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Mo, 15:16 Uhr
28.11.2016
Werstoffwende am Nordhäuser Weinberg

Social Media-Kampagne angestoßen

Gemeinsam mit zahlreichen Kooperationspartnern arbeitet die Hochschule Nordhausen an der Wertstoffwende. Dabei handelt es sich unter anderem um die aktive Gestaltung einer nachhaltigen Rohstoffversorgung mit intensiver Nutzung von Abfällen...

Bei der Kick-off-Veranstaltung wurden künftige Aktivitäten rund um das Thema Wertstoffwende in den Sozialen Medien geplant und diskutiert (Foto: Hochschule Nordhausen) Bei der Kick-off-Veranstaltung wurden künftige Aktivitäten rund um das Thema Wertstoffwende in den Sozialen Medien geplant und diskutiert (Foto: Hochschule Nordhausen)
Im Hinblick auf die weltweit ungleichmäßig verteilten Rohstoffe stellt sich für Deutschland als rohstoffarmes Land mit großem Ressourcenhunger zukünftig auch die Frage der Versorgungssicherheit. Durch Recycling können bisher ungenutzte Wertstoffpotenziale erschlossen und für die hiesige Wirtschaft neue Impulse gesetzt werden. An allen Stellen spielt dabei der Bürger eine entscheidende Rolle!

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Um die Bürger am Prozess der Wertstoffwende zu beteiligen, müssen diese umfassend informiert werden. Neben regelmäßigen Pressemitteilungen wird nun auch das Angebot in den Sozialen Medien deutlich erweitert. In absehbarer Zeit möchte man auf den Plattformen Facebook, Twitter und Instagram präsent sein.

Hochschulintern kooperiert das „Forschungsteam Ingenieurwissenschaften“ dazu interdisziplinär mit dem Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Erneut liefern dabei zwei Masterarbeiten aus dem Studiengang Innovations- und Change-Management eine solide Grundlage zur Initiierung des Aufbaus und der Pflege dieser neuen Medien. Darüber hinaus ist die Gründung eines Vereins vorgesehen, der maßgeblich auf Grundlage studentischer Aktivitäten betrieben werden soll und dadurch die Sozialkompetenz sowie das Engagement aller Beteiligten steigert.

Im Rahmen einer kürzlich stattgefundenen Kick-off-Veranstaltung wurde der Arbeitsstand präsentiert und ausgiebig diskutiert. Das weitere Vorgehen mit gewohnt interdisziplinärer Verzahnung der Mitarbeiter(innen) beider Arbeitsgebiete wurde in angenehmer Arbeitsatmosphäre besprochen. Der Abschluss der konzeptionellen Vorarbeiten wird im Zuge des Master-Kolloquiums am 27. Februar 2017 stattfinden und gleichzeitig den Auftakt für die praktische Umsetzung der Aktivitäten darstellen. Auf ein baldiges Wiedersehen in den sozialen Medien.
Autor: red

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Kommentare
Leser1
29.11.2016, 11:24 Uhr
jeder Müll auch die großen Brocken
Erstmal den angemeldeten Sperrmüll der vor der Tür steht komplett mitnehmen lassen eh man den Bürger zur Mülltrennung erziehen möchte. Vielleicht hat der Bürger dann eher Einsicht wenn man es vormacht.
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