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Di, 16:02 Uhr
28.02.2017
Tag der seltenen Erkrankungen

Plasma spenden kann Leben retten

Im Plasma-Zentrum in der Nordhäuser Rautenstraße gab es am Nachmittag umfassende Informationen zum Tag der Seltenen Erkrankungen. Rede und Antwort stand dabei auch eine junge Frau...

Von links: Sabrina Vollrodt, Julia und Aileen Borack (Foto: nnz) Von links: Sabrina Vollrodt, Julia und Aileen Borack (Foto: nnz)
Julia und Aileen Borack sowie Sabrina Vollrodt kennen sich gut

Julia aus Nordhausen ist eine junge, lebenslustige Frau. Julia leidet an einer Immunschwäche, einer der zahlreichen sogenannten Seltenen Krankheiten. Heute stand die 26jährige, die auf Plasmaspenden angewiesen ist, Interessenten im Plasmazentrum als Gesprächspartnerin zur Verfügung.

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Bis zur Diagnose haben Betroffene meist ein Arztmartyrium hinter sich. So war es auch bei bei Julia. Therapiert wird sie, indem ihr die aus Blutplasma gewonnenen Immunglobuline verabreicht werden.

"Um die medizinische Versorgung gerade dieser Patienten zu gewährleisten, werden deshalb dringend Plasmaspender gesucht. In Deutschland leiden rund vier Millionen Menschen an einer seltenen Krankheit. Auf Initiative dieser Patienten wurde daher der Tag der Seltenen Erkrankungen ins Leben gerufen, um das Bewusstsein für dieses Thema zu schärfen", erklärt Aileen Borack, die Leiterin des Nordhäuser Zentrum von Plasma Service Europe.
Autor: red

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