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Do, 14:30 Uhr
04.11.2004

Neugierige Studenten

Nordhausen (nnz). Was bislang nicht möglich war, das scheint mit neuen Köpfen an der Spitze zu klappen. Das Nordhäuser Theater und die Fachhochschule haben eine Zusammenarbeit beschlossen und los geht es gleich mit einem interessanten Projekt...

Neugierige Studenten (Foto: nnz) Neugierige Studenten (Foto: nnz)

Die Fachhochschule Nordhausen und die Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH haben eine Zusammenarbeit begonnen. Im Rahmen eines Kooperationsprojektes zwischen dem Theater Nordhausen und der Fachhochschule Nordhausen soll ermittelt werden, wie zufrieden die Besucher mit ihrem Theater sind. Zu diesem Zweck haben sich fünf Studenten des Studiengangs Betriebswirtschaft, Schwerpunktfach Marketing, unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Scharf zu einem Projektteam zusammengeschlossen. Das Projektteam hat in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen des Theaters Nordhausen einen Fragebogen zur Beurteilung der Dienstleistungsqualität des Theater entwickelt.

Die Befragung der Theaterbesucher wird vom 12. November bis 10. Dezember 2004 erfolgen. In diesem Zeitraum stehen die Studentinnen Stephanie Glassl, Jacqueline Hesse, Stefanie Klante, Katrin Starroska und Tina Wagner den Besuchern auch als Ansprechpartner zu den Vorstellungen zur Verfügung. Für die Besucher wird sich die Teilnahme an der Befragung doppelt lohnen. Zum einen profitieren sie natürlich von den Ergebnissen der Untersuchung, zum anderen hat das Theater 5 mal 2 Eintrittskarten zur Verfügung gestellt, die unter jenen verlost werden, die einen ausgefüllten Fragebogen einreichen.

Die Resultate der Untersuchung sollen im Januar 2005 vorliegen. Von den Ergebnissen der Studie versprechen sich Intendant Lars Tietje und seine Mitarbeiter wertvolle Hinweise auf die von den Besuchern wahrgenommenen Stärken und Schwächen des Theaters Nordhausen. Diese Nordhäuser Initiative zur Zusammenarbeit zweier zunächst ganz unterschiedlicher Einrichtungen zeigt Wege auf, wie mit Ressourcen in einer Stadt wie Nordhausen durch Zusammenarbeit sinnvoll umgegangen werden kann.
Autor: nnz

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