl eher die geschaffen, die sich als Lohnsklaven verdingen müssen. Billige Arbeit schafft natürlich mehr Jobs, deren Goldstaub dann direkt in den Taschen unserer lieben Unternehmer landet.
altmeister
30.11.2017, 11:40 Uhr
@Leser X
Sie vergessen in Ihrer Wut gegenüber dem "Kapitalisten" leider die Tatsache, dass gerade die Klein- und Kleinstunternehmer oftmals zu Bedingungen arbeiten gehen, welche für einen Großteil der Arbeitnehmer nicht akzeptabel wären.
Wer bezahlt denn für diese Unternehmer das Urlaubs-, Weihnachts-, Krankengeld? Das muss zurückgelegt sein, eine soziale Absicherung gibt es dabei aber nicht! Ist die Reserve aufgebraucht (so denn eine vorhanden war) ist Schluss, der komplette soziale Abstieg kann passieren.
Von öffentlichen Unternehmen oder Verwaltungen, in Behörden wird immer gern darüber berichtet, wie schön es doch ist mit der Altersteilzeit, Frühpensionierung, der Betriebsrente oder ähnlichem.
Wer aber bezahlt das alles?
Neben allen Anderen auch diese kleinen Unternehmer, welche das Glück haben, meist weit über das übliche Renteneintrittsalter zu arbeiten, weil die Rente gering und die Verpflichtungen hoch sind. Das bei einer Chance auf z. B. Altersteilzeit und Betriebsrente, welche mit der Zahl "NULL" als Wahrscheinlichkeit gekennzeichnet ist, da bezahlt keiner etwas dazu.
Also, bitte nicht alles nur einseitig betrachten und bei allem linksdenken realistisch bleiben!
Leser X
01.12.2017, 07:11 Uhr
Altmeister
Auch wenn es hart klingen mag - aber wir haben ja nun mal den von Ihnen angesprochenen Kapitalismus: Wenn man mit einem Gewerbe nicht nur die Leute, sondern auch sich selber nicht satt kriegt, dann könnte man doch mal überlegen, ob es sinnvoll ist, ein solches auszuüben. Denn nur Armut zu produzieren, kann ja wohl nicht das Ziel gewerblicher Tätigkeit sein.
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