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Do, 14:38 Uhr
29.09.2016
„SPD-Fraktion vor Ort“

Südharz-Klinikum muss kommunal bleiben

Anfang der Woche traf sich die Nordhäuser SPD- Kreisfraktion zu Gesprächen im Südharz-Klinikum. Gemeinsam mit dem Geschäftsführer, Guido Hage, und den Betriebsrätinnen, Andrea Schnell und Bettina Mandaus...


Bereits zu Beginn war klar, „dass es mit der Kreistagsfraktion keine Privatisierung geben wird“, so Fraktionsvorsitzende Dagmar Becker. In dem Gespräch wurde sich über die aktuelle Situation ausgetauscht, unter anderem über die momentane Diskussion im Nordhäuser Stadtrat. Die Vertreter des Klinikums weisen dabei die Behauptungen, die es gegenüber dem Klinikums gibt, entschieden zurück.

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Des Weiteren wurde den Fraktionsmitgliedern ein Einblick gegeben, was in den nächsten Jahren investiert werden soll. „Wir können es nicht verheimlichen, Nischenbereiche gibt es immer wieder aus ärztlicher Sicht gesehen, aber dafür wollen wir Angebote schaffen, um qualifiziertes Personal nach Nordhausen zu bekommen, oder viel mehr, unser Personal mit guten Angeboten hier zu behalten“, so der Chef des Klinikums, Guido Hage.

Ein in den letzten Wochen sehr gut gestartetes Angebot war der Ausbau der nuklearmedizinischen Station. Chefarzt Gert Zinger gab den Mitgliedern der SPD-Fraktion einen Einblick in seine neue Arbeitsstätte. „Wir haben einen großen Sprung nach vorne gemacht, Patienten sind weniger der Strahlung ausgesetzt und dennoch können wir noch präziser bösartige Zellen identifizieren, was einen späteren chirurgischen Eingriff erleichtert“, so der Chefarzt während seiner Führung.

Zum Abschluss des Besuches waren sich die Fraktionsmitglieder einig: „Die kommunale Trägerschaft des Südharz-Klinikums muss das oberste Ziel sein. Schließlich ist Nordhausen der Sitz des größten kommunalen Krankenhauses in Thüringen. Darüber hinaus stehen wir dazu, dass die Gewinne, die das Klinikum macht, den Mitarbeitern zugutekommen und zudem wichtige Investitionen getätigt werden.“
Autor: nnz

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Kommentare
Liane Enzinger
03.10.2016, 10:02 Uhr
Die SPD und das Klinikum
Schön, dass die SPD plötzlich so öffentlichkeitswirksam in Sorge um das Klinikum ist.

Aber mal eine Frage: Müsste man in Sorge sein, wenn die lange Reihe der SPD Finanzer (von Jendricke über Krauth bis aktuell wieder Jendricke) im Landratsamt die Finanzen im Griff gehabt hätte? Das Land will an die Rücklagen des Krankenhauses, weil der Landkreis pleite ist! Wie es auch die Stadt war nach Rinke und Jendricke.

Jetzt müssen die Kleinen büßen für die Inkompetenz unserer Lokalpolitiker.

Es ist schon arg verlogen, sich jetzt besorgt zu zeigen, Jendricke und Co!

Zumal ja das Nordhäuser System SPD seitig bis ins Klinikum reicht! Ist nicht eine SPD Kandidatin Mitglied des Betriebsrates usw ...?
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