Do, 11:58 Uhr
29.09.2016
Tag der Zahngesundheit am Berufsschulzentrum
Prophylaxe einmal anders
Wie Zähne putzen weiß ja jeder irgendwie. Sollte man meinen. Wer die Besuche beim Zahnarzt auf das nötigste reduzieren möchte, kann aber noch mehr tun. Was genau, das zeigten heute die angehenden Zahnarzthelferinnen und Helfer am Nordhäuser Berufsschulzentrum in der Morgenröte...
Kaufläche, Außenfläche, Innenfläche - kurz "KAI". So lernen heute schon die kleinsten wie man richtig Zähne putzt. Das man noch mehr tun kann, um die eigenen Beißer recht lange zu erhalten, das zeigten heute die Schülerinnen und Schüler des 2. und 3. Ausbildungsjahres der Zahnmedizinischen Fachangestellten am Nordhäuser Berufsschulzentrum.
Die müssen im Arbeitsalltag nämlich nicht nur Patienten in Empfang nehmen und die übliche Prophylaxe durchführen. Es gehe heute nicht mehr nur um die reine Fachkompetenz, sagte Referendarin Steffi Herzberg, "neben dem fachlichen Wissen konzentrieren wir uns auch auf die Handlungs-, Methoden-, und Sozialkompetenz der Auszubildenden".
An fünf Stationen zeigte der Assistenznachwuchs den Mitschülern heute was man außer Zahnbürste und Zahnpasta noch so braucht. Zum Beispiel Alltagswissen - wo ist eigentlich wieviel Zucker drin? Welche Ernährung tut den Zähnen gut, welche schadet ihr. Die Unterscheidung zwischen süß und herzhaft reichte da nicht, in vielen Lebensmitteln findet sich "versteckter" Zucker in verschiedensten Formen, auch dort wo man keine Unmengen an Zucker erwartet.
Die Schau war bereits in den Saalfelder Feengrotten zu sehen und wurde auch an der Bertold Brecht Schule gezeigt. Weitere Ausstellungsorte sollen folgen, was nicht nur mehr Wissen für die Allgemeinheit bedeuten würde, sondern auch ganz praktische Übungen für die angehenden Zahnmedizinischen Fachangestellten. Denn die müssen am Ende vor allem eines: mit Menschen (und mit deren Ängsten) arbeiten.
Angelo Glashagel
Autor: redKaufläche, Außenfläche, Innenfläche - kurz "KAI". So lernen heute schon die kleinsten wie man richtig Zähne putzt. Das man noch mehr tun kann, um die eigenen Beißer recht lange zu erhalten, das zeigten heute die Schülerinnen und Schüler des 2. und 3. Ausbildungsjahres der Zahnmedizinischen Fachangestellten am Nordhäuser Berufsschulzentrum.
Die müssen im Arbeitsalltag nämlich nicht nur Patienten in Empfang nehmen und die übliche Prophylaxe durchführen. Es gehe heute nicht mehr nur um die reine Fachkompetenz, sagte Referendarin Steffi Herzberg, "neben dem fachlichen Wissen konzentrieren wir uns auch auf die Handlungs-, Methoden-, und Sozialkompetenz der Auszubildenden".
An fünf Stationen zeigte der Assistenznachwuchs den Mitschülern heute was man außer Zahnbürste und Zahnpasta noch so braucht. Zum Beispiel Alltagswissen - wo ist eigentlich wieviel Zucker drin? Welche Ernährung tut den Zähnen gut, welche schadet ihr. Die Unterscheidung zwischen süß und herzhaft reichte da nicht, in vielen Lebensmitteln findet sich "versteckter" Zucker in verschiedensten Formen, auch dort wo man keine Unmengen an Zucker erwartet.
Die Schau war bereits in den Saalfelder Feengrotten zu sehen und wurde auch an der Bertold Brecht Schule gezeigt. Weitere Ausstellungsorte sollen folgen, was nicht nur mehr Wissen für die Allgemeinheit bedeuten würde, sondern auch ganz praktische Übungen für die angehenden Zahnmedizinischen Fachangestellten. Denn die müssen am Ende vor allem eines: mit Menschen (und mit deren Ängsten) arbeiten.
Angelo Glashagel






