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Fr, 08:29 Uhr
11.08.2000

Weiße Flecken auf der Schöffen-Karte....

Nordhausen (nnz). In vier Gemeinden des Landkreises Nordhausen werden noch Schöffen
gesucht. Betroffen sind die Kommunen Auleben, Urbach, Wipperdorf und Wolkramshausen. In
Thüringen läuft derzeit die Vorbereitung auf die neue Amtsperiode der Schöffen auf Hochtouren,
sie beginnt am 1. Januar 2001.
Die Zeit drängt, denn die Vorschlagsfrist für die neuen Schöffen endet nach Angaben des
Thüringer Justizministeriums am 30. August. "Gerade in Zeiten, in denen in vielen Lebensbereichen
Zivilcourage gefragt ist, halte ich es für unverzichtbar, daß sich möglichst viele Bürgerinnen und
Bürger auch in der Rechtspflege engagieren und damit einen wichtigen Beitrag zum Funktionieren
unseres Gemeinwesens leisten", so Justizstaatsekretär Manfred Scherer gegenüber der NNZ.
Das Amt eines Schöffen geht über sechs Jahre, es kann ausschließlich von deutschen
Staatsbürgern ausgeübt werden. Nicht in die Vorschlagsliste aufgenommen werden solche
Personen, die am 1.1.2001 jünger als 25 Jahre oder älter als 70 Jahre als sein werden oder noch
nicht ein Jahr in der jeweiligen Gemeinde wohnen. Für die Schöffentätigkeit erhalten die
Bürgerinnen und Bürger eine Freistellung durch den Arbeitgeber und eine Entschädigung für
eventuelle Verdienstausfälle sowie eine Erstattung der erforderlichen Fahrtkosten.
Autor: psg

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