So, 10:02 Uhr
12.08.2001
Nordhäuser Aktie immer noch am Markt
Nordhausen (nnz). Aktien erfreuen sich in Deutschland immer noch großer Beliebtheit. Wer sich intensiver mit Wertpapieren beschäftigt, der kann hinter einer Aktie oft auch eine Geschichte entdecken. Auch eine Nordhäuser...
Die vermutlich einzige Aktie, die Nordhausen in ihrem Namen enthält, wird immer noch in Deutschland gehandelt. Im Freiverkehr kann man Aktien der Nordhäuser Tabakfabriken AG (WPKN:677150, Kurs: 150 Euro) kaufen oder verkaufen. Die Aktien wurden im Dezember 1921 herausgegeben und repräsentieren den Zusammenschluß von damals zehn verschiedener Nordhäuser Firmen, die Kautabak, Rauchtabak und Zigarren herstellten. Die Firma bestand eigentlich auch zu DDR-Zeiten, wurde von der Reemtsma-Gruppe übernommen und wird derzeit als NORTAK weitergeführt, so die nnz-Informationen.
Pflicht bei an der Börse notierten Unternehmen sind Hauptversammlungen (HV). Die letzte HV der Nordhäuser Tabakfabriken AG wurde am 18. Dezember 2000 in Köln durchgeführt. Im kleinen Rahmen von etwa 15 Personen wurde besonders ausgiebig auf die Problematik der im Jahr 1997 beschlossenen Kapitalerhöhung eingegangen, heißt es in einem Bericht des renommierten GSC-Research. Mehr Informationen zum Inhalt dieser HV findet man im Internet.
Mittlerweile gehören die Aktien der Nordhäuser Tabakfabriken AG zu den historischen Wertpapieren. Diese haben seit etwa 20 Jahren ihren Dornröschenschlaf beendet, denn Sammler und Liebhaber haben den Wert dieser Dokumente der Vergangenheit neu entdeckt und verhelfen ihnen zur Rehabilitation urteilt das Auktionshaus Reinhild Tschöpe aus Kaarst. Wer sich mit der Geschichte dieser Wertpapiere beschäftigen will, der findet HIER genügend Informationen. Nach nnz-Informationen soll zum Beispiel die echte Aktie der Nordhäuser Tabakfabriken in Kürze auch in Nordhausen in der "Schatztruhe Bärbel Arndt" an der Engelsburg zum Verkauf angeboten werden.
Wie bereits gesagt, hinter jeder Aktie verbirgt sich eine Geschichte, die nicht selten auch über das Umfeld des Unternehmens Aufschluß gibt. Im Internet findet man diese Informationen natürlich auch. nnz hat die Quelle ausfündig gemacht und hier aufgelistet:
Info Nr. 1 oder Info Nr. 2
Autor: nnz
Die vermutlich einzige Aktie, die Nordhausen in ihrem Namen enthält, wird immer noch in Deutschland gehandelt. Im Freiverkehr kann man Aktien der Nordhäuser Tabakfabriken AG (WPKN:677150, Kurs: 150 Euro) kaufen oder verkaufen. Die Aktien wurden im Dezember 1921 herausgegeben und repräsentieren den Zusammenschluß von damals zehn verschiedener Nordhäuser Firmen, die Kautabak, Rauchtabak und Zigarren herstellten. Die Firma bestand eigentlich auch zu DDR-Zeiten, wurde von der Reemtsma-Gruppe übernommen und wird derzeit als NORTAK weitergeführt, so die nnz-Informationen.Pflicht bei an der Börse notierten Unternehmen sind Hauptversammlungen (HV). Die letzte HV der Nordhäuser Tabakfabriken AG wurde am 18. Dezember 2000 in Köln durchgeführt. Im kleinen Rahmen von etwa 15 Personen wurde besonders ausgiebig auf die Problematik der im Jahr 1997 beschlossenen Kapitalerhöhung eingegangen, heißt es in einem Bericht des renommierten GSC-Research. Mehr Informationen zum Inhalt dieser HV findet man im Internet.
Mittlerweile gehören die Aktien der Nordhäuser Tabakfabriken AG zu den historischen Wertpapieren. Diese haben seit etwa 20 Jahren ihren Dornröschenschlaf beendet, denn Sammler und Liebhaber haben den Wert dieser Dokumente der Vergangenheit neu entdeckt und verhelfen ihnen zur Rehabilitation urteilt das Auktionshaus Reinhild Tschöpe aus Kaarst. Wer sich mit der Geschichte dieser Wertpapiere beschäftigen will, der findet HIER genügend Informationen. Nach nnz-Informationen soll zum Beispiel die echte Aktie der Nordhäuser Tabakfabriken in Kürze auch in Nordhausen in der "Schatztruhe Bärbel Arndt" an der Engelsburg zum Verkauf angeboten werden.
Wie bereits gesagt, hinter jeder Aktie verbirgt sich eine Geschichte, die nicht selten auch über das Umfeld des Unternehmens Aufschluß gibt. Im Internet findet man diese Informationen natürlich auch. nnz hat die Quelle ausfündig gemacht und hier aufgelistet:
Info Nr. 1 oder Info Nr. 2


