Do, 11:16 Uhr
18.08.2016
Katrin Göring-Eckardt zu Besuch im Park Hohenrode
Wunderschöne Inszenierung
Gisela Hartmann und Katrin Eckardt - diese beiden Frauen verbindet eine langjährige Freundschaft. Kein Wunder also, dass die Bundespolitikerin der Grünen sich intensiv um das langsam erwachsen werdende Baby von Hartmann kümmert, den Park Hohenrode....
Katrin Göring-Eckardt zu Gast im Park Hohenrode (Foto: nnz)
Gisela Hartmann hatte diesmal den ganz großen Bahnhof im Park auffahren lassen. Der Vorstand des Fördervereins, sämtlich verfügbare Mitglieder, die Giganten, die derzeit verfügbare kommunalpolitische Elite der Stadt und des Landkreises und zur kulturellen Umrahmung all dessen der Chor der Grundschule Albert Kuntz.
Ach, das war richtig schön, doch das alles - inklusive Häppchen und Kaffee - nur für den Besuch der Vorsitzenden der grünen Bundestagsfraktion und Patin des Parks hier in Nordhausen? Scheinbar doch, denn wirklich was Neues hatte Frau Göring-Eckardt nicht mitzuteilen. Nur, dass sie es "super" fand, dass der Bund 75.000 Euro für das Mammutprojekt locker gemacht hatte und dass sich dafür auch die Bundestagsabgeordneten der Region, Manfred Grund und Steffen Claudio Lemme, stark gemacht hatten (siehe hierzu auch im Archiv der nnz).
"Der Park Hohenrode ist mir ans Herz gewachsen, auch weil es bei jedem Besuch etwas Neues zu entdecken gibt", sagte die Dame aus Berlin und dankte vor allem den ehrenamtlich tätigen Helfern und natürlich Gisela Hartmann. Für sie wurde denn auch eine "Ode an Gisela" von einer Schülerin vorgetragen. Fast liefen denn auch die Tränen.
Aber: bei aller Wertschätzung und Sympathie - es hätte an diesem sonnigen Donnerstagvormittag auch einen Tick normaler sein können, liebe Gisela Hartmann. Scheinbar aber brauchen Bundespolitiker diese Art von Inszenierungen und selbst die lokale Politprominenz konnte sich im Freien den Platz an der Sonne sichern. Fehlten vielleicht nur noch die blauen Pionierhalstücher - die Erinnerung an ähnliche Ereignisse vor 30 Jahren wäre nahezu perfekt gewesen.
Peter-Stefan Greiner
Autor: nnz
Katrin Göring-Eckardt zu Gast im Park Hohenrode (Foto: nnz)
Gisela Hartmann hatte diesmal den ganz großen Bahnhof im Park auffahren lassen. Der Vorstand des Fördervereins, sämtlich verfügbare Mitglieder, die Giganten, die derzeit verfügbare kommunalpolitische Elite der Stadt und des Landkreises und zur kulturellen Umrahmung all dessen der Chor der Grundschule Albert Kuntz.
Ach, das war richtig schön, doch das alles - inklusive Häppchen und Kaffee - nur für den Besuch der Vorsitzenden der grünen Bundestagsfraktion und Patin des Parks hier in Nordhausen? Scheinbar doch, denn wirklich was Neues hatte Frau Göring-Eckardt nicht mitzuteilen. Nur, dass sie es "super" fand, dass der Bund 75.000 Euro für das Mammutprojekt locker gemacht hatte und dass sich dafür auch die Bundestagsabgeordneten der Region, Manfred Grund und Steffen Claudio Lemme, stark gemacht hatten (siehe hierzu auch im Archiv der nnz).
"Der Park Hohenrode ist mir ans Herz gewachsen, auch weil es bei jedem Besuch etwas Neues zu entdecken gibt", sagte die Dame aus Berlin und dankte vor allem den ehrenamtlich tätigen Helfern und natürlich Gisela Hartmann. Für sie wurde denn auch eine "Ode an Gisela" von einer Schülerin vorgetragen. Fast liefen denn auch die Tränen.
Aber: bei aller Wertschätzung und Sympathie - es hätte an diesem sonnigen Donnerstagvormittag auch einen Tick normaler sein können, liebe Gisela Hartmann. Scheinbar aber brauchen Bundespolitiker diese Art von Inszenierungen und selbst die lokale Politprominenz konnte sich im Freien den Platz an der Sonne sichern. Fehlten vielleicht nur noch die blauen Pionierhalstücher - die Erinnerung an ähnliche Ereignisse vor 30 Jahren wäre nahezu perfekt gewesen.
Peter-Stefan Greiner






















