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Mi, 15:57 Uhr
09.08.2017
Jutta Krauth steht Rede und Antwort

Die SPD zieht in den Wahlkampf

Die SPD startet am Samstag in die heiße Phase des Wahlkampfs und lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Rolandstadt Nordhausen sowie ihren Ortsteilen ein mit der Oberbürgermeisterkandidatin Jutta Krauth ins Gespräch zu kommen...

Los geht es auf dem Rathausplatz, 9 Uhr. „Ich möchte im Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern erfahren, was ihnen wichtig ist in unserer Stadt. Nur gemeinsam können wir Nordhausen für die Zukunft fit machen und die Attraktivität erhöhen“, so die Kandidatin der SPD, Jutta Krauth.

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Vor allem die Stärkung der Bildung, Kultur und die Weiterentwicklung der Stadt Nordhausen liegen der jetzigen Bürgermeisterin am Herzen: „Angebote müssen für alle Generationen geschaffen werden, für die Kinder- und Jugendlichen, aber auch für die Seniorinnen und Senioren. Zudem möchte ich gerne im Gespräch erfahren, was die Menschen von meiner Idee eines Bürgergartens auf dem ehemaligen Gelände der Landesgartenschau halten. Hier schwebt mir ein öffentlicher Grillplatz beispielsweise vor. Außerdem müssen wir daran arbeiten, dass die Stadt zunehmend barrierefrei zugänglich gemacht wird.“
Autor: red

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Kommentare
Eckenblitz
09.08.2017, 21:23 Uhr
Jutta Krauth.....
ist der Grillplatz dann KOSTENPFLICHTIG? Es müssen ja die Müllkübel entlehrt werden. Der Platz muss auch sauber gehalten werden. da könnte sich doch für die Stadt eine Geldquelle ergeben, wenn auch klein. Aber Kleinvieh macht auch Mist, so heißt es doch, oder?
Fordox
10.08.2017, 06:23 Uhr
Unpassender Termin...
denn gerade die Stadt müsste wissen, dass am kommenden Samstag die Schuleinführungen sind. Somit sind folglich auch viele Interessierte Bürgerinnen und Bürger aus familiären Gründen anderweiteig gebunden.

Setzen 6.

Das mit dem Grillplatz ist an sich keine schlechte Idee aber ich selbst bezweifel jedoch das dieser über längere Zeit seinen Zustand behalten wird. Selbst wenn die Nutzung einen kleinen Obolus abverlangen würde, dann wäre weiterhin fraglich ob dieser nach gewisser Zeit noch zu nutzen wäre oder wie momentan zu erwarten, permanent von anderen Mitbewohnern besetzt wird.
Leser1
10.08.2017, 18:20 Uhr
Was man nicht alles tut für über 8000,00 Euro Monatsgehalt
Jetzt tut man Bürgernah und bettelt um die Stimmen auf der Straße. Nach der Wahl ist alles wieder vergessen. Wenn Kraut und Jendrike mal wieder über 1000 Flüchtlinge nach Nordhausen verfrachten wollen dann sitzt man wieder auf dem hohen Podium von Sicherheitsleuten bewacht und nix mehr mit Gesprächen mit einzelnen Bürgern. Bei Frau Kraut bekommen eh nur die speziellen Freunde einen Termin. Was soll das dann auf ihrem Plakat für ganz Nordhausen? Welches Nordhausen meint sie?
Zum Grillplatz da werden sich die Anwohner über Lärm und Gestank freuen. Wird der Grillplatz dann auch wieder zum Parkschloss verlegt wenn Anwohnerbeschwerden kommen wegen Lärm, so wie es in der Vergangenheit war? Was man für über 8000,000 Euro im Monat für Flaxen im Kopf hat um den Wähler einzunullen. Wie wärs mal mit für alle Nordhäuser wie der Wahlspruch der Konkurenz. Das heißt für mich jeder bekommt mal einen Termin der möchte und darf da bauen wo der Nachbar bauen darf und keine Vetternwirtschaft mehr. Ist es bei den Mitbewerbern ernst gemeint????
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