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Di, 18:00 Uhr
28.11.2017
Kulturausschuss mit magerer Beteiligung

Ein Licht aufgegangen?

Ausschreibung und Kultur haben immer eine besonderen Stellenwert in dieser Stadt, auch habe es immer einige Unstimmigkeiten gegeben. Mit diesen Worten eröffnete Ausschussvorsitzender Hans-Georg Müller die nachmittägliche Sitzung des Kulturausschusses, von dessen neun Mitgliedern nur fünf anwesend waren...

Wo geht es lang? (Foto: nnz) Wo geht es lang? (Foto: nnz)
Einzig interessanter Punkt der Tagesordnung war die Ausschreibung der künftigen Lichterfeste auf dem Petersberg. Die erste Matrix aus der Verwaltung für eine Auswertung der Angebote war nicht zufriedenstellend und zudem mit Rechtsmängeln behaftet, sagte Müller. Nach einigen Überarbeitungen kommt die Vorlage also noch einmal in den Rundlauf.

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Auch die Matrix wurde überarbeitet und nun soll das Lichterfest künftig für drei Jahre vergeben werden. Man sei mit dem Veranstalter Studio D4 sehr zufrieden gewesen, sagte Amtsleiter Martin Juckeland, was durchaus als „Wink mit dem Zaunspfahl“ verstanden werden könnte. Das soll nicht heißen, dass der Ausirchter bereits feststeht. Man kann jedenfalls gespannt sein.

Ausschussvorsitzender Müller verwies auf eine Möglichkeit, zum Beispiel die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren in die Gunst der Ermäßigung zu bringen. Damit solle ihre ehrenamtliche Tätigkeit honoriert werden. Katja Mitteldorf verwies darauf, dass das Ehrenamt mehr sei als der Dienst in der Feuerwehr. Auf jeden Fall solle dieser Passus nicht Bestandteil der Ausschreibung sein. Letztlich wurde der überarbeiteten Fassung der Ausschreibung mehrheitlich zugestimmt. Eine Stimmenthaltung stand vier Ja-Stimmen gegenüber.

Im nichtöffentlichen Teil der Tagesordnung wurde noch über ein weiteres Volksfest befunden. Allerdings sollte die Diskussion dazu im Geheimen bleiben. So richtig was für's Volk...
Peter-Stefan Greiner
Autor: red

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Kommentare
Altstadtfan
29.11.2017, 10:32 Uhr
Was soll das ?
Herr Vorsitzender ,was soll das unsere Volksfeste in nicht
öffentlicher Sitzung zu besprechen .
Sind wir Bürger nicht würdig oder zu dumm .
Etwas mehr Volksnähe , immer bedenken wer hat Sie gewählt .
Danke an Frau Hartmann !
Mueller13
29.11.2017, 17:38 Uhr
Geschlossene Veranstaltung
Außer Disziplinarmaßnahmen gegenüber Angestellten gehört in meinen Augen nichts hinter verschlossene Türen.
Der Souverän hat ein Recht zu wissen, was die Verwaltung mit SEINEM Geld anstellt.
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