Fr, 10:00 Uhr
11.11.2016
Da war doch was?
W wie weg
Die Erfurter Straße bekommt ein neues Teil-Gesicht. Dort wo einst das imposante Verwaltungsgebäude des VEB Nordbrand Nordhausen stand, dort steht aktuell ein Bagger auf einem großen Haufen Schutt...
Hier stand einst der Viergeschosser (Foto: nnz)
Nicht wiederzuerkennen: Hier stand einst das Nordbrand-Verwaltungsgebäude
Das Nordhäuser Traditionsunternehmen hatte es im vergangenen Jahr angekündigt. Das ehemalige Verwaltungsgebäude wird abgerissen. Ende August herrscht dann auch die notwendige Baufreiheit, sodass mit den Arbeiten begonnen werden konnte.
Nordbrand-Chef Robert Becke geht davon aus, das bis Jahresende nichts mehr von dem ehemaligen vierstöckigen Verwaltungsbau zu sehen sein wird. Eine bepflanzte Fläche zur Straße hin soll dann angelegt, das gesamte Gelände eingezäunt werden.
Trotzdem wird den Bürgern und Gästen der Roland- und Kornstadt ein neuer Blick auf etwas "Altes" geboten. "Der Blickfang wird unser historisches Apparatehaus sein, das aus dem Jahr 1884 datiert. Dessen Fassade soll nach einer Verjüngungskur der optische Blickfang sein und visuell an die Geschichte der Kornbrennerei in Nordhausen erinnern", erzählt Becke.
Die Sozialräume und die Kantine für die Mitarbeiter der Brennerei, die sich ebenfalls im Verwaltungsbau befanden, die wurden im Werkstattgebäude untergebracht. Martin Freiberg, der Leiter der Brennerei, ist zusehends stolz auf das Neue, das einerseits optimale Bedingungen für die Mitarbeiter bietet, andererseits auch effektiv sich in das Gesamtgefüge einbringt. Umkleideräume, Toiletten und Duschen, eine Caféteria - all das ist hier zu finden.
Blick in die neue Rektifikation
Es ist nun fast ein Jahr her, da die neue Rektifikation in Betrieb gegangen ist. Mit der modernen Anlage wird nicht nur optimal produziert, das Unternehmen spart auch richtig Elektroenergie ein. Becke spricht von einem Einsparpotential um die 40 Prozent in 2016, gegenüber dem Vorjahr.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red
Hier stand einst der Viergeschosser (Foto: nnz)
Nicht wiederzuerkennen: Hier stand einst das Nordbrand-Verwaltungsgebäude
Das Nordhäuser Traditionsunternehmen hatte es im vergangenen Jahr angekündigt. Das ehemalige Verwaltungsgebäude wird abgerissen. Ende August herrscht dann auch die notwendige Baufreiheit, sodass mit den Arbeiten begonnen werden konnte.
Nordbrand-Chef Robert Becke geht davon aus, das bis Jahresende nichts mehr von dem ehemaligen vierstöckigen Verwaltungsbau zu sehen sein wird. Eine bepflanzte Fläche zur Straße hin soll dann angelegt, das gesamte Gelände eingezäunt werden.
Trotzdem wird den Bürgern und Gästen der Roland- und Kornstadt ein neuer Blick auf etwas "Altes" geboten. "Der Blickfang wird unser historisches Apparatehaus sein, das aus dem Jahr 1884 datiert. Dessen Fassade soll nach einer Verjüngungskur der optische Blickfang sein und visuell an die Geschichte der Kornbrennerei in Nordhausen erinnern", erzählt Becke.
Die Sozialräume und die Kantine für die Mitarbeiter der Brennerei, die sich ebenfalls im Verwaltungsbau befanden, die wurden im Werkstattgebäude untergebracht. Martin Freiberg, der Leiter der Brennerei, ist zusehends stolz auf das Neue, das einerseits optimale Bedingungen für die Mitarbeiter bietet, andererseits auch effektiv sich in das Gesamtgefüge einbringt. Umkleideräume, Toiletten und Duschen, eine Caféteria - all das ist hier zu finden.
Blick in die neue Rektifikation
Es ist nun fast ein Jahr her, da die neue Rektifikation in Betrieb gegangen ist. Mit der modernen Anlage wird nicht nur optimal produziert, das Unternehmen spart auch richtig Elektroenergie ein. Becke spricht von einem Einsparpotential um die 40 Prozent in 2016, gegenüber dem Vorjahr.
Peter-Stefan Greiner









