Kommentare
Realist 1.0
26.10.2017, 17:57 Uhr
Wen schon DDR Geschichte vermittelt werden soll
hoffe ich nur das es nicht einseitig geschieht, sondern das auch die positiven Seiten der DDR vermittelt werden. Dieses reine schlecht machen der DDR wie es der Herr Roland Jan betreibt(erst gestern wieder im Thüringen Journal), das die DDR ein reiner Unrechtsstaat war hängt einem langsam zum Halse raus. Es gab genug Menschen die gut und gerne in der DDR gelebt haben und deren Lebensleistung nach der Wende mit Füßen getreten wurde.
Franziskus
26.10.2017, 21:37 Uhr
Es gibt nichts Gutes
über diese SBZ zu schreiben oder zu berichten.
geloescht.20250302
27.10.2017, 02:23 Uhr
Eine Profiteurin...
...des damaligen Systems bestimmt heute über Ihre Zukunft, werter Friedrich I.!
Egal, Sie reagieren ja sowieso nicht auf Nachfragen.
Alles Mist damals, damit liegt man auf Kurs.
Günther Hetzer
27.10.2017, 08:44 Uhr
positive Seiten der DDR?
"...Wen schon DDR Geschichte vermittelt werden soll, hoffe ich nur das es nicht einseitig geschieht, sondern das auch die positiven Seiten der DDR vermittelt werden..."
Die da wären, lieber Realist1.0?
"...das die DDR ein reiner Unrechtsstaat war hängt einem langsam zum Halse raus..."
Das Gegenteil ist von einem Unrechtsstaat ist der Rechtsstaat, dieser definiert sich wie folgt:
Rechtsstaatlichkeit bedeutet, dass die Ausübung staatlicher Macht nur auf der Grundlage der Verfassung und von formell und materiell verfassungsmäßig erlassenen Gesetzen mit dem Ziel der Gewährleistung von Menschenwürde, Freiheit, Gerechtigkeit und Rechtssicherheit zulässig ist.
Zu einem Rechtsstaat gehören also:
- die rechtliche Gewährleistung elementarer Menschenrechte (NEIN)
- die rechtliche Garantie eines Zusammenlebens der Menschen in gleicher persönlicher Freiheit (NEIN)
- die Sicherung materieller Gerechtigkeit (NEIN)
- die Gewährleistung von Rechtssicherheit, nämlich von Rechtsklarheit (certitudo) und Realisierungsgewissheit (securitas) und damit auch sicherer Dispositionsgrundlagen (NEIN)
- die institutionelle Mäßigung staatlichen Handelns durch Gewaltenteilung, Übermaßverbot und den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit (NEIN)
- die Gesetzesbindung allen staatlichen Handelns durch einen Vorrang des Gesetzes (Nööö)
- die Überprüfbarkeit der staatlichen Akte durch unabhängige Gerichte, insbesondere darauf, ob staatliches Handeln, das in die Rechte eines Einzelnen eingreift, gesetzmäßig und der Situation angemessen ist (Verhältnismäßigkeitsprinzip) (sowas non NEIN, NEIN und nochmal NEIN)
Da ich dazu neige in jedem Punkt das exakte Gegenteil zu sehen, kann ich nur einen Unrechtsstaat erkennen.
tuco
27.10.2017, 09:28 Uhr
Und?
Man betrachte nur mal zwei Elementare Dinge im aktuellen "System" genauer:
> "...die rechtliche Gewährleistung elementarer Menschenrechte ..."
>"...die Sicherung materieller Gerechtigkeit... "
Muss man nicht weiter beleuchten, oder?!
"Jemand zu hause, McFly?"
Das andere erklärt sich von selber.
Sachen gibt's...
Schnapshäuser
27.10.2017, 09:51 Uhr
Recht haben Sie THE RAZORS EDGE
in der ABZ ist alles bestens geregelt, dort braucht ein Ehrenmann nicht vor Gericht aussagen wenn er denn blühende Landschaften verspricht und völlig normale Parteispenden nicht preisgeben möchte oder bei Parteispenden im Koffer braucht Mann sich nicht erinnern. Sicherlich möchte niemand noch detailliertere Einzelheiten, darum wünsche ich ein rechtsstaatliches Wochenende.
henry12
27.10.2017, 10:10 Uhr
Ganz einfach mit der DDR
Die Zonengeschädigten sudeln einfach weiter und wer es gut fand fand es eben gut.
Ich habe keine Lust mehr mir von Oberlehrern erklären zu lassen, das alles nur Mist war und und versuche auch niemanden eines anderen zu bekehren.
Herr Taft
27.10.2017, 10:11 Uhr
Oh oh oh...
@tuco: welches Menschenrecht sehen Sie denn als gefährdet an in unserem Land? Gerechtigkeit bedeutet nicht, dass alle das selbe bekommen. materielle Gerechtigkeit bedeutet nur, dass für alle der gleiche Rechtsrahmen gilt, der von demokratisch gewählten Volksvertretern abgesteckt wird.
Ich denke, dass Empfinden materieller Gerechtigkeit geht je nach persönlicher Situation sehr auseinander. Interessant wäre mal eine Diskussion zu dem Thema zwischen Müller13 und Wolfi65.
@Schnapshäuser:
Einzelne Personen auch in wichtigen Positionen verstoßen immer wieder gegen Gesetze. Was Razors Edge meint ist, dass sich die Executive nicht über die Judikative stellen kann... So wie es z.b. Gerade in Polen passiert.
Günther Hetzer
27.10.2017, 11:29 Uhr
Zonengeschädigte... !!! jawolllll
@Schnapshäuser,
Sie erkennen schon, dass man bei Kritik an der DDR nicht automatisch die BRD als vorzeige Rechtsstaat betrachten muss, oder? Nur ist es in Anbetracht der Fakten jedoch so, dass die Rechtsstaatlichkeit in der BRD (damals wie heute) als gegeben anzusehen ist, wohingegen die DDR gegen so ziemliche alle rechtsstaatlichen Prinzipien verstoßen hat.
Ja in der DDR war´s schön. Jeder hatte Arbeit, man wurde umsorgt, man musste sich um nichts kümmern, ja man musste nicht einmal selbst denken...ein Rundum-sorglos-Paket quasi. Das da viele nach dem Untergang des Sozialismus,den Schritt in die Eigenständigkeit nicht geschafft haben, verwundert mich nicht. Schei*e bin ich froh, dass ich nur in der DDR geboren wurde, dieses dreckige System sich jedoch zum Glück ein paar Jahre später in Wohlgefallen aufgelöst hat.
@tuco,
Sie sollten sich intensiv mit dem Begriff Gerechtigkeit auseinandersetzen. Gerechtigkeit bedeutet nicht das jeder das gleiche hat/ist/bekommt/... . Es bedeutet das jeder die gleichen Chancen hat XY zu haben/sein/bekommen/..., was Sie aus dieser Chance machen, ist ihr Ding.
ICH WARTE NOCH AUF ARGUMENTE DIE !FÜR! DIE DDR SPRECHEN...wer traut sich?
Paulinchen
27.10.2017, 11:56 Uhr
Mich stört...
...an den derzeitigen TV Berichten aus der ehem. DDR immer, dass dort Menschen zu Wort kommen, die noch zum Teil die Windeln um den Ar... trugen, als die Mauer fiel. Aber sie lassen kein gutes Wort an diesem versunkenen Land. Sicher - es war nicht alles gut in der DDR, aber eines kann man ihr nicht absprechen:
- einen Platz im Alten-u. Pflegeheim konnte sich jeder leisten, wenn er einen bekam
- die Schulbildung war bis auf Staatsbürger- u. Wehrkundeunterricht besser als heute
- nur Staatsbürgerkunde täte unseren Kindern heute auch nicht schlecht
- lesen, schreiben und rechnen ist heute nicht unbedingt bei unseren Kindern besonders ausgeprägt
- gibt es denn Schwimmen als Pflichtfach noch?
Unsere Lebensmittel waren vielleicht sogar gesünder als heute. Hat sich schon mal jemand Gedanken gemacht, woher heute sein Früstücksbrötchen kommt? Was ist drin in unserem täglichen Brot? Da hilft es auch nicht, wenn wir diese Dinge beim Bäcker um die Ecke kaufen! In dem Mehl, was ihm geliefert wird, da sind sie drin, die fragwürdigen Zutaten! Weshalb schweigen denn Deutschland und die Niederlande über den letzten Eierskandal?
Real Human
27.10.2017, 11:58 Uhr
Eine Diktatur des Proletariats,...
… das war die SELBSTDEFINITION der Deutschen volksherrschaftlichen Volksherrschaft. Wer ein Prolet-Arier ;–) war, bestimmten die sich selbst ins Politbüro nach oben gekatzbuckelten Oberproleten unter der Oberaufsicht von ganz besonders edlen Ober-Sowjetmenschen.
ABER!
In der DDR ist niemand verhungert – ganz im Gegensatz zu den Hinterhöfen der kapitalistisch organisierten Demokratien, die meistens nur verkappte Lobbykratien sind. Und selbst im Musterstaat des Kapitalismus, den USA, muss der leibhaftige Donald Duck vs Donald Trump (Mal bei YouTube eingeben!–) jetzt den Drogennotstand ausrufen.
Aber, ruhig Blut, Kollegen! Ihr habt bis jetzt mehrheitlich noch jede Wende gut überstanden. So sicher auch die kommende nach Rechts!
Ich bin inzwischen für Ray Kurzweil for President! (Googeln!). Vielleicht sind seine Nachfolger dann fähig, praktikable humane Regeln für den Menschenpark (Peter Sloterdijk) zu verfassen und durchzusetzen?! (Was sagen eigentlich Kirchens dazu? Klar – gar nichts, denn Kommentare sind unter ihrer Würde!)
@ Spätzlevernichter:
Es gibt nur ein fundamentales Problem: Der Demos (das Volk) besteht in unserer sehr komplex gewordenen Welt eigentlich zwangsläufig nur noch aus "Idioten"
Der Idiot (altgriechisch: idiotes) war ursprünglich der Privatmann im Gegensatz zur öffentlichen Person bzw. der Laie im Gegensatz zum Fachmann. (Wahrig, Ausgabe 2009, Seite 375)
Insofern sind wir eigentlich ALLE nur sehr eingeschränkt fähig, qualifizierte Wahlentscheidungen zu treffen. Heraus kommt am Ende dann immer eine IDIOKRATIE. Daher meine – für die Meisten völlig unverständliche – Hoffnung auf eine Weltregierung durch eine Super-KI, bei allen damit verbundenen Risiken.
geloescht.20250302
27.10.2017, 13:25 Uhr
Ich möchte darauf hinweisen...
...dass Schnapshäuser nicht meine 2. Identität hier ist.
Nicht mein Stil, Namen zu vertrollen.
Ansonsten werden wir wohl zu unseren Lebzeiten nie mehr die Klischees DDR-Nostalgiker und -hasser überwinden.
Wolfi65
27.10.2017, 16:32 Uhr
@THE RAZORS EDGE
Es hat in der DDR eine Frau und ein Mann (Zonengeschädigt?) geschafft, Ihnen das Leben zu schenken.
Das war doch schon mal was.
Und jetzt können Sie in der Pseudodemokratie/Freiheit noch mal richtig über den Arbeiter-und Bauernstaat vom Leder ziehen.
Viel Spaß dabei.
Andreas Dittmar
27.10.2017, 16:58 Uhr
Ich trau mich auch
Der Ex-DDR Bürger merkt schon sehr zeitig wenn er vom System vereimert wird. Der weis zwar auch nicht so ganz genau wie Politiker ticken aaaaaaber der weis warum sie manche Dinge tun.
Das niemand verhungert ist und jeder eine bezahlte Beschäftigung hatte, auch die kostenfreie Gesundheitsversorgung und das funktionierende Schulsystem ist zwar richtig, allerdings auf Dauer war es nicht finanzierbar. Dem Erich und seinen Kollegen wäre dieser "Wohlfahrtsstaat" mit Sicherheit einige Monate später um die Ohren geflogen. Um seinen Untertanen nicht so schnell die Illusionen zu nehmen gab es die andere Seite der sozialistischen Medaille....Propaganda und Staatssicherheit. Ob er nach dem "um die Ohren fliegen" noch seinen Lebensabend in Chile bestritten hätte oder eher Ceaucescus Schicksal geteilt hätte steht in den Sternen. Viele Dinge, die ich heute wieder so wahrnehme errinnern mich leider an Sommer/Herbst 1989.
@JoergB Der Typ Mensch, den sie hier beschreiben und der ihrer Meinung nach wissenschaftlich begründet ist den gibt es nicht bzw. wird nackt in eine leere, vergangenheitslose Welt hineingeboren, die er sich individuell gestaltet oder wieder abreißt wenn sie ihm nicht mehr gefällt. Dort gibt es auch die von ihnen beschriebenen "wissenschaftlich begründeten" Situationen.
Günther Hetzer
27.10.2017, 17:24 Uhr
die Partei, die Partei....
@Wolfi65
Jetzt sind wir bei der Biologie....Paarung und Unrechtsstaat haben soviel gemeinsam, wie Winterreifen mit Grünkohl...sich angeborenen Trieben hinzugeben, war noch nie von den Rahmenbedingungen abhängig, sonst wären wir bereits ausgestorben... dieses Schwachsinn überrascht mich selbst bei Ihnen...!
@Paulinchen
"...es war nicht alles gut in der DDR, aber eines kann man ihr nicht absprechen:..."
".... - einen Platz im Alten-u. Pflegeheim konnte sich jeder leisten, wenn er einen bekam..." Ja außer der Staat sich selbst!
"... - die Schulbildung war bis auf Staatsbürger- u. Wehrkundeunterricht besser als heute..." Mag zum teilweise zutreffen, wobei dies ein sehr komplexes Thema ist. Das "Drumherum" hat sich auch verändert.
"... - nur Staatsbürgerkunde täte unseren Kindern heute auch nicht schlecht..." Was zur Hölle?
"... - lesen, schreiben und rechnen ist heute nicht unbedingt bei unseren Kindern besonders ausgeprägt..." steckt die Aussage im Kern nicht schon im zweiten Punkt?
"...- gibt es denn Schwimmen als Pflichtfach noch? ..." inwiefern zeichnet der Schwimmunterricht einen Rechtsstaat aus oder welchen Einfluss hat der Schwimmunterricht auf die Lebensumstände? Nun, keinen! Aber hey, Sie hatten einst Schwimmunterricht...Glückwunsch meine Beste! :-D
Was meinen Sie was in den Medikamenten zu Zonenzeiten drin war, oder wie viel schädlichen Dreck Sie anderweitig ausgesetzt waren. Da hat es keinen gekümmert oder Kontrollen durchgeführt. Damals gab es nur keine Berufszweige deren Existenz von Nachweis kleinster Rückstände irgendwelcher Stoffe in Lebensmittel, abhängig waren. Und frischer als meine Eier sind keine...:-)
Argumente ala´-niemand ist verhungert- sind doch sehr naiv, letztlich hat sich gezeigt das einer die Zeche zahlen muss und die Sozialisten waren das nie...
Franziskus
27.10.2017, 18:46 Uhr
Wie sahen die Altenheime
in der ehemaligen SBZ aus ?
Das war wohl das allerletzte...
Andreas Dittmar
27.10.2017, 18:52 Uhr
Tipps von Zonengeschädigten
Ui da teilt aber jemand ordentlich aus ;-) Ich kann mich noch errinnern über meinem Schulgebäude da stand : "Nicht für die Schule, sondern fürs Leben" Ich habe da auch wirklich Dinge gelernt, die noch heute nützlich sind
Mit Begriffen wie Wehrkunde und Staatsbürgerkunde wird heute keiner mehr so richtig was anfangen können aber
vergeben sie mal andere Namen und sie werden sehen, das es überhaupt nicht so dumm ist sich mit solchen Dingen ernsthaft auseinanderzusetzen und zwar schon im Schulalter.
- Ersthilfe und Grundlagen der medizininschen Versorgung im Notfall. (viele Verletzte bleiben liegen weil die wenigsten einen Plan haben)
- Verhalten in Notfällen, Brandschutz, Katastrophenschutz (Bringen sie mal jemanden im Ernstfall aus einer Gefahrenzone)
- Gefahren von Eisflächen im Winter
- Orientierung im Gelände mit Kompass und Co.
- Regierungsformen, Wahlrecht, Parteien, Gesetze
(Warum ist es unmöglich 2 ausgefüllte Zettel in die Urne zu werfen?)
- schwimmen Rettungsschwimmer
Auch für die Einführung in die sozialistische Produktion mit Praktischer Arbeit im Betrieb gibt es heute kaum noch Äquivalente. Allerdings denke ich, das es für den einen oder anderen Schüler lehrreicher ist, wie Fehlstunden.
Auch wenn es zu DDR-Zeiten systemkonform bezeichnet wurde, viele Dinge hatten durchaus einen tiefgreifenden Sinn. Die DDR möchte ich nicht wieder haben aber einige Dinge könnte man durchaus wieder in den Schulen lehren.
Franziskus
27.10.2017, 19:22 Uhr
"Schöne Grüße aus der DDR",
so heißt ein Bildband. Fotografien von 1975 bis 1989.
Mitteldeutscher Verlag.
Müssten auch im Internet erreichbar sein ?
Schönmalerei ist uninteressant.
Wolfi65
27.10.2017, 19:39 Uhr
Wenn das Küken klüger ist, wie das Huhn
Für einen, der noch nicht gelebt hat, als sich Dinge entwickelten, welche zum heutigen Dilemma führten, dreht der Wendegeborene hier ganz schön auf . Geboren im Osten(im dreckigen System) und aufgewachsen in der sauberen BRD. Da wundert mich schon seit 1989 nichts mehr. Aber bitte weiter so. Die Küken, die am lautesten schreien, die holt die Katz. PS: Familienplanung stand in der DDR an oberster Stelle, aber wer von nix eine Ahnung hat, der schreibt zum Schluss nur noch Grünkohl
Franziskus
27.10.2017, 20:13 Uhr
Selbständiges Denken ist das A und O
"Ja in der DDR war´s schön. "
Jeder hatte Arbeit, man wurde umsorgt, man musste sich um nichts kümmern, ja man musste nicht einmal selbst denken".
Habe das ich hier irgendwo gelesen,
warum war das so in der SBZ ?
Was wollten die Regierenden damit erreichen?
In der Bundesrepublik Deutschland gängelt sie Niemand was Sie tun sollen oder auch nicht.
Sie müssen nicht in eine Jugendorganisation gehen ,
die sich damals FDJ nannte.
Haben Sie mal die FDJ verglichen mit der HJ des Dritten Reiches ?
Haben Sie die NSDAP verglichen mit der SED ?
Niemand nervt Sie mit Organistionenen wie der DSF, Zivielverdeitigung und andere ..
Der Einzelne muß selbst für sein Glück etwas tun.
Deutsches Grundgesetz kaufen lesen und verstehen,
auch wenns Jahre dauert ? Oder gar Jahrzente ?
Wie ich feststelle , leben Manche noch in der SBZ.
Deswegen geht es im Osten Deutschland nicht richtig voran?
Realist 1.0
27.10.2017, 20:43 Uhr
The Rezaors Edge haben sie die letzen 20 Jahre im Atombunker verbracht?
Das jetzige System doch nicht viel besser. Das ist schon eine tolle Demokratie in der wir leben, wo sich alle Parteien plötzlich erinnern das es den Wähler gibt und nach der Wahl setzt wieder die Politische Demenz ein bei den Parteien bis zu den nächsten Wahlen. Schön Früher gab es nur eine Partei(die SED), und Heute haben sie die Wahl zwischen Pest und Cholera.Ja es gab auch die Stasi, wen man das mit dem jetzigen System vergleicht war die Stasi ein Kindergartenverein,oder haben sie die Snowden Papiere schon wieder vergessen. Um noch einen drauf zu setzen, wie verschieden Medien(Qelle:Focus) berichtet haben, hat die Bundesregierung im Sommer ein Gesetz verabschiedet kaum jemand mitbekommen hat, das jetzt Ermittlungsbehörden mit demBundestrojaner künftig Schadsoftware auf private Geräte spielen dürfen. die Groko wendete einen Kniff an, damit der Vorschlag weder vom Bundestag noch vom Bundesrat ausführlich beraten werden musste. Sie haben die Änderung in einem bestehenden Gesetzentwurf untergebracht, der mit dem Trojaner ursprünglich nichts zu tun hatte.Folglich entfielen die sonst üblichen drei Lesungen. Unsere gewählten Politiker ( nicht meine gewählten) in Berlin haben somit einen Massiven Eingriff in die Grundrechte der Bürger durchs Parlament gebracht und keinen hat es interessiert. Das ist doch ein toller Rechtsstaat, ich glaube ja das sich Leute wie sie sagen "wir haben doch nichts zu verbergen", HA, HA, HA,. Wen sie jetzt immer glauben das die DDR so ein schlimmer Unrechtsstaat , gebe ich ihnen den Rat schauen sie sich doch öfter mal ein Polit Magazin wie Frontal 21,Monitor oder Exakt an das ihnen die Augen aufgehen, dann werden sie vielleicht kapieren das die DDR nicht das allerschlechteste System war. Wen die DDR wirklich so Schei....... war wie sie behaupten, dann frage ich mich warum Skandinavische Länder bestimmte Sachen von der DDR übernommen haben. Das selbe passiert doch jetzt auch in Deutschland, obwohl nach der Wende alles Mist war was aus der DDR kam, werden Ideen aus der DDR wieder aufgegriffen und Wessis glauben sie hätten das Rad neu erfunden obwohl es in der DDR Alttag war, Als gutes Beispiel könnte man die Ganztagsschule nehmen, was leider nicht Funktionieren wird weil ja Lehrer fehlen(Wenn ich mich an meine Schulzeit zurück erinnere, gab es in der DDR nicht soviel Ausfall Stunden wie Heute).
Jäger53
28.10.2017, 08:46 Uhr
Sehr gut Realist1.0
Sie haben mit dem was Sie sagen 100 prozentig recht. Wir werden heutzutage 1000 mal mehr
ausspioniert als zu DDR Zeiten. Irgendwann wird man neu Geborenen winzige Sender einpflanzen
um die perfekte Überwachung des Menschen zu haben. Zu den Ausfallstunden meiner Schulzeit
zu kommen, damit ja keine einzige Sekunde ausfallen durfte, wurde bei dem Ausfallen von einem
oder weiteren Lehrern einfach Klassen zusammen gelegt, und es ging. Ich hatte Null Ausfall-
stunden. Aber jetzt gibt es bestimmt Gesetze an die sich die Lehrer klammern um nicht länger in der Schule bleiben zu müssen als nötig. Lieber lässt man Stunden ausfallen. Jetzt schreibt bestimmt jemand, das ich nicht ahne welchem Stress die Lehrer ausgesetzt sind. Sie werden bedroht usw.
Warum lässt der Gesetzgeber (Bundestag) zu das es in den Schulen drunter und drüber geht.
Günther Hetzer
28.10.2017, 08:53 Uhr
das Küken piept
@ Wolfi,
"...PS: Familienplanung stand in der DDR an oberster Stelle, aber wer von nix eine Ahnung hat, der schreibt zum Schluss nur noch Grünkohl..."
Die Familienplanung stand an oberster Stelle? Deswegen waren die Zahlen der Schwangerschaftsabbrüche in der DDR höher, als im Westen...In dem Volkskammergesetz von 1972 heißt es, bei der Frau liege das volle Recht zur Bestimmung der Anzahl, des Zeitpunktes und der zeitlichen Aufeinanderfolge von Geburten. Allein schon die Formulierung zeigt, dass die Abtreibung in der DDR zu einem Instrument der Familienplanung gemacht worden ist. Auch das Argument der besser Kinderbetreuung stimmt nur halb, denn das Ziel der DDR war, jeden Bürger zu beschäftigen, natürlich gab es dadurch mehr Erzieherinnen und Lehrer und auch die Mütter sollten umgehend nach der Geburt wieder ihrer Tätigkeit nachgehen. Wozu dies geführt hat, wissen Sie jedoch selbst.
Die hohe Erwartungshaltung und die klar wahrnehmbare gesellschaftliche Norm, stets – auch als Frau - berufstätig zu sein, führte dazu, dass viele Frauen ihr Selbstwertgefühl wesentlich auch über ihre Berufstätigkeit definierten, stolz auf ihre Leistungen und mit großer Selbstverständlichkeit wirtschaftlich unabhängig von ihren Männern waren. Die hohen Scheidungsraten sind neben den sehr frühen und oft schnell getroffenen Entscheidungen für eine Ehe auch darauf zurückzuführen, dass Frauen selten einem ökonomischen Zwang unterlagen, in unglücklichen Beziehungen zu verbleiben. Trennungsunterhalt nach einer Ehe war eine Ausnahme. In der Regel trennte man sich (eine Scheidung war in wenigen Wochen vollzogen) und ging anschließend seiner getrennten Wege.
Mehr zu diesem Thema erfahren Sie von mir gern auf Nachfrage...
Letztlich lag es wohl kaum an der tollen Familienpolitik der DDR das ich das Licht der Welt erblickte. Sie vermischen hier zwei Dinge, die nur wenig miteinander zu tun haben. Scheinbar ist das Küken im Gegensatz zum Huhn in der Lage, Hühnerschei*e von Hühnersalat zu unterscheiden...
@Realist1.0,
"...wo sich alle Parteien plötzlich erinnern das es den Wähler gibt und nach der Wahl setzt wieder die Politische Demenz ein bei den Parteien bis zu den nächsten Wahlen..." unsere politische Bandbreit reicht weiter als die 5-6 Parteien, welche fortlaufend immer wieder im Bundestag sitzen. Es liegt an Ihnen wen Sie unterstützen (ohne Repressalien fürchten zu müssen), werden Sie aktiv!
"...Ja es gab auch die Stasi, wen man das mit dem jetzigen System vergleicht war die Stasi ein Kindergartenverein..." Bullshit, heute können Sie hier frei und offen über die politischen Zustände wettern...und damals, was wäre wohl passiert? Natürlich gibt es Überwachung, jedoch erlaubt Ihnen das Grundgesetzt wesentlich mehr Freiheiten.
"...Bundesregierung im Sommer ein Gesetz verabschiedet kaum jemand mitbekommen hat, das jetzt Ermittlungsbehörden mit dem Bundestrojaner künftig Schadsoftware auf private Geräte spielen dürfen..." Vergessen Sie dabei nicht zu erwähnen, dass dies nur geschehen darf, wenn konkrete Hinweise auf Straftaten bestehen. Früher hätte man beim ersten Verdacht (begründet oder unbegründet) die "große Hafenrundfahrt" bei Ihnen gemacht.
"...war wie sie behaupten, dann frage ich mich warum Skandinavische Länder bestimmte Sachen von der DDR übernommen haben..." Das ist dieses Pseudoargument das die bspw. Finnland das DDR-Schulsystem übernommen hätte (was auch der einzige Punkt von "bestimmte Sachen" wäre) Das stimmt aber nicht, im Gegenteil. Die DDR hat das finnische Grundschulsystem übernommen und für sich modifiziert. Im übrigen fand die Reform im finnisch Bildungssystem bereits in den 1960ern und 1970ern statt.
Letztlich kommen wir wieder darauf zurück das nur ANGEBLICH das Bildungssystem und die Kinderbetreuung besser war... was selbst wenn es wahr wäre, nicht aufzeigt das die DDR kein Unrechtsstaat war...
Ich hoffe Sie haben alle was gelernt und beste Grüße
das Küken
Herr Schröder
28.10.2017, 10:41 Uhr
@THE RAZORS EDGE
Danke für ihren Kommentar! Sie haben zu 100% Recht!
Lassen wir bitte die gute alte DDR da wo sie ist, in der Vergangenheit. So gut wie wir heute leben hätten wir das in dem Unrechtsstaat DDR niemals gekonnt.
Schönes Wochenende zusammen!
Nörgler
28.10.2017, 11:28 Uhr
Rechtsstaat
Eine 84 jährige Frau wurde wegen mehrfachen Ladendiebstahl im Wert von insgesamt 70 Euro vom Landgericht Memmingen zu drei Monaten Haft verurteilt.
Manager, die nachweislich manipulierte Software zur Vorteilserlangung verwendet haben und damit einen Milliardenschaden verursacht haben u. a. bei Kunden und Autohändlern gehen bisher straffrei aus. Sind vor dem Gesetz alle gleich? Wird hier mit zweierlei Maß gemessen? Oder verstehe ich hier was nicht?
Es gibt noch andere Beispiele.
Wolfi65
28.10.2017, 13:25 Uhr
@THE RAZORS EDGE
Wie Sie schon schreiben: " dort steht geschrieben"
Sie kennen die DDR, das Leben in dieser und deren Gesetze nicht aus eigenen Erfahrungen, sondern aus alten Aufzeichnungen.
Hätten Sie den Staat am eigenen Leibe miterlebt, würden Sie anders diskutieren und diese Scheindemokratie BRD mit anderen Augen sehen.
So haben Sie die Wende im Kinderwagen mitbekommen und dabei am Daumen genuckelt.
Das stand Ihnen ja auch zu, als Kleinkind macht man ja auch nichts anderes.
Ich kann mich auch gar nicht daran erinnern, dass das "Wir sind das Volk" aus den Kinderwagen gerufen wurde.
Aber wenn man sein Wissen über die DDR nur vom Hören-sagen kennt, sollte man nicht über Menschen urteilen, die den angeblichen Unrechtstaat, live erleben konnten.
Und nein, ich kenne keine Suppenküchen und Sozialämter und ich habe vor 1989 auch nicht gehungert.
Ich hatte eine Zweiraumwohnung mit Warmwasser aus Wand, mit Staßfurter Farbfersehen und Kühlschrank und Kaffeemaschine und Jeansklamotten und 20.000,- DDR Mark auf der hohen Kante.
Regelmäßige Brigadeabende in der Stadtterrasse. Und und und!
Und nein, die Stasi hat mich nicht jeden Tag verhört. Und ich hatte auch nicht den Drang, bei Nacht und Nebel über das Mienenfeld zu unseren Brüdern und Schwestern zu laufen, weil das Leben in der DDR ja so unerträglich erschien!? Kostenloses Schulessen und Kindergartenplätze kann sich diese saubere Bonn-Berliner Scheindemokratie nicht leisten. Und der Staat DDR stand kurz vor dem finanziellen Zusammenbruch?
Bleibt nur noch zu hinterfragen, wie lange es die Pseudodemokratie BRD noch sich wirtschaftlich über Wasser halten kann, wenn so weiter gewirtschaftet wird, wie heute.
Billionen an Staatsverschuldung sind da nicht sehr hilfreich.
Aber wenn Sie noch ein paar Fakten über die böse DDR brauchen, dann können Sie sich den Bericht aus Bonn und oder Berlin anschauen.
Dort kommen in regelmäßigen Abständen immer wieder Gruselmärchen zum Vorschein, über Honnecker und Co.
Wie doch die Politbüroriege aus dem Vollen geschöpft hat, während der kleine DDR Bürger in Not und Elend gelebt hat.
Die heutigen Politgrößen und Wirtschaftsverbrecher würden sich das Leben nehmen, wenn sie in so einen Haus wie in der Schorfheide bei Berlin längere Zeit Leben müssten.
Heute wird in großen Villen logiert und von einem Sektbankett zum anderen getaumelt, während man von den Opfern der Marktwirtschaft von Wohlstandsmüll redet.
Gewerkschaften immer weniger zu sagen- und die örtlichen Sozialämter immer mehr zu tun haben, weil es ja ständig wirtschaftlich bergauf geht....
Sie sehen, @The Razors Edge, es sind eben nicht alle Ihrer Meinung und werden es auch niemals sein.
Das ist eben die sogenannte Vielfalt an Meinungen, die es bereits im "dreckigen System" DDR gab.
Realist 1.0
28.10.2017, 13:26 Uhr
The Razors Edge wen man sie so reden hört könnte man glauben
das sie zur Wende noch in den Windel gelegen haben, sollte ich recht mit der Annahme haben, kennen sie somit die DDR nur aus Lehrbüchern und schlechten Dokus, das gibt ihnen nicht das Recht die Lebensleistung der DDR Bürger schlecht zu reden,wie sie es in ihren Kommentaren machen. Den wen sie in der DDR gelebt hätten wüsten sie, das sich jeder der sich an die Regel und Gesetze gehalten hat nicht zu befürchten hatte. Wie schon gesagt das heutige System ist doch nicht viel besser, die Eliten in Berlin missbrauchen ihre Macht wie zu es DDR war, mit dem unterschied das rund um den Bundestag Lobistenbüros angesiedelt sind, die die Politik im Sine der Wirtschaft beeinflussen.
Die Menschen nehmen was kriegen können
Das war zu allen Zeiten so. Heute sind eben Betrügereien im größeren Umfang möglich. Und ich glaube, der damalige Obergenosse hat sicher in Wandlitz wohler gefühlt hat als in einer Altbauwohnung mit Etagenklo, wie es sie damals auch noch gab. Es waren also auch Leute etwas "gleicher".
Ein weiterer Unterschied ist, daß sie heute sagen können, daß dieses System ablehnen. Das war in der DDR nicht möglich. Und wenn es hier sooo schlecht ist, hält sie niemand auf und sie können auswandern. Ging damals auch nicht.
Soll jeder seine Meinung haben. Die DDR ist weg und kommt nicht wieder. Und ich glaube, die Mehrheit will das auch nicht.
Diese Diskussion hilft genauso viel wie einer ob es beim alten Friedrich gut war oder nicht. Es ist vorbei.
Andreas Dittmar
28.10.2017, 16:40 Uhr
Zum Personal
Man sollte auch eine Aussage von Konrad Adenauer nicht vergessen welche die personelle Besetzung der früheren Bonner Regierung am treffendsten beschreibt : "Man schüttet kein schmutziges Wasser weg, bevor man sauberes hat" Ich bin mir sicher, das man diese Worte teilweise auf das Regierungspersonal im wiedervereinigten Deutschland übertragen kann. Eine weitere wichtige Erkenntnis : Günter Guillaume wird nicht das einzige U-Boot gewesen sein. Manch Bonner Politiker fürchtete Stasi-Akten mehr wie geclonte Doktorarbeiten.
Man recherchiere mal, was aus den Bürgerrechtlern der Wendezeit geworden ist....
Schnapshäuser
29.10.2017, 10:26 Uhr
Entschuldigung THE RAZORS EDGE
mein Kommentar galt nicht Ihnen sondern Friedrich I.
" Es gibt nichts Gutes über die SBZ zu schreiben oder zu berichten."
Leider habe ich es erst jetzt gemerkt.
Schönen Sonntag
Günther Hetzer
30.10.2017, 09:36 Uhr
...Uhhh Thema verfehlt...
@Wolfi65,
"...Sie kennen die DDR, das Leben in dieser und deren Gesetze nicht aus eigenen Erfahrungen, sondern aus alten Aufzeichnungen..." Das stimmt, dadurch kann ich mir jedoch scheinbar ein neutraleres und besser Bild vom Staatsystem machen.
"...Ich kann mich auch gar nicht daran erinnern, dass das "Wir sind das Volk" aus den Kinderwagen gerufen wurde...." Weshalb haben hunderttausende "Wir sind das Volk" skandiert und landesweit demonstriert? ... Den Leuten sprang die Zufriedenheit förmlich aus dem Gesicht.
"...Aber wenn man sein Wissen über die DDR nur vom Hören-sagen kennt, sollte man nicht über Menschen urteilen, die den angeblichen Unrechtstaat, live erleben konnten..." Ich urteile nicht über Menschen, sondern das scheiß System der DDR und der dummen Fratzen welche diese unterstützt haben. Sie interpretieren Sachen in meine Texte, welche dort nicht stehen.
"...Ich hatte eine Zweiraumwohnung mit Warmwasser aus Wand, mit Staßfurter Farbfersehen und Kühlschrank und Kaffeemaschine und Jeansklamotten und 20.000,- DDR Mark auf der hohen Kante..." Das freut mich für Sie. Wirklich! ... was hat das mit dem Fakt zu tun, dass die DDR ein Unrechtsstaat war? Ich glaube fast, Sie können mit dem Begriff Unrechtsstaat nichts anfangen. Wenn dem so ist, sollten Sie im Internet die ein oder andere Erläuterung finden.
"...Kostenloses Schulessen und Kindergartenplätze kann sich diese saubere Bonn-Berliner Scheindemokratie nicht leisten. Und der Staat DDR stand kurz vor dem finanziellen Zusammenbruch?..." Wollen Sie allen ernstes daran zweifeln das die DDR Pleite war? Das Blechgeld war nichts wert, nichts...alles war aufgebläht und subventioniert, große Teile der Industrie waren ineffizient....wir können die Liste endlos fortsetzen.
"...Wie doch die Politbüroriege aus dem Vollen geschöpft hat, während der kleine DDR Bürger in Not und Elend gelebt hat..." Das kommt darauf an, wie man Elend definiert.
Ich glaube Sie haben nach dem Ende des Sozialismus irgendwie den Anschluss verloren und deshalb umgibt all Ihre Kommentare eine gewisse Verbitterung. Sollte dem so sein, tut es mir selbstverständlich aufrichtig leid. Doch Sie allein, hatten es in der Hand. Auch Sie hätten zu den Gewinner gehören können. Ich kann es mir nichts anders erklären, dass jemand eine realsozialistische Diktatur schönredet. ....oder Wolfi kann halt wirklich einfach nur nichts mit dem Begriff Unrechtsstaat anfangen, schließlich hatte eher ja einen Farbfernseher :-D
Und nochmal kur zu Ihrem pseudo Totschlagargument "Sie haben das gar nicht miterlebt, Sie können da nichts zu sagen, mimimimi" Ich habe um ehrlich zu sein auch den Nationalsozialismus nicht miterlebt, maße mir aber an die NS-Diktatur zu verurteilen und als Unrechtsstaat/Unrechtssystem zu bezeichnen, ich war auch noch nicht in Nordkorea, würde aber den Staat des adipösen DICKtators jedoch auch als Unrechtsstaat bezeichnen...widersprechen Sie dem auch? (ich habe gehört auch in Nordkorea soll es Farbfernsehen geben...)
Zum Schluss noch Frei nach dem Witz mit´m Erich...
"Wolfi, mach´s Licht aus, bist der Letzte"
henry12
30.10.2017, 10:05 Uhr
@Wolfi65
Der Kommentar von TRE zeigt, was ich eingangs gemeint habe. Es gibt Menschen, die es gut fanden und es gibt welche, die es schlecht fanden. Das ist völlig normal, wenn das beide Seiten akzeptieren können. Jetzt kommt die nächste Ebene ins Spiel. Jemand , der keine Ahnung hat wie TRE und nur rumplappert, was er beim Landesamt für politische Bildung, Hubertus Knabe oder der Bildzeitung aufschnappt. Das macht eine Diskussion absolut überflüssig. Außerdem, "Nationalsozialismus nicht mit erlebt, aber........".
Schon mal daran gedacht, das der Nationalsoz. selbst in der Bunten Republik im Laufe von nur wenigen Jahrzehnten eine 180 ° Kehrtwende in der Betrachtung erfahren hat ?
Wolfi65
30.10.2017, 10:58 Uhr
Ganz dünnes Eis @ The Razors Edge
Den Nationalen Sozialismus kennen Sie auch nur aus Büchern.
Zahlen Sie ihre Steuern und andere Abgaben, gehen Sie regelmäßig auf Arbeit,(wenn Sie dann eine haben) und lassen Sie bitte nicht ihre äußerst unpassenden Infos auf die Leser der NNZ los. Es ist wirklich eine Zumutung!
Günther Hetzer
30.10.2017, 11:05 Uhr
@henry12
@henry12,
"...Ich habe keine Lust mehr mir von Oberlehrern erklären zu lassen, das alles nur Mist war und versuche auch niemanden eines anderen zu bekehren..."
"...Jemand , der keine Ahnung hat wie TRE und nur rumplappert, was er beim Landesamt für politische Bildung, Hubertus Knabe oder der Bildzeitung aufschnappt..."
Da Sie Ihre Sichtweise und Position als "Erlebender" über meine Stellen, sollte es Ihnen doch leicht fallen mir zu erklären, weshalb die DDR kein Unrechtsstaat war (angeblich)...und das nicht nur anhand irrelevantem Schulsystems, Farbfernsehn oder Brigadeabend Geplänkel. Klären Sie mich bitte auf, welche rechtsstaatlichen Merkmale die DDR erfüllte...
(als kleine Stütze unten die Merkmale eines Rechtsstaates)
1.Alle staatlichen Organe sind an die Verfassung gebunden und die Exekutive ist an Recht und Gesetz gebunden
2.Wahrung der Grundrechte
3.Gewaltenteilung
4.Kontrolle von Verwaltungsakten
5.Grundrechte hinsichtlich eines fairen Prozesses und die Möglichkeit gegen jedermann (z.B. auch gegen den Staat) zu klagen
6.Grundsätze für das staatliche Handeln sind:
◾Gebot der Rechtssicherheit und Rechtsklarheit
◾Eingeschränktes Rückwirkungsverbot von Gesetzen und Vertrauensschutz
◾Grundsatz der Verhältnismäßigkeit: Das Handeln der Exekutive (Verwaltung, Polizei etc.) muss zur Erreichung eines rechtmäßigen Zwecks
-geeignet: muss dem Zweck dienen,
-erforderlich: es darf kein milderes oder zumindest gleich geeignetes Mittel mehr geben und
-angemessen: die Mittel müssen dem Zweck entsprechen (Übermaßverbot) sein.
Damals etwas mehr, heute jedoch auch, erfahren die Leute (vor allem junge) zu wenig politische Bildung. Ach nein, die Bildung war ja ein Aushängeschild der Rechtsstaatlichkeit in der DDR :-) Der Staatsbürgerkundeunterricht hatte einen neutralen Bildungszweck und diente der freien/unabhängigen Meinungsbildung unter den Schülern. Das die Inhalte im wesentlichen aus der Einführung in die Marxistische Philosophie, in die Politische Ökonomie des Kapitalismus und des Sozialismus sowie in den Wissenschaftlichen Sozialismus bestanden , ist eine Lüge. Der Staatsbürgerkundeunterricht sollte den Schülern auch kein gefestigtes Klassenbewusstsein und das Bekenntnis zum Arbeiter-und-Bauern-Staat vermitteln und sie zu bewussten Staatsbürgern der DDR erziehen...und was soll ich sagen, scheinbar hat es bestens funktioniert.
Wie kann es sein, dass hier einige eingeschnappt reagieren wenn man sie damit konfrontiert das die DDR ein Unrechtsstaat war, jedoch niemand in der Lage ist dies mit relevanten Fakten zu widerlegen.
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