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Sa, 15:45 Uhr
03.12.2016
Gemeinsam zum Handeln aufgefordert

Das Problem heißt Rassismus

In der Nacht von Sonntag auf Montag hatten Unbekannte in einer Gemeinschaftsunterkunft in der Nordhäuser Bruno-Kunze-Straße eine Fensterscheibe eingeschlagen, einen Brandsatz in einen Keller geworfen, was zu Rauchentwickung geführt hatte, die dann offenbar von Wachleuten bemerkt wurde. Begleitet wurde der Anschlag durch Drohbriefe mit SS-Runen und Galgenzeichnungen. So sehen es zwei Landtagsabgeordnete der LINKE...


„Dass bisher niemand zu Schaden gekommen sei, wie der Leiter der Trägereinrichtung der Unterkunft für Geflüchtete in der Nordhäuser Bruno-Kunze-Straße zitiert wird, glauben wir persönlich nicht“, so die Landtagsabgeordneten der LINKEN, Katja Mitteldorf und Sabine Berninger.

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„Wie sich die angegriffenen BewohnerInnen fühlen, nachdem nicht zum ersten Mal Unbekannte Gewalt gegen die bzw. im unmittelbaren Umfeld der Unterkunft ausübten – erst seit Oktober wohnen die Menschen dort und innerhalb nicht einmal von vier Wochen ist dies der zweite bekannt gewordene Übergriff, erst kürzlich waren dort Fahrradreifen zerstochen worden – können wir nur erahnen, aber von ‚niemand ist zu Schaden gekommen’, kann wohl keine Rede sein.“

Auch über das Tatmotiv besteht bei den Politikerinnen kein Zweifel. „Wenn Briefe mit SS-Runen und Galgenzeichnungen einen Brandanschlag begleiten, dann ist der für uns logische Ermittlungsansatz mindestens versuchte schwere Sachbeschädigung oder Körperverletzung in Verbindung mit einer Morddrohung. Und das Motiv ist klar: Zugewanderte sollen eingeschüchtert werden dadurch, dass sie sich nicht sicher fühlen dort, wo sie Schutz vor Verfolgung, Not und Elend gefunden haben. Das Ziel der TäterInnen ist, sie zu verletzen, zu ängstigen und zu vertreiben.“

Katja Mitteldorf, Sprecherin für Kulturpolitik und Religionsfragen der Linksfraktion, und Sabine Berninger, flüchtlingspolitische Sprecherin, sind sich sicher: „Das Problem heißt Rassismus. Und es darf nicht allein staatlichen Institutionen wie der Polizei überlassen werden, darauf zu reagieren. Alle anständigen Menschen sind gefragt, Rassismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu begegnen und von Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung betroffene Menschen zu unterstützen.“

Die Abgeordneten kündigten an, in den nächsten Wochen das Gespräch mit Polizei, Trägern der Unterkünfte im Landkreis und den Behörden sowie dem BgR zu suchen, um gemeinsame Handlungsoptionen auszuloten.
Autor: red

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Kommentare
----1
03.12.2016, 16:15 Uhr
Das Problem!
Liebe Linke, das Problem heißt Politik.
Die Unfähigkeit dieses Land zu Regieren bzw mit zu Regieren lässt Menschen dazu werden.
Sie sind weit weg von der Realität.
Sie alleine sind Schuld an dieser Situation.
In Deutschland ist alles Super wird uns gesendet doch diese Aussagen sind es die Menschen zu sowas bringt.
Sicher nicht anständig da gebe ich Ihnen Recht.
Aber wenn man so einiges Hört und ließt wie gut es uns geht dann wird mir Schlecht.
Eine Lüge von vorn bis hinten.
Sowas macht man nicht! Sie sind kein Gramm besser.
Dem eigenen Volk immer wieder in den Rücken fallen, Märchen Stunden werden abgehalten
Lächerlich.

Naja Hauptsache Ihnen geht's gut.
Fröhliche Weihnachten
Bernd
03.12.2016, 17:00 Uhr
Das Problem heißt Die LINKE
Wegen solchen Politikerinnen und Politikern von den Linken musste wieder ein unschuldiger Mensch sterben!!!

Anständige Bürger wählen diese Partei ab, damit die massenhaften sexuellen Übergriffe durch Migranten und sogar Vergewaltigungen mit Todesfolge endlich ein Ende haben!!!

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/9513582/tatverdaechtiger-im-fall-der-getoeteten-studentin-gefasst.html
free Gigi
04.12.2016, 00:48 Uhr
Korrekt Bernd
nun ist es passiert, nicht nur begrabscht und befummelt auch keine ficki ficki Sprüche, sondern Mord!!! Bin gespannt wie der arme nicht volljährige traumatisierte Junge davonkommt...

Gespannt ebenso auf die Antwort von links...
Demokrit
04.12.2016, 09:42 Uhr
Was wäre aber
wenn der zu verurteilende "Anschlag" aus den eigenen Reihen der Linken kam? Das wäre ja nicht das erste mal.
Wismar "Linken-Politiker täuschte Messerattacke vor"
"Die Bundeskandidatin der Grünen im Thüringer Wahlkreis 191, Janet Lutz, wurde beim Schmieren von Hakenkreuzen erwischt."
oder hier : "Bingen a.Rhein: Syrischer Asylant legt Feuer und schmiert Hakenkreuz an die Wand. "
Gothe
04.12.2016, 09:46 Uhr
Ist doch logisch....
Das Urteil wird lauten...3 jahre in eine geschlossene psychiatrische Anstalt. Da es ja ein traumatisierter minderjähriger ist.
M0g3lNicht
04.12.2016, 11:48 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
geloescht.20250302
04.12.2016, 12:11 Uhr
Dazu passt doch...
...dass die hiesige Linke den Thüringer Verfassungsschutz abschaffen will.

Das Argument des Versagens der V-Leute beim Thema NSU ist vorgeschoben. Die Damen König und Wellsow -Henning (oder so ähnlich) haben Bammel, dass der wirkliche Umfang ihrer Unterstützung linksextremer Schlägertruppen mit Steuergeldern aufgedeckt wird.

Würde die AfD den Chef des Verfassungsschutzes Kramer so angiften, würde garantiert die Antisemitismus-Keule geschwungen. Bei den Linken natürlich nicht...die sind ja die Anständigen.

Übrigens: Opfer von Verbrechen durch bereichernde Fachkräfte sind für Willkommensfanatiker Kolleteralschäden, die kein Wort des Bedauerns verdienen.

Wie war das mit den geschenkten Menschen, Frau KGE und Herr Lauinger? Und warum noch mal haben sie keinem von denen persönlich eine Unterkunft geboten, obwohl sie das von der einfachen Bevölkerung verlangten?

Gestern stand im VT des MDR wieder eine Zahl über Anschläge auf Asylbewerberunterkünfte. Aber nichts darüber, wieviele Bewohner selbst gezündelt haben. Macht nichts, ein selbst abgefackeltes Bett einer unzufriedenen Syrerin kann man immer noch den hiesigen Nazis (wer soll das eigentlich sein? Die Teilnehmer der NPD-Demo auf dem Busbahnhof?) in die Schuhe schieben. Passt ja auch besser zum bunten Topfschlagen und Kerzenanzünden.
H.Freidenker
04.12.2016, 12:39 Uhr
Wer so viele Beweis für einen rechten Hintergrund findet,
hat sie eventuell selbst hinter lassen.
Wären Fundstücke wie ein Personalausweis, nicht ein deutlicherer Hinweis auf die Täter gewesen als ein Zettel mit Runenzeichen.
Die absolut meißten sogenannten Angriffe von Rechten, bauen alle auf Vermutungen auf. Diese werden von den Linken sehr schnell als volksspaltenden Waffe mißbraucht.
Etwa 90% der den Rechten zugeordneten "Straftaten" sind bis heute nicht aufgeklärt.
Frau Mitteldorf, es stände Ihnen gut, dem Volk zu erklären, wieso gerade Ihre Partei, die mit Parolen "Tot den Deutschen", "Deutschland verrecke", "Volkstot" usw. im Kampf gegen die Demokratie führt.
Ich unterstelle Ihnen Rassismus, und zwar gegen die Deutschen!
Sonntagsradler 2
04.12.2016, 13:10 Uhr
Der Anschlag ist schon schlimm
Wie von den anderen Kommentatoren ist die Politik für solche Wutausbrüche der Bürger die immer mehr in soziale, finanzielle Armut getränkt werden, schult.
Sind die Politiker Blind und taub wen es sich nicht um Ihre Gelder Geht? Das gilt auch um die Verschwendung von Steuergeldern.
Wehrend die Gelder für Asylanten rausgeschmissen werden. 6000 Euro pro Monat pro Jungasylant
3. Dezember 2016
Kreis Rottweil. Ein UMA, ein unbegleiteter minderjähriger Asylbetrüger, kostet das Kreissozialamt bis zu 6000 Euro im Monat. In Rottweil selbst residieren 10 im Bruder-Innozenz-Haus, Johanniterstraße, und 3 in der Rathausgasse, und im Kreis 85, macht also über 6 Mio Euro allein für den Kreis Rottweil im Jahr, berichtet der Bote heute. Und die Wahrheit dazu:
Diese Typen, die immer lustig und fidel sind, wenn sie durch die Stadt tigern oder kostenlos per Bahn im Land rumfahren, zeigen keinerlei Trauma, wie man auch immer guckt.
Sie sind zu Hause abgehauen und haben ihre Eltern und Verwandten in der „Gefahr“ sitzen lassen, oder sie wurden von diesen als Kundschafter vorgeschickt, um hinterher per Familiennachzug den ganzen Clan nachzuholen. Die hiesigen sind laut Bote aus Syrien, Äthiopien, Eritrea, Somalia oder Guinea.
Eritrea zum Beispiel ist so sicher, dass das angeblich lebensgefährlich bedrohte Jungvolk erwiesenermaßen dorthin regelmäßig immer wieder zurückfliegt und Urlaub macht. Das ist nur möglich, weil hier bei uns ein Politikerpack regiert, das diese Schweinereien nicht abstellt!
Eritrea kassiert bei Asylanten Steuern und organisiert Heimaturlaube!
Eritreer auf Heimaturlaub! Guck da!
Auch in Germoney: Asylanten machen Urlaub, wo sie angeblich verfolgt werden!!
Arbeitslos gemeldete Asylberechtigte haben Anspruch auf 21 Tage Ortsabwesenheit pro Jahr, ohne dass die Bezüge gesenkt werden. Eine Pflicht, den Urlaubsort gegenüber dem Staat anzugeben, besteht bisher nicht. Guck da!
Alles das hat das Politikerpack beschlossen und Doofdeutsche lassen sich das gefallen!
rottweil.wordpress.com…
..und ein angeblich „Traumatisierter “ noch zusätzlich 2-3000 Euro im Monat .
Bringt dieser noch eine wunderschöne TBC mit ,entstehen nochmals
zusätzlich 25.000 Euro Euro im Monat …kostet so viel auch ein deutsches Heimkind ,oder ein deutscher Obdachloser im Monat ?
Schönes wochenende
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