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Do, 06:43 Uhr
23.09.2004

nnz-Rückspiegel: 23. September 2003

Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen „von damals“ für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: CDU, unterstützt, gefeiert, reagiert und LEP


Die CDU hat viel vor
Ein volles Programm wartet in den kommenden Tagen auf die Mitglieder des CDU-Kreisverbandes. Da soll zum einen mal richtig abgetanzt, gewandert und geworden werden. Die Mitglieder des CDU Kreisverbandes Nordhausen und der Frauen Union führen am Freitag dieser Woche eine Tanzveranstaltung für Mitglieder und Freunde durch. Die Veranstaltung läuft unter dem Titel "Tanz in den Herbst" und beginnt um 19:00 Uhr in der Pension Rüdigsdorfer Schweiz...ausführlich im nnz-Archiv


Unterstützung für Jugendarbeit
Retter Seit Anfang des Monats bekommen die ehrenamtlichen Rettungsschwimmerinnen und –schwimmer der DLRG „Hohnstein“ e.V. Unterstützung von einem jungen Unternehmen. Das Allianz – Versicherungsfachgeschäft Holger Gerlach mit Sitz in Heiligenstadt und Neustadt OT Osterode wird die Arbeit der Lebensretter in Zukunft fördern. Hierbei geht es vornehmlich um die Unterstützung Jugendarbeit, die im Zeichen knapper Kassen immer schwieriger wird. Besonderes Augenmerk kommt dabei dem „Kindergarten – Projekt“ zu, das von der DLRG – Ortsgruppe als Schwerpunkt durchgeführt wird und die spielerische Gewöhnung unserer Kleinsten an das Element Wasser zum Ziel hat. Auch die größeren Jugendlichen unter den Wasserratten können sich freuen. So ist die Anschaffung von Trainingsmaterial für die Ausbildung zum Rettungsschwimmer ein weiterer Punkt der Zusammenarbeit...ausführlich im nnz-Archiv


Schnell reagiert
Die nnz ist nicht nur ein schnelles Medium, sie wird auch umgehend „zur Kenntnis“ genommen. So war es auch im Fall des heutigen Beitrags „Wir werden bestehen bleiben!“ Auf den hat jetzt Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD) reagiert. Wahlbuhl sagte gegenüber nnz, dass weder die Kreisfreiheit der Stadt Nordhausen noch die Übernahme von Niedersachswerfen zur Disposition stehen würde. Die Kreisfreiheit sei vor allem aus finanzieller Sicht in weite Ferne gerückt, da man diese Auswirkungen am Beispiel der Stadt Eisenach gesehen habe. Die Übernahme von Niedersachswerfen sei bereits vor zehn Jahren einmal versucht worden, damals sei die Nordhäuser Seite jedoch kläglich gescheitert...ausführlich im nnz-Archiv


Schulen im Finanz-Netz
In genau einer Woche bekommen die Kreistagsmitglieder den ersten Entwurf der Schulnetzplanung für den Landkreis serviert. Für eine erste Lesung. Danach haben sie Zeit zur Diskussion. Politisch korrekt heißt es: Die Schulnetzplanung im Landkreis Nordhausen soll fortgeschrieben werden. Im Klartext: In den kommenden Jahren muß auf den Rückgang der Schülerzahlen im Landkreis reagiert werden. Zusammen mit dem Sanierungsbedarf für viele Schulen müssen Schließungen diskutiert und beschlossen werden. Der Entwurf, der zur ersten Lesung in einer Woche präsentiert wird, der erweist sich als harmlos. Für viele Kreistagsmitglieder als zu harmlos. Nach nnz-Informationen soll dabei nur der Regelschulstandort Sollstedt aufgegeben werden. Statt Schließung sei aber eine Sanierung vorgesehen. Danach soll das Gebäude als zentrale Grundschule für die Sollstedter und Bleicheröder Region weiter bestehen bleiben...ausführlich im nnz-Archiv


Frohe Kunde aus Mühlhausen
Die politischen Größen Nordthüringens trafen sich gestern in Mühlhausen. Hintergrund war der Entwurf zum Landesentwicklungsplan. Und da wurde auch über Nordhausen gesprochen. Nordhausens oberzentrale Funktion soll gestärkt und ausgebaut werden, in dieser Hinsicht bestehe Überarbeitungsbedarf für den Entwurf des Thüringer Landesentwicklungsplanes (LEP). Diese Aussage von Manfred Scherer, Staatsekretär im Thüringer Innenministerium, brachte Nordhausens Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD) „als gute Nachricht für unsere Stadt“ aus Mühlhausen mit „Wir freuen uns über die Klarstellung“, so Wahlbuhl. Der Staatsekretär habe unter anderem darauf hingewiesen, dass Nordhausens oberzentrale Funktionen bis in angrenzende Regionen nach Sachsen-Anhalt und Niedersachsen reiche. Dazu zähle die Rolle Nordhausens als Fachhochschul-Standort, das breite Angebot an Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die vorhandene soziale und verkehrliche Infrastruktur. Mit der Landesgartenschau 2004 habe darüber hinaus Nordhausen wichtige Impulse für die Stadtentwicklung bekommen...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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