Di, 16:16 Uhr
07.02.2017
nnz-Doku:
Krauth widerlegt Behauptungen des Landrates
Der Streit um die Genehmigung, konkreter, die Nicht-Genehmigung des städtischen Haushaltes durch die Kommunalaufsicht beim Landratsamt und das nnz-Interview mit dem Landrat hat jetzt...
Bürgermeisterin Jutta Krauth veranlasst, den Fraktionsvorsitzenden des Stadtrates und den Mitgliedern des Finanzausschusses einen Brief zu schreiben. Darin widerlegt Krauth ihrer Meinung nach "haltlose Behauptungen" und verweist darauf, dass die Aussagen in dem Interview in keiner Weise den Tatsachen entsprechen würden.
So sei die im Interview vom Landrat aufgestellte Behauptung, dass sich die Stadt um vier Millionen Euro verrechnet habe, nicht nur falsch, sondern sei niemals Gegenstand des Gespräches gewesen.
Desweiteren verweist Jutta Krauth darauf, das seitens der Kreisverwaltung nahezu alle veranschlagten Maßnahmen der Stadt vom Landrat in Zweifel gezogen wurden. Vieles übersteige gemeinhin die Prüfkompetenz der Rechtsaufsicht und stelle einen erheblichen Eingriff in die kommunale Selbstverwaltung dar.
Die Redaktion hat im Nordhäuser Rathaus um eine Bestätigung nachgefragt. Von dort wurde jegliche Auskunft verweigert, da es sich um ein internes Schreiben handele.
Autor: redBürgermeisterin Jutta Krauth veranlasst, den Fraktionsvorsitzenden des Stadtrates und den Mitgliedern des Finanzausschusses einen Brief zu schreiben. Darin widerlegt Krauth ihrer Meinung nach "haltlose Behauptungen" und verweist darauf, dass die Aussagen in dem Interview in keiner Weise den Tatsachen entsprechen würden.
So sei die im Interview vom Landrat aufgestellte Behauptung, dass sich die Stadt um vier Millionen Euro verrechnet habe, nicht nur falsch, sondern sei niemals Gegenstand des Gespräches gewesen.
Desweiteren verweist Jutta Krauth darauf, das seitens der Kreisverwaltung nahezu alle veranschlagten Maßnahmen der Stadt vom Landrat in Zweifel gezogen wurden. Vieles übersteige gemeinhin die Prüfkompetenz der Rechtsaufsicht und stelle einen erheblichen Eingriff in die kommunale Selbstverwaltung dar.
Die Redaktion hat im Nordhäuser Rathaus um eine Bestätigung nachgefragt. Von dort wurde jegliche Auskunft verweigert, da es sich um ein internes Schreiben handele.

