Kommentare
Leser X
01.03.2017, 07:10 Uhr
Das Versagen der Politik...
... führt immer zur Mobilisierung des Rechtsextremismus. Und immer ist es die soziale Vernachlässigung und Ausgrenzung von Millionen Menschen, die die rechten Rattenfänger hoffähig macht. Das ist heute in Europa und vor allem Amerika nicht anders als 1933 in Deutschland.
Leider nichts aus der Geschichte gelernt, liebe CDU, CSU, SPD, Grüne, FDP und - besonders schlimm - auch die "LINKE".
Gothe
01.03.2017, 07:18 Uhr
Was ist mit Gewalt und Straftaten von anderen Menschen?!
Ich hätte gern mal einen Einblick in Statistiken die Aussagen dazu machen um wieviel Prozent die Straftaten von Migranten in Deutschland gestiegen sind. Die Statistik über linke Gewalt wäre auch mal interessant. Ich glaube das nimmt sich alles nicht viel... Hauptsache erstmal Hass schüren und ein Feindbild schaffen...
geloescht.20250302
01.03.2017, 09:22 Uhr
Übergriffe...
...sind immer Straftaten.
Was ist mit denen innerhalb von Unterkünften?
Egal, ob aus politischen, religiösen, sexuellen Motiven und im Suff oder wenn jemand aus Unzufriedenheit sein Bett anzündet, weil ihm ein eigenes Haus versprochen wurde!
Wieviele Polizeieinsätze waren nötig wegen Gewalt gegen Unterkünfte und in Relation innerhalb solcher Einrichtungen?
Gibt es da extra Statistiken oder wird die ganze Misere der Einfachheit und politischer Korrektheit halber gleich den Rechten inklusive Pegida und AfD untergejubelt?
Rene Strube
01.03.2017, 09:37 Uhr
Das alte Lied
Auch wegen dieser einseitigen Veröffentlichungen ist es wichtig, das nach dem 24.09.17 eine weitere Partei in den Bundestag reinzieht. Auch wenn sie wohl vorerst Oppositionspartei sein wird. Sie kann dann zum Beispiel Anfragen zu Zahlen von linksextremistisch motivierten Straftaten machen. Ich befürchte, das Straftaten durch Migranten nicht gesondert statistisch erfasst werden. Falls doch, dann wohl zumindest nicht nach Zeitpunkt ihres Zuzugs. Ab dem Budapestcoup 2015 gehen ja viele dieser Fälle zumindest indirekt auf das Konto unserer verehrten Bundeskanzlerin.
altmeister
01.03.2017, 09:55 Uhr
Einäugig
Sehr geehrte Linke, sehr geehrter Herr Rosenstock,
Sie suggerieren gerade, dass Sie Gewalt, welche von Links ausgeht als gut befinden, da Sie nur gegen rechte Gewalt kämpfen wollen.
Weiterhin ist die Frage offen, ob in der Statistik bei rassistischen Gewalttaten auch die Gewalt von Tätern nicht deutscher Herkunft gegen Deutsche inbegriffen ist, da solche ebenfalls rassistisch ist.
Es ist, meiner Meinung nach, unbestreitbar, dass auch von der linken Seite ein enorm angestiegenes Gewaltpotenzial zum Ausbruch gekommen ist, was nicht übersehen werden darf!
Es ist egal, ob rechts- oder linksradikal, Gewalt ist immer falsch, daran sollten auch Sie sich messen lassen.
Unterschiedliche politische Richtungen sind wichtig, solange im demokratischen Rahmen miteinander umgegangen wird.
Kritiker2010
01.03.2017, 10:05 Uhr
"Die Linken" haben keinen keinen Spiegel und Gedächtnisschwund
Wie auch andere Kommentatoren anführen, dürfen wir davon ausgehen, dass es Gewalt in allen Bereichen des politischen Spektrums gibt. Zuletzt wird aber das Feindbild von Politik und Medien meist einseitig im rechten Lager verortet. Dass sich dann und wann irgendein Hanswurst mit einer Statistik zu Wort meldet, gehört ebenso zu diesem Spiel.
Pöbelt ein Kartoffeldeutscher jemanden an, muss das eine politische Straftat rechter Prägung sein. Das Ganze dekorieren wir dann mit dem zugekauften Bild von einem brennenden Haus, das als Flüchtlingsheim deklariert wird, und schon ist das mediale Feindbild fertig. Von den unzähligen Straftaten mit linkem Hintergrund (Gewalt, Brandstiftung, Sachbeschädigung, Diebstahl, Beleidigung), lesen wir dagegen nur in Lokalmedien, die der Medienräson noch widerstehen.
Die Statistik hat ihre Glaubwürdigkeit diesbezüglich ja auch längst verspielt. Inoffizielle Anweisungen zur unterschiedlichen Behandlung von Straftaten und Leitfäden zum Sprachgebrauch von offiziellen Stellen und die bedarfsgerechte Interpretation von Teilmengen runden das Bild ab.
Dass viele unserer Führungskräfte über einen nicht gerade überdurchschnittlichen Verstand verfügen ist sicher Usus. Dass sie aber durch ihre Naivität die Gesellschaft weiter spalten, ist ihnen wahrscheinlich noch nicht aufgegangen oder schlicht egal.
Die Gewalt ist letztlich oft nur ein Symptom - nicht dafür, dass es Unterschiede gibt, sondern dafür, dass man Menschen bewusst ihre Chancen nimmt. Stellt man den deutschen Schulabbrecher gesellschaftlich an die Wand, so bleibt ihm oft kein anderes Mittel. Im Gegenzug bekommen diejenigen Oberwasser, die trotz Ihrer messbaren Unfähigkeit hofiert werden. So erzeugt man zusätzlichen Druck, sogar aus der gesellschaftlichen Mitte.
Liebe Rote-Fahnenschwenker, schaut mal in den Spiegel … und in die Geschichtsbücher. Hört auf zu hetzen und füllt den Raum, den Ihr begehrt, mit Ideen und Taten, die so attraktiv sind, das jeder noch so starre Nationalist sofort in Euer Horn blasen will. Hört auf, allen Menschen Eure belegbar perspektivlose Ideologie aufzunötigen und euch zugleich an den Errungenschaften einer Gesellschaft zu laben, die Ihr so nicht wollt. Wir brauchen keinen Kommunismus oder Sozialismus, denn das endet erfahrungsgemäß ausschließlich in einer roten Diktatur.
ScampiTom
01.03.2017, 10:23 Uhr
die Linke
wenn man Meldungen über Tumulte und Übergriffe ließt und hört, kommt man an den Linken wohl nicht vorbei, Wenn Polizeiautos brennen ist das dann "gute" Gewalt?
Zu Scheinheilig sind mir diese Demokraten.
Gewalt kann nie die Lösung sein. Egal von welcher Seite.
H.Freidenker
01.03.2017, 11:31 Uhr
Rosenstock,der Hetzer?
An der gestiegenen Zahl von sogenannten rechtsextremen Straftaten hat doch gerade die Linke mit ihrer Politik einen großen Anteil.
Rosenstocks Partei ist doch der Förderer linker Gewalt. Das beweisen die von links unterstützten Angriffe der Antifa.
(was PEGIDA in Dresden,ist ANTIFA in Leipzig)
Hier geht es um Spaltung der Gesellschaft, und das um jeden Preis.
Rechte Hetze ist nicht besser als linke Hetze.
Es sind Leute aus Rosenstocks Partei,die mit Sprüchen skandieren,wie
"Nie wieder Deutschland"
"Deutschland verrecke"
"Tot den Deutschen"
Die Deutschen die hier angegrifffen werden,müssen diesen Linksextremismus auch noch mit ihren Steuergeldern finanzieren.
Es ist schon schwer zu verstehen,das der Begriff "Neger" Rassismus ist, und für Deutsche der Begriff "Köterrasse" hinzunehmen ist.
Aber das ist linke Politik in Reinkultur!
Es ist einfach nur primitiv,das eigene Versagen,mit Angiffen auf andere zu tarnen.
Konstruktives politisches Handeln welches die Gesellschaft nicht weiter spaltet wäre hier angesagt.
Dazu gehört auch ein demokratischer Umgang mit der AfD, jeder Angriff auf diese Partei ist auch ein Angriff auf deren Wähler.
Günther Hetzer
01.03.2017, 12:43 Uhr
Statistik?
Ich kann die Aufregung hier nicht verstehen. Da redet irgendein Sprecher Der Linken über eine Statistik von der mobilen Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt. Das hat wenn überhaupt gerade mal soviel Aussagekraft, wie eine Wetterprognose gemessen an dem Urinstein einer Bahnhofstoilette. NULL!
Das Herr Rosenstock sich dazu äußert, liegt doch nur an dem Umstand, dass er sich zu irgendetwas äußern muss...sonst wäre es ja zu offensichtlich das der Posten als Sprecher für Antifaschismus absolut überflüssig ist. Für jemanden dessen Existenz vermeintlich auch davon anhängt, dass das Feindbild präsent ist und stärker den je bekämpft werden muss, ist es ein legitimes Mittel auf unseriöse Quellen zurückzugreifen.
Ich meine, jedem dem nicht klar ist das diese Statistik für den A*** ist, dem ist nicht mehr zu helfen. Es handelt sich hier nicht um offizielle Zahlen einer Behörde, sondern um einen Verein (oder was auch immer), der sich aus Spenden und Unterstützung von Trägern (Bundes- und Landesebene) finanziert. Die brauchen auch schlicht eine Daseinsberechtigung.
Wie schwammig diese Statistik und die dazugehörigen Aussagen sind, erkennt man auch daran, dass der Begriff -Straftat- nicht ein einziges mal in diesem Artikel vorkommt. Es handelt sich hier um "rechte Überfälle" oder "Gewalt". Betrachtet man die gängige Definition des Begriffs "rechte Gewalttat" merkt man schnell, dass es keine genaue Definition gibt. (Unter diesem Begriff werden alle Delikte gefasst, bei denen die Umstände der Tat oder die Einstellung des Täters darauf schließen lassen, dass sie sich gegen eine Person aufgrund ihrer politischen Einstellung, Nationalität, Volkszugehörigkeit, Rasse, Hautfarbe, Religion, Weltanschauung, Herkunft, sexuellen Orientierung, Behinderung oder ihres äußeren Erscheinungsbildes bzw. ihres gesellschaftlichen Status richtet. Dies bedeutet, ein Angriff wird auch dann erfasst, wenn der Täter kein Träger eines manifest rechtsextremen Weltbildes ist.) Bedeutet das es bei der Verwendung des Begriffs "rechter Gewalt" nicht auf die tatsächlichen Motive, sondern lediglich auf die Opfergruppe ankommt. Eine Schlägerei ohne jegliche rassistische Motivation, kann somit als rechte Gewalttat eingestuft werden.
Der vermeintliche Anstieg von rechter Gewalt ist somit nur eine logische Konsequenz der gestiegenen Anzahl von Angehörigen anderer Herkunft, Rassen, Nationen, Religionen, .... . Und dies ist sogar bei einer Abnahme der klar rassistisch motivierten Straftaten möglich. Eben aufgrund dieser schwammigen Definition.
Das ist eine unbedeutende Statistik eines unbedeutenden Sprechers. Alles in Allem der selbe Unsinn mit dem man jeden Tag konfrontiert wird und keinen Aufreger wert.
EITEL
01.03.2017, 13:14 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Gehört nicht zum Thema
othello
01.03.2017, 13:34 Uhr
"Linksfaschisten"
Es kommt selten vor, dass ich einem @ Highvoltage zustimme, aber diesmal hat er wohl den Nagel auf den Kopf getroffen, und @ Altmeisters Kommentar kann ich nur unterstreichen.
Sprecher für Antifaschismus der Partei die Linke, was soll das denn sein ? Ist die Linke nicht grundsätzlich gegen Faschismus, bedarf es hier einen extra Sprecher ?
Deshalb würde ich mich gerne als Sprecher Gegen jegliche Gewalt, egal wie sie motiviert ist , bezeichnen. Sie, Herr Rosenstock, sind ein Vertreter der sogenannten Antifa, die mit ihrer Gewaltbereitschaft bei Demonstrationen mit dazu beitragen, den Rechten Wasser auf ihre Mühlen zu schütten. Sie sind "Linksfaschisten" die keiner braucht.
Mueller13
01.03.2017, 14:10 Uhr
Ist klar
NNZ: "Gestern veröffentlichte ezra, die mobile Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt, ihre Statistik zu rechten und rassistischen Übergriffen im Jahr 2016 für Thüringen..."
An dieser Stelle sollte man aufhören weiterzulesen. "ezra" gibt es nur, solange es eine "rechte Gefahr" gibt. Jedes andere Ergebnis würde zwangsweise zu einer Kürzung der Gelder führen, also muss man ein rechtes Problem erfinden.
Ich überlege gerade, wie viele rechte/rassistische Straftaten mir hier in der Gegend einfallen...
Ja, da hat jemand ein Hakenkreuz an das Kriegerdenkmal in Sondershausen gesprüht. Aber verkehrtherum...
Und die abgebrannte Asylunterkunft in Holzsußra, aber einen Täter konnte man nicht ermitteln...
Und dann war da noch die explodierte Rohrbombe vor dem Flüchtlingswohnheim in Eisenach...
http://uebermedien.de/3192/kiffer-legt-keine-rohrbombe-vor-fluechtlingsheim/
Ja, ezra macht unbedingt Sinn, man sollte von jedem eine ezra-Abgabe erheben, damit auch wirkliche alle für ihre Entnazifizierung bezahlen.
GN24
01.03.2017, 14:11 Uhr
so ist es
... genau so und nicht anders muß man den "Beitrag" eines Herrn Rosenstock werten @Highvoltage.
Andreas Dittmar
01.03.2017, 17:05 Uhr
Die Schuldigen sind schnell gefunden
Zitat : "Auch das sind Folgen rechter Hetztiraden seitens einer AfD, Pegida oder selbsternannten Volksbewegungen..." Heißt für mich : Opposition hat im Weltbild der Linken einfach nichts verloren. @Highvoltage, Ihnen kann ich da auch nur zustimmen. Es wird händeringend basierend auf ein paar selbstkreierten Zahlenvergleichen ein düsteres Bild gezeichnet das man dann auch noch versucht wissenschaftlich zu begründen....
ReneM
01.03.2017, 17:19 Uhr
Genial
Ich kann nicht mehr vor lachen!
Ausgerechnet einer der vermutlich tiefste Verbindungen zur radikalen "aakndh - Autonomes Antifaschistisches Komitee Nordhausen" hat, will uns hier was über Gewalt erzählen.
Zur Info: Diese sind für den Brandanschlag auf das Auto der Volksbewegung NordThüringen verantwortlich.
http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=184771
Ich hau mich wech!
Schuldigung aber,
"Geh in den Wald und spiele dort ein bissel"
mehr kann ich dazu nicht sagen!
Johann George
01.03.2017, 19:59 Uhr
Zu wenig Nazis?
Es ist den aufrechten Kämpfern der Antifa nur zu wünschen, dass es auch in Zukunft noch genug Nazis gibt, gegen die man für die gute Sache kämpfen kann. Nichts wäre schlimmer für die Antifa-Industrie als ausbleibende Nazis!
Die alarmierenden Zahlen im Artikel beweisen ja glücklicherweise, dass das Steuergeld für Transparente, Trillerpfeifen, den einen oder anderen Joint und Molotov-Cocktails gut angelegt ist.
eduf
01.03.2017, 20:09 Uhr
Bündnis: Autofahrer gegen Rechts
Man könnte ja ein Bündnis, Autofahrer gegen rechts vor links, gründen. Die Verstöße dagegen, würden dann mit in die Statistik einfließen und vielleicht wird dieses Bündnis dann von Frau Schwesig und Herrn Maas finanziell gefördert.
eduf
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