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Di, 16:16 Uhr
07.02.2017
nnz-Doku:

Krauth widerlegt Behauptungen des Landrates

Der Streit um die Genehmigung, konkreter, die Nicht-Genehmigung des städtischen Haushaltes durch die Kommunalaufsicht beim Landratsamt und das nnz-Interview mit dem Landrat hat jetzt...

Bürgermeisterin Jutta Krauth veranlasst, den Fraktionsvorsitzenden des Stadtrates und den Mitgliedern des Finanzausschusses einen Brief zu schreiben. Darin widerlegt Krauth ihrer Meinung nach "haltlose Behauptungen" und verweist darauf, dass die Aussagen in dem Interview in keiner Weise den Tatsachen entsprechen würden.

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So sei die im Interview vom Landrat aufgestellte Behauptung, dass sich die Stadt um vier Millionen Euro verrechnet habe, nicht nur falsch, sondern sei niemals Gegenstand des Gespräches gewesen.

Desweiteren verweist Jutta Krauth darauf, das seitens der Kreisverwaltung nahezu alle veranschlagten Maßnahmen der Stadt vom Landrat in Zweifel gezogen wurden. Vieles übersteige gemeinhin die Prüfkompetenz der Rechtsaufsicht und stelle einen erheblichen Eingriff in die kommunale Selbstverwaltung dar.

Die Redaktion hat im Nordhäuser Rathaus um eine Bestätigung nachgefragt. Von dort wurde jegliche Auskunft verweigert, da es sich um ein internes Schreiben handele.
Autor: red

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Kommentare
Rainer H.
07.02.2017, 16:53 Uhr
vorsätzliche Blockade des Nordhäuser Stadthaushaltes
Also doch! Ich weiß nicht was wir Bürger noch von solchen Spielchen halten sollen, welche alle dem Bürger dieser Stadt schaden, ja sogar dem Landkreis. Mit solch einer schlechten Politik gehört der Landrat abgewählt!!!

Konnte man früher noch dem CDU Oberbürgermeister alles in die Schuhe schieben, richten sich die Vorwürfe nun gegen Personen aus der eigenen Partei.

Und im Landkreis regt sich auch Wiederstand gegen das Handeln des Landrats, wie jüngst der Ellricher Bürgermeister Ehrholdt (SPD).

Es gibt Figuren in diesem Politikkarussel, die sollten einfach abgewählt werden.
Wenn die SPD immer noch glaubt, sie hätte mit Jendricke ein starkes Zugpferd, dann ist sie auf dem Holzweg. Mehr wie ein sturer Ochse ist von dieser einst schillernden Figur nicht übrig geblieben.
Nordhäuser Freiheit
07.02.2017, 17:07 Uhr
Auskunft verweigert?
Es wird immer lustiger im "Nordhäuser System." Auskunft verweigert.... Skandalös.
Mamahoch2
07.02.2017, 17:20 Uhr
*Kopfschüttel *
Es geht ja zu wie im Kindergarten. "Ich war das nicht", "ich auch nicht". Alle sollten sich mal an einen Tisch setzen und es nicht dauernd in der Zeitung breit tratschen. Das im Kreis und der Stadt investiert werden muss, sollte jedem klar sein. Wenn ich nichts an meinem Haus mache, fällt es irgendwann zusammen. Aber vernünftig investieren, mal als vernünftiger Mensch denken.
geloescht.20250302
07.02.2017, 18:24 Uhr
Unfassbar!
Ihr lieben nördlichen Nachbarn seid wirklich gestraft!

Na ja, nicht mehr lange, da sitzen wir alle mit am selben Tisch und löffeln gemeinsam die Suppe aus, die uns Häuptling Klare Kante und seine Trophäenjäger eingebrockt haben.
othello
07.02.2017, 19:06 Uhr
Othello hat "Schnauze voll"
ch habe die Schnauze voll, von Frau Krauth und Herrn Schelenhaus. Was wollen Sie damit erreichen, dass Sie hier fachliche, rechtliche, finanzpolitische Prozesse in die Öffentlichkeit bringen. Erwarten Sie etwa, dass hier ein Verwaltungsexperte über die beiderseitigen Vorwürfe Recht spricht ? Auch von den Kommentatoren habe ich die Schnauze voll, die sogleich den Landrat als das große Übel darstellen, ohne jegliche Fachkompetenz aufzuweisen. Wer ist denn hier in der Lage die Darstellungen des Landrats oder der Frau Krauth bzw. des Herrn Schelenhaus, ohne Einsicht in die tatsächlichen Zahlen und Gesetze zu besitzen. Auch dem Landrat kann ich nur raten, sich in der Presse mehr Zurückhaltung aufzuerlegen und nicht gleich auf jede Provokation zu reagieren. Alle hier aufgezählten Personen erreichen nur eines, Stimmung gegen die Arbeit der Kommunalpolitiker zu machen und der allgemeinen Politikerverachtung neuen Nährstoff zu bieten.
Differenzen können auch anders gelöst werden, mit dem Ziel eine Lösung zum Wohle der Bürger zu finden. Dieses sind meine Erwartungen an die Politiker und Fachleute. Persönliche Differenzen, die möglicherweise Ursache für diese öffentliche Schlammschlacht sind, gehören nicht in die Entscheidungsfindungen.
Gudrun1974
07.02.2017, 21:20 Uhr
Ihre Aufregung ist nicht gerechtfertigt, othello!
Beruhigen Sie sich othello. Schelenhaus und Krauth sind eher Amateurliga was das krisieren unseres Landrats betrifft. Da kann dieser nur lächen. Es haben doch schon ganz andere versucht, Herrn Jendrickes eindeutige politische Führungsposition in Nordthüringen anzugreifen. Seine Fachkompetenz, seine sehr große Beliebtheit bei der Bevölkerung und sein Rückhalt bei der Familie und bei seinen vielen Freunden und Genossen im SPD Ortsvorstand und die gesamte Landesregierung geben ihm genug Kraft um auch diese Lügenkampagne durchzustehen. Er wird klare Kante zeigen und auch hier wieder die Justiz an seiner Seite wissen. Da hat er schon ganz anderes durchgestanden.
2018 können dann alle an seiner OB Tür im Rathaus klopfen und bitten vorgelassen zu werden.

Herr Jendricke ist unser Landrat niemand sonst. Er beaufsichtigt Zeh, Krauth und alle anderen, die in der Hirachie unter ihm sind. Das spüren diese grade.
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