Mi, 12:03 Uhr
30.11.2016
Wandergrüße von Christian Schelauske
"Durch das mystische Steinmühlental
Christian Schelauske ist passionierter Wanderer, Fotograf und gleichzeitig Blogger. Er ist der Meinung, dass die Menschen in unserer Region ihre eigene Heimat noch zu wenig kennen und schätzen. Mit dieser Beitragsserie in den Nordthüringer Online-Zeitungen soll sich das ändern...
Das Steinmühlental (Foto: Ch. Schelauske)
Aus Ilfeld kommend, kurz vor dem Ortseingang von Appenrode, geht rechts ein Weg von der Straße ab. Hier begann ich dieses Mal meine Tour, um Ihnen da draußen die Region rund um den Südharz ein wenig näher zu bringen. Kaum eine Region in Thüringen ist so faszinierend und sagenhaft wie diese.
Wo der Weg immer schmaler zu werden scheint und die steilen Felswände links und rechts in die Höhe ragen, nur unweit des kleinen Örtchens Appenrode, da befindet sich das mystische Steinmühlental. Das Tal hat seinen Namen von der ehemaligen Steinmühle, die im Jahre 1756 erbaut wurde und von der heute nur noch Ruinenreste zu sehen sind.
In dieser Säge- und Mahlmühle wurden unter anderem auch Steine bearbeitet. Zu etwas besonderem machen dieses Tal die Felsformationen links und rechts des Weges und da wir uns im südlichen Teil des Harzes befinden, gibt es selbstredend auch eine Sage dazu. Vor allem Gold aus einem Brunnen spielt hier eine große Rolle. Wer mehr darüber erfahren möchte, der kann dies hier tun und sich schon mal einige fotografische Eindrücke verschaffen.
Autor: red
Das Steinmühlental (Foto: Ch. Schelauske)
Aus Ilfeld kommend, kurz vor dem Ortseingang von Appenrode, geht rechts ein Weg von der Straße ab. Hier begann ich dieses Mal meine Tour, um Ihnen da draußen die Region rund um den Südharz ein wenig näher zu bringen. Kaum eine Region in Thüringen ist so faszinierend und sagenhaft wie diese.
Wo der Weg immer schmaler zu werden scheint und die steilen Felswände links und rechts in die Höhe ragen, nur unweit des kleinen Örtchens Appenrode, da befindet sich das mystische Steinmühlental. Das Tal hat seinen Namen von der ehemaligen Steinmühle, die im Jahre 1756 erbaut wurde und von der heute nur noch Ruinenreste zu sehen sind.
In dieser Säge- und Mahlmühle wurden unter anderem auch Steine bearbeitet. Zu etwas besonderem machen dieses Tal die Felsformationen links und rechts des Weges und da wir uns im südlichen Teil des Harzes befinden, gibt es selbstredend auch eine Sage dazu. Vor allem Gold aus einem Brunnen spielt hier eine große Rolle. Wer mehr darüber erfahren möchte, der kann dies hier tun und sich schon mal einige fotografische Eindrücke verschaffen.


