Sa, 15:48 Uhr
04.08.2001
Tierschützer wollen Kirche retten
Tierschützer wollen Kirche retten
Nordhausen (nnz). Mit einer tollen Geste machen die Tierschützer vom Nordhäuser Verein Tiere in Not e. V. auf sich aufmerksam. Am Freitag ließ der Vorstand des Tierschutzvereins einen Geldbetrag in Höhe von 200 Mark auf das Spendenkonto zur Rettung der Blasii-Kirche überweisen.
Der Vereinsvorsitzende Manuel Thume dazu in der nnz: Sicherlich mag dies für manche Bürger etwas verwunderlich sein, aber wir können diesen Schritt sehr gut verteidigen. Wir wollten als Nordhäuser ein Zeichen setzen. Es geht darum, ein Baudenkmal, ja ein Wahrzeichen von Nordhausen zu erhalten, Konfession oder Weltanschauung dürfen hierbei keine Rolle spielen. Außerdem sollte man bedenken, dass in jedem Gotteshaus auch Tiere ihr Zuhause haben, wie z. B. Fledermäuse und Vögel. Unsere Satzung sagt eindeutig aus, dass wir auch die Lebensräume der Tiere schützen wollen. Dies ist hier gegeben. Zwar ist unsere Spende nur ein kleiner Betrag, aber wir wissen, dass er seinen Zweck erfüllen wird."
Man kann sicherlich sagen, dass dies wirklich eine symbolische Geste ist. Es zeigt, das der drohende Einsturz der Kirche in allen Bereichen des Nordhäuser Privat-, Freizeit- und Geschäftsleben Betroffenheit ausgelöst hat. Auch die Begründung, dass dort Tiere einen Unterschlupf finden, ist nicht von der Hand zu weisen, so die Tierschützer der Rolandstadt.
Nordhausen (nnz). Mit einer tollen Geste machen die Tierschützer vom Nordhäuser Verein Tiere in Not e. V. auf sich aufmerksam. Am Freitag ließ der Vorstand des Tierschutzvereins einen Geldbetrag in Höhe von 200 Mark auf das Spendenkonto zur Rettung der Blasii-Kirche überweisen.
Der Vereinsvorsitzende Manuel Thume dazu in der nnz: Sicherlich mag dies für manche Bürger etwas verwunderlich sein, aber wir können diesen Schritt sehr gut verteidigen. Wir wollten als Nordhäuser ein Zeichen setzen. Es geht darum, ein Baudenkmal, ja ein Wahrzeichen von Nordhausen zu erhalten, Konfession oder Weltanschauung dürfen hierbei keine Rolle spielen. Außerdem sollte man bedenken, dass in jedem Gotteshaus auch Tiere ihr Zuhause haben, wie z. B. Fledermäuse und Vögel. Unsere Satzung sagt eindeutig aus, dass wir auch die Lebensräume der Tiere schützen wollen. Dies ist hier gegeben. Zwar ist unsere Spende nur ein kleiner Betrag, aber wir wissen, dass er seinen Zweck erfüllen wird."
Man kann sicherlich sagen, dass dies wirklich eine symbolische Geste ist. Es zeigt, das der drohende Einsturz der Kirche in allen Bereichen des Nordhäuser Privat-, Freizeit- und Geschäftsleben Betroffenheit ausgelöst hat. Auch die Begründung, dass dort Tiere einen Unterschlupf finden, ist nicht von der Hand zu weisen, so die Tierschützer der Rolandstadt.
Autor: nnzNordhausen (nnz). Mit einer tollen Geste machen die Tierschützer vom Nordhäuser Verein Tiere in Not e. V. auf sich aufmerksam. Am Freitag ließ der Vorstand des Tierschutzvereins einen Geldbetrag in Höhe von 200 Mark auf das Spendenkonto zur Rettung der Blasii-Kirche überweisen.
Der Vereinsvorsitzende Manuel Thume dazu in der nnz: Sicherlich mag dies für manche Bürger etwas verwunderlich sein, aber wir können diesen Schritt sehr gut verteidigen. Wir wollten als Nordhäuser ein Zeichen setzen. Es geht darum, ein Baudenkmal, ja ein Wahrzeichen von Nordhausen zu erhalten, Konfession oder Weltanschauung dürfen hierbei keine Rolle spielen. Außerdem sollte man bedenken, dass in jedem Gotteshaus auch Tiere ihr Zuhause haben, wie z. B. Fledermäuse und Vögel. Unsere Satzung sagt eindeutig aus, dass wir auch die Lebensräume der Tiere schützen wollen. Dies ist hier gegeben. Zwar ist unsere Spende nur ein kleiner Betrag, aber wir wissen, dass er seinen Zweck erfüllen wird."
Man kann sicherlich sagen, dass dies wirklich eine symbolische Geste ist. Es zeigt, das der drohende Einsturz der Kirche in allen Bereichen des Nordhäuser Privat-, Freizeit- und Geschäftsleben Betroffenheit ausgelöst hat. Auch die Begründung, dass dort Tiere einen Unterschlupf finden, ist nicht von der Hand zu weisen, so die Tierschützer der Rolandstadt.
Nordhausen (nnz). Mit einer tollen Geste machen die Tierschützer vom Nordhäuser Verein Tiere in Not e. V. auf sich aufmerksam. Am Freitag ließ der Vorstand des Tierschutzvereins einen Geldbetrag in Höhe von 200 Mark auf das Spendenkonto zur Rettung der Blasii-Kirche überweisen.
Der Vereinsvorsitzende Manuel Thume dazu in der nnz: Sicherlich mag dies für manche Bürger etwas verwunderlich sein, aber wir können diesen Schritt sehr gut verteidigen. Wir wollten als Nordhäuser ein Zeichen setzen. Es geht darum, ein Baudenkmal, ja ein Wahrzeichen von Nordhausen zu erhalten, Konfession oder Weltanschauung dürfen hierbei keine Rolle spielen. Außerdem sollte man bedenken, dass in jedem Gotteshaus auch Tiere ihr Zuhause haben, wie z. B. Fledermäuse und Vögel. Unsere Satzung sagt eindeutig aus, dass wir auch die Lebensräume der Tiere schützen wollen. Dies ist hier gegeben. Zwar ist unsere Spende nur ein kleiner Betrag, aber wir wissen, dass er seinen Zweck erfüllen wird."
Man kann sicherlich sagen, dass dies wirklich eine symbolische Geste ist. Es zeigt, das der drohende Einsturz der Kirche in allen Bereichen des Nordhäuser Privat-, Freizeit- und Geschäftsleben Betroffenheit ausgelöst hat. Auch die Begründung, dass dort Tiere einen Unterschlupf finden, ist nicht von der Hand zu weisen, so die Tierschützer der Rolandstadt.

