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Di, 13:35 Uhr
18.04.2017
Nachgefragt:

"Wir kämpfen weiter!"

In der vergangenen Woche, exakt am Mittwoch, informierte Bürgermeisterin Jutta Krauth die Mitglieder des Nordhäuser Hauptausschusses über den Vollzug von Genehmigungen seitens des Landratsamt. Vielmehr: über den Nichtvollzug...


Noch vor Ostern sollte die Stadt einen von der Kommunalaufsicht genehmigten Haushalt haben. Sagte Jutta Krauth. Nun ist das verregnete Osterfest vorbei, doch von einem Bescheid ist im Nordhäuser Rathaus nichts zu hören oder zu lesen.

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Wir haben in der Stadtverwaltung nachgefragt und bekamen als Antwort, dass die Aufseher im Landratsamt telefonisch eine Genehígung des Haushaltes in Aussicht gestellt haben, noch in dieser Woche sollte es soweit sein. Dann sind seit der Beschlussfassung durch den Stadtrat mehr als vier Monate vergangen.

Keine Entscheidung gibt es weiterhin zu einem möglichen Wahltermin und auch keine positive Nachricht zur Genehmigung der Sanierung und des Umbaus des Hartplatzes auf dem Gelände des Albert-Kuntz-Sportparks. Seites des Rathauses werde ständig der Kontakt zum Landesverwaltungsamt gesucht und ma wollen weiter kämpfen. Nach wie vor gelte noch der vom zuständigen Ministerium gewährte Aufschub für die Bereitstellung der Fördermittel. Der allerdings läuft Ende April aus. Auch habe die Stadt hierzu weitere Vorarbeiten geleistet. So sei zum Beispiel das gesamte Terrain nach Blindgängern abgesucht worden.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red

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Kommentare
Waldemar Ceckorr
18.04.2017, 14:40 Uhr
es wird auch keine entscheidung geben
durch die verhinderer im lra.
und zwar solange nicht bis der aufschubtermin für die fördermittel abgelaufen ist.
dann stellt sich lr klare kante wieder hin und behauptet, die stadt hat sich ja nicht um fördermittel gekümmert.
diese vorgehensweise ist nichts neues.


der waldi
Kilian Baltres
18.04.2017, 15:05 Uhr
Respekt vor Frau Krauth
Es ist anerkennenswert wie Bürgermeisterin Frau Krauth ganz allein die gesamte Arbeit bei der Stadt bewältigt, ohne Aufhebens davon zu machen. Schade ist, daß sie von ihrem eigenen Parteifreund Herrn Jendricke noch Steine in den Weg gelegt bekommt. Respekt dafür, daß sie trotzdem für unsere Stadt kämpft! K. Baltres
NDHler
18.04.2017, 16:50 Uhr
Jutta Krauth
macht einen guten Job. Vielleicht ringt sich ja die Fraktion "Fraktion FDP/Für Nordhausen" noch durch und stellt sie als ihre Kandidatin für die OB Wahl auf. Für mich läge sie klar vor Klaan und Jendricke.
Krauth besticht durch ihre überzeugende Fachkompetenz gerade bei den Kommunalfinanzen.
Liane Enzinger
18.04.2017, 19:07 Uhr
Die SPD sollte sich für Frau Krauth entscheiden.
Das wäre das richtige Signal des Neuaufbruchs. Damit wäre diese Partei auch für viele Frauen wieder wählbar. Diese sind eine starke Wählergruppe. Ich würde es mir wünschen.

Liane Enzinger, M.A.
Rainer H.
18.04.2017, 20:22 Uhr
Landratsamt sorgt für Chaos
Da dachten früher immer alle, der Zeh legt alles lahm, weil er mit dem Jendricke nicht kann. Und nun sieht man, egal wer dort im Rathaus sitzt, er wird vom Landrat in seiner Tätigkeit gehemmt. Und da spielt das Parteibuch keine Rolle. Egal was die Zukunft bringt, ein Amt für den amtierenden Landrat sollte es nicht mehr geben. Dann klappt es auch in der Kommunalpolitik.
elektriker
19.04.2017, 08:15 Uhr
Seine Heiligkeit
Als Theatergott kann man sich ja wirklich nicht um alles kümmern. Engel heißen die guten Geister. Nur wo liegt denn Nordhausen? Es gibt so viel unerledigtes, aber die schaffen das.
Nordhäuser Freiheit
19.04.2017, 12:31 Uhr
Danke Herr Landrat. Kreisstadt ist weg
Für ihre Bühnenauftritte im Musical toi, toi, toi. Danke auch, dass Nordhausen den Kreissitz verliert. Ihr Krieg gegen das Rathaus war also richtig erfolgreich. Zeh haben Sie geschlagen, die Stadt Nordhausen schwach gemacht mit Ihren Kriegszügen und Streitereien und uns Steuerzahler auch.

Wie sagt ihr Freund “Riese“: Wahltag ist Zahltag! Bis dahin weiterhin viel Erfolg mit Ihren lachhaften Bühnenauftritten.
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