Di, 18:40 Uhr
14.02.2017
Ein Nordhäuser Original in Niedersachswerfen
Landfrauen treffen Professor Zwanziger
Gestern erwarteten die Landfrauen in Niedersachswerfen hohen Besuch aus Nordhausen. Professor Zwanziger, alias Winfried Schmitt, folgte der Einladung und erfreute die Anwesenden mit allerlei Geschichten aus dem Leben eines Mitgliedes der Rolandgruppe…
Im historischen Kostüm besuchte gestern Professor Zwanziger die Landfrauen im Gemeindehaus, um über die Geschichte der Rolandgruppe zu berichten.
Eine enge Freundschaft verband ihn mit dem ehemaligen Bürgermeister Jochen Napieralla, sagte Winfried Schmitt. Der Niedersachswerfer war ein Mitglied der Rolandgruppe. In zahlreichen Auftritten wurden die politischen Ereignisse aufs Korn genommen. Besonders freuten sich die Landfrauen über die Vorträge in der alten Nordhäuser Sprache. Im Vorfeld hatten sie sich die Lesung der Weihnachtsgeschichte und des neu geschriebenen Märchens Drei Haselnüsse für Aschenbrödel gewünscht. Wir haben uns sehr über den Besuch des Professors gefreut, sagte Gabriele Witzel, Vorsitzende der Landfrauen. Immer weniger hört man das Nordhäuser Platt im Alltag. Nur noch wenigen Einwohner können diese Sprache sprechen und verstehen. Das war ein Höhepunkt im Vereinsleben, wir danken dem Professor für sein ehrenamtliches Engagement, erklärten die Anwesenden.
Sandra Witzel
Autor: swiIm historischen Kostüm besuchte gestern Professor Zwanziger die Landfrauen im Gemeindehaus, um über die Geschichte der Rolandgruppe zu berichten.
Eine enge Freundschaft verband ihn mit dem ehemaligen Bürgermeister Jochen Napieralla, sagte Winfried Schmitt. Der Niedersachswerfer war ein Mitglied der Rolandgruppe. In zahlreichen Auftritten wurden die politischen Ereignisse aufs Korn genommen. Besonders freuten sich die Landfrauen über die Vorträge in der alten Nordhäuser Sprache. Im Vorfeld hatten sie sich die Lesung der Weihnachtsgeschichte und des neu geschriebenen Märchens Drei Haselnüsse für Aschenbrödel gewünscht. Wir haben uns sehr über den Besuch des Professors gefreut, sagte Gabriele Witzel, Vorsitzende der Landfrauen. Immer weniger hört man das Nordhäuser Platt im Alltag. Nur noch wenigen Einwohner können diese Sprache sprechen und verstehen. Das war ein Höhepunkt im Vereinsleben, wir danken dem Professor für sein ehrenamtliches Engagement, erklärten die Anwesenden.
Sandra Witzel


