So, 20:31 Uhr
18.07.2004
Voller Berg
Nordhausen (nnz). Das gab es nicht einmal zur Eröffnung der Landesgartenschau: Der Berg war voll und voller Energie. Bis zum Abend – dann kam der Regen.
Die Stühle vor der Bühne auf dem Petersberg waren restlos besetzt, im Zelt war kein Quadratmeter mehr frei, die Sitzgarnituren kaum noch zu sehen. Die Energieversorgung Nordhausen hatte mit einem volkstümlichen und – vor allem – quer geschnittenen Programm Tausende von Menschen zum Halbzeitfest auf den Berg gelockt. Hinzu kamen die volkstümlichen Eintrittspreise.
Und natürlich wollten die meisten der Bergfestbesucher des Nachmittags ihn sehen: Nino de Angelo. Der Mann kam pünktlich auf die Bühne, die Menge tobte und der Himmel über dem Berg schüttete seine Wassermassen auf die Menschen. Viele stürmten zur nächst gelegenen Unterstellmöglichkeit, Schirme beherrschten die Szenerie, doch kaum einer wollte den Platz verlassen. Die ganz Harten sangen unverdrossen und fühlten sich an diesem Tag nicht unbedingt Jenseits von Eden, sondern mit Angelo sogar mittendrin.
Es war ein würdiges Bergfest, das die EVN da inszeniert hatte. Dafür gilt den Machern aus der Straße der Genossenschaften ein herzliches Dankeschön, verbunden mit der Vorfreude auf das kommenden Jahr, denn da erwarten die heutigen Besucher eine Neuauflage zum 10.
Autor: nnzDie Stühle vor der Bühne auf dem Petersberg waren restlos besetzt, im Zelt war kein Quadratmeter mehr frei, die Sitzgarnituren kaum noch zu sehen. Die Energieversorgung Nordhausen hatte mit einem volkstümlichen und – vor allem – quer geschnittenen Programm Tausende von Menschen zum Halbzeitfest auf den Berg gelockt. Hinzu kamen die volkstümlichen Eintrittspreise.
Und natürlich wollten die meisten der Bergfestbesucher des Nachmittags ihn sehen: Nino de Angelo. Der Mann kam pünktlich auf die Bühne, die Menge tobte und der Himmel über dem Berg schüttete seine Wassermassen auf die Menschen. Viele stürmten zur nächst gelegenen Unterstellmöglichkeit, Schirme beherrschten die Szenerie, doch kaum einer wollte den Platz verlassen. Die ganz Harten sangen unverdrossen und fühlten sich an diesem Tag nicht unbedingt Jenseits von Eden, sondern mit Angelo sogar mittendrin.
Es war ein würdiges Bergfest, das die EVN da inszeniert hatte. Dafür gilt den Machern aus der Straße der Genossenschaften ein herzliches Dankeschön, verbunden mit der Vorfreude auf das kommenden Jahr, denn da erwarten die heutigen Besucher eine Neuauflage zum 10.

