Di, 06:55 Uhr
28.11.2017
Rechtzeitige Vergaben für Volksfeste und Märkte
Bedauern bei Stadtrat Müller
Mit Bedauern musste Stadtrat Hans-Georg Müller zur Kenntnis nehmen, dass der Weihnachtsmarkt der regionalen Schausteller nun doch auf den Bebelplatz stattfinden wird. Für eine andere Lösung war es letztendlich zu spät, so Manfred Hendrich als Veranstalter...
Plakate waren gedruckt, Vertragspartner gebunden, Genehmigungen eingeholt und bezahlt. So wird wiederum ein Markt stattfinden der auch beim besten Willen kein weihnachtliches Flair entfalten kann.
In der heutigen Sitzung des Ausschusses für Kultur, Marketing und Tourismus werden die Verantwortlichen im Rathaus Ihre Gründe für die Entscheidung gegen die Nutzung des Rathausplatzes darlegen müssen.
Analog zur Ausschreibung des Lichterfestes 2018 bedarf es für die Weihnachtsmärkte einer Marketingstrategie. Wo sollen zukünftige Märkte stattfinden, wie sollen sie gestaltet sein und welche Synergien ergeben sich daraus für die Einzelhändler der Stadt. War es der Stadtspitze in den letzten Jahren wichtig, aus einem Weihnachtsmarkt einen Adventsmarkt zu machen und dabei die Möglichkeiten von Mitbewerbern und nicht gewerblichen Anbietern einzuschränken, so wird es jetzt Zeit die Regeln für die nächsten Jahre neu zu bestimmen.
Jetzt müssen die Vergaben vorbereitet werden. Neben den Händlern und Schausteller sind auch wieder die vielen ehrenamtlichen Vereine einzubeziehen. Nur so schafft man Vielfalt, Verlässlichkeit und Planungssicherheit.
Hans-Georg Müller
Autor: redPlakate waren gedruckt, Vertragspartner gebunden, Genehmigungen eingeholt und bezahlt. So wird wiederum ein Markt stattfinden der auch beim besten Willen kein weihnachtliches Flair entfalten kann.
In der heutigen Sitzung des Ausschusses für Kultur, Marketing und Tourismus werden die Verantwortlichen im Rathaus Ihre Gründe für die Entscheidung gegen die Nutzung des Rathausplatzes darlegen müssen.
Analog zur Ausschreibung des Lichterfestes 2018 bedarf es für die Weihnachtsmärkte einer Marketingstrategie. Wo sollen zukünftige Märkte stattfinden, wie sollen sie gestaltet sein und welche Synergien ergeben sich daraus für die Einzelhändler der Stadt. War es der Stadtspitze in den letzten Jahren wichtig, aus einem Weihnachtsmarkt einen Adventsmarkt zu machen und dabei die Möglichkeiten von Mitbewerbern und nicht gewerblichen Anbietern einzuschränken, so wird es jetzt Zeit die Regeln für die nächsten Jahre neu zu bestimmen.
Jetzt müssen die Vergaben vorbereitet werden. Neben den Händlern und Schausteller sind auch wieder die vielen ehrenamtlichen Vereine einzubeziehen. Nur so schafft man Vielfalt, Verlässlichkeit und Planungssicherheit.
Hans-Georg Müller

