Sa, 16:54 Uhr
20.08.2016
Paulinchen fragt
Nicht mehr, wie es mal war!
Kürzlich war in einem hochkarätigen Moslem zu lesen, kein Gott schreibt eine Verschleierung vor! Was stimmt denn nun wirklich? Die Frau, die sich weigerte, vor einem deutschen Gericht die Burka zu lüften, verlor am Ende, weil sich der deutsche Richter aus Saudi-Arabien dazu beraten ließ...
Demnach möchte ich bezweifeln, dass die Frauen, welche die Übergardine tragen, dies aus freien Stücken tun, vielmehr werden sie dazu nur von ihren schwa… gesteuerten Männern verdonnert.
Die feigen Kerle, sollten doch mal bei 30 und mehr Grad Außentemperatur so ein Ding tragen. Viel besser noch, wer das Tragen einer Burka oder sonstigen Teilverschleierung von seiner Frau verlangt, müsse dies in Deutschland auch tun! Ich könnte mir vorstellen, dass alsbald keine Frau mehr vermummt in der Öffentlichkeit zusehen ist.
Aber mal etwas zur Integration: Gestern war im Internet ein offener Brief des Bürgermeisters (parteilos) aus Waldenburg /Sachsen (Landkreis Zwickau) zu lesen. Er schickte voraus, dass es deswegen bitte nicht in die Rechte Ecke oder als Nazi abgestempelt werden möchte, aber keinen anderen Rat mehr sehe, seinen Unmut darüber zum Ausdruck zu bringen.
Der Fall: In seiner Gemeinde regt sich Kritik, dass die dort ansässigen Flüchtlinge jeden Tag ohne sinnvolle Tätigkeiten verbringen. So sorgte er für notwendige gemeinnützige Tätigkeiten, für die die Flüchtlinge mit einem Stundenlohn von 1,05 € entlohnt werden sollten. Den Weg zur und von der Arbeit wurden sie gefahren. Doch schon nach wenigen Tagen, hatten die Herrschaften keine Lust mehr auf Arbeit.
Sie besannen sich darauf, dass sie ja doch die Gäste von Frau Merkel seien und das Arbeiten nicht nötig hätten. Der Bürgermeister berief einen Krisenstab ein, der aus Vertretern der Flüchtlinge und des Landratsamtes Zwickau bestand. Ein Dolmetscher war ebenfalls zugegen. Die Flüchtlinge machten klar, dass es ja in Deutschland einen Mindestlohn gäbe und dieser immerhin bei 8,50 € liege. Also – sie wollen diesen Lohn, oder sie kommen nicht mehr zur Arbeit! Dass dieser Lohn aber nur Facharbeitern zustünde, wollten die Herrschaften keinesfalls akzeptieren. Somit war das Integrationsprojekt gestorben.
Mir stellt sich nun die Frage, was wollen die Flüchtlinge eigentlich hier noch alles von uns? Dabei klingt mir sofort der Satz von Thilo Sarrazin in den Ohren: Deutschland schafft sich ab. Was müssen wir eigentlich uns noch alles von denen gefallen und bieten lassen? In meinem Urlaub erfuhr ich von einer Lehrerin, dass sie Deutsch für Flüchtlinge erteilt. Nur kommen täglich neue Teilnehmer, aber die von gestern, kommen heute schon nicht mehr.
Heute berichtet der MDR/Thür. im Radio, dass die ALG II Empfänger noch mehr kontrolliert werden sollen, ob sie Nebeneinnahmen haben, oder ob sie überhaupt noch Anspruchsberechtigte sind. Führt man diese Kontrollen auch bei den Gästen von Frau Merkel durch?
Kann es sein, dass unsere Urenkel eines Tages auf uns schimpfen, dass wir es zugelassen haben, dass aus Deutschland ein zweites Afghanistan geworden ist. Denn schon heute tragen die unterschiedlichen Glaubensgruppen der Flüchtlinge heftigste Kämpfe gegeneinander aus, bei denen wir Deutschen dann nur die Kollateralschäden sind. Ist es nicht traurig, aus dem Munde des Innenministers hören zu müssen: Die Sicherheitslage in Deutschland ist eine andere geworden. Es ist nichts mehr und es wird nichts mehr, wie es mal war.
Darf man da als BürgerIn dieses Landes vom Versagen der Regierung sprechen?
Fragt Paulinchen
Autor: nnzDemnach möchte ich bezweifeln, dass die Frauen, welche die Übergardine tragen, dies aus freien Stücken tun, vielmehr werden sie dazu nur von ihren schwa… gesteuerten Männern verdonnert.
Die feigen Kerle, sollten doch mal bei 30 und mehr Grad Außentemperatur so ein Ding tragen. Viel besser noch, wer das Tragen einer Burka oder sonstigen Teilverschleierung von seiner Frau verlangt, müsse dies in Deutschland auch tun! Ich könnte mir vorstellen, dass alsbald keine Frau mehr vermummt in der Öffentlichkeit zusehen ist.
Aber mal etwas zur Integration: Gestern war im Internet ein offener Brief des Bürgermeisters (parteilos) aus Waldenburg /Sachsen (Landkreis Zwickau) zu lesen. Er schickte voraus, dass es deswegen bitte nicht in die Rechte Ecke oder als Nazi abgestempelt werden möchte, aber keinen anderen Rat mehr sehe, seinen Unmut darüber zum Ausdruck zu bringen.
Der Fall: In seiner Gemeinde regt sich Kritik, dass die dort ansässigen Flüchtlinge jeden Tag ohne sinnvolle Tätigkeiten verbringen. So sorgte er für notwendige gemeinnützige Tätigkeiten, für die die Flüchtlinge mit einem Stundenlohn von 1,05 € entlohnt werden sollten. Den Weg zur und von der Arbeit wurden sie gefahren. Doch schon nach wenigen Tagen, hatten die Herrschaften keine Lust mehr auf Arbeit.
Sie besannen sich darauf, dass sie ja doch die Gäste von Frau Merkel seien und das Arbeiten nicht nötig hätten. Der Bürgermeister berief einen Krisenstab ein, der aus Vertretern der Flüchtlinge und des Landratsamtes Zwickau bestand. Ein Dolmetscher war ebenfalls zugegen. Die Flüchtlinge machten klar, dass es ja in Deutschland einen Mindestlohn gäbe und dieser immerhin bei 8,50 € liege. Also – sie wollen diesen Lohn, oder sie kommen nicht mehr zur Arbeit! Dass dieser Lohn aber nur Facharbeitern zustünde, wollten die Herrschaften keinesfalls akzeptieren. Somit war das Integrationsprojekt gestorben.
Mir stellt sich nun die Frage, was wollen die Flüchtlinge eigentlich hier noch alles von uns? Dabei klingt mir sofort der Satz von Thilo Sarrazin in den Ohren: Deutschland schafft sich ab. Was müssen wir eigentlich uns noch alles von denen gefallen und bieten lassen? In meinem Urlaub erfuhr ich von einer Lehrerin, dass sie Deutsch für Flüchtlinge erteilt. Nur kommen täglich neue Teilnehmer, aber die von gestern, kommen heute schon nicht mehr.
Heute berichtet der MDR/Thür. im Radio, dass die ALG II Empfänger noch mehr kontrolliert werden sollen, ob sie Nebeneinnahmen haben, oder ob sie überhaupt noch Anspruchsberechtigte sind. Führt man diese Kontrollen auch bei den Gästen von Frau Merkel durch?
Kann es sein, dass unsere Urenkel eines Tages auf uns schimpfen, dass wir es zugelassen haben, dass aus Deutschland ein zweites Afghanistan geworden ist. Denn schon heute tragen die unterschiedlichen Glaubensgruppen der Flüchtlinge heftigste Kämpfe gegeneinander aus, bei denen wir Deutschen dann nur die Kollateralschäden sind. Ist es nicht traurig, aus dem Munde des Innenministers hören zu müssen: Die Sicherheitslage in Deutschland ist eine andere geworden. Es ist nichts mehr und es wird nichts mehr, wie es mal war.
Darf man da als BürgerIn dieses Landes vom Versagen der Regierung sprechen?
Fragt Paulinchen
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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