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Fr, 15:26 Uhr
24.03.2017
Industriegebiet Goldene Aue

Industriegebiet steigt auf

Die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG) hat das Industriegebiet Nordhausen jetzt in die Vermarktungskategorie „Hauptangebot“ heraufgestuft und soll nun international vermarktet werden. Zudem sei die Nachfrage gestiegen, hieß es von Seiten der LEG...

„Gemeinsam mit dem `Erfurter Kreuz´ wird unser Gebiet nun als Hauptangebot international vermarktet. Bisher wurden wir als ´Erwartungsland´ kategorisiert“, sagte Nordhausens Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh nach einem Arbeitstreffen im Nordhäuser Rathaus zur Entwicklung des Industriegebiets. „Zugleich hat uns die LEG mitgeteilt, dass die Nachfragen für das Gebiet deutlich angestiegen sind. Das sind zwei angenehme Nachrichten für den Wirtschafts- und Arbeitsplatzstandort Nordhausen“, sagte Dr. Zeh.

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Beim Treffen mit Vertretern der LEG, der Gemeinden des Planungsverbandes des Industriegebiets und den beiden Stromversorgungsunternehmen Energieversorgung Nordhausen (EVN) und Thüringer Energienetze (TEN) gab es eine zweites Ergebnis: „Der Verlauf der Stromtrasse steht jetzt fest. Planungstechnisch sind alle Hürden beseitigt. Wir liegen im Plan“, sagte Zeh. „Innerhalb eines halben bis eines ganzen Jahres kann die Stromversorgung jetzt an das Industriegebiet herangeführt werden.“

„Für eine potentielle Stromversorgung während der Bauphase von Investoren können die Energieversorgung Nordhausen Netz GmbH und die Thüringer Energienetze GmbH & Co.KG in Summe eine elektrische Leistung von ca. 3 MVA bereitstellen“. Auch das sei eine wichtige Nachricht für Investoren.

Am 1. Oktober 2012 war Spatenstich für das Industriegebiet. (Foto: Pressestelle Stadt Nordhausen, Patrick Grabe) Am 1. Oktober 2012 war Spatenstich für das Industriegebiet. (Foto: Pressestelle Stadt Nordhausen, Patrick Grabe)

Am 1. Oktober 2012 war Spatenstich für das Industriegebiet.

Zur Findung einer realisierbaren Mittelspannungskabeltrasse wurden 6 Varianten untersucht. Vom Umspannwerk verläuft die Trasse nunmehr in südliche Richtung, quert an der Kreuzung „An der Helme“ die Helmestraße, verläuft nördlich der neuen privaten Straße der Kieswerke bis zur Betonstraße.

Nördlich der Ortslage Sundhausen umrundet die Trasse das neue Abbaufeld Auesee der Kieswerke bis zur A 38 und verläuft dann weiter nördlich unter der Bahnlinie östlich des Möwensees, unter der Zorge, östlich der Brunnengalerie Bielen und dann weiter östlich des neuen Leimbachweges bis zum IG Goldene Aue. Die Kosten für den Bau der Kabeltrasse werden sich auf ca. 5,2 Millionen Euro belaufen.
Autor: red

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Kommentare
Anonymus84
24.03.2017, 15:43 Uhr
Interessenten...!
Kann man denn schon sagen wer diese Interessenten sind?
H.Buntfuß
24.03.2017, 16:12 Uhr
Ob das stimmt
„Zugleich hat uns die LEG mitgeteilt, dass die Nachfragen für das Gebiet deutlich angestiegen sind.“

Das ist der Slogan, mit dem man uns schon seit Anbeginn der Bauarbeiten hinhält. Aussagen zu den Interessenten möchte man keine machen. Aus Datenschutzgründen oder weil es keine gibt, das ist hier die Frage??

Man kennt doch diese Elitepolitiker, dass was sie perfekt beherrschen, ist das sie VIELE ausweichende Antworten geben können, oder nicht?
-Insider-
24.03.2017, 17:24 Uhr
In
der Medizin würde man in Sachen IG von einer Totgeburt sprechen. 25 Jahre zu spät, 25 Jahre lang schlecht vermarktet und es geht munter weiter so.
free Gigi
24.03.2017, 21:01 Uhr
Interessenten
ja diese s.g. internationalen Interessenten werden wohl Investoren für Photovoltaik-Anlagen sein. Das ist das enzigen was da mal neben Unkraut stehen wird...
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