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Sa, 15:50 Uhr
13.08.2016
Gut versichert, oder?

Für wen ist eine Rechtsschutzversicherung sinnvoll?

Immer wieder scheiden sich die Geister am Sinn oder Unsinn einzelner Versicherungen. Ob Diebstahlversicherung, Zahnzusatzversicherung oder Lebensversicherung – nicht jede Police ist für jede Personengruppe erforderlich. Doch wie wichtig ist eine Rechtsschutzversicherung...


Aus Kostengründen auf Ansprüche verzichten
Weil die Inanspruchnahme juristischen Beistands oder der Gang vors Gericht recht teuer sind, meiden die meisten Deutschen derartige Rechtsstreitigkeiten.

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Bewegt sich der Streitwert um ein Minimum von etwa 2.000 Euro, denken die meisten Betroffenen jedoch um. Wer sich sein Recht erkämpfen möchte, muss zukünftig vermutlich noch tiefer als ohnehin schon in die Tasche greifen. Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft geht davon aus, dass die Kosten für Rechtsstreite zeitnah um 16 Prozent steigen werden. Grund genug, über den Abschluss einer Rechtsschutzversicherung nachzudenken.

Experten raten insbesondere Autofahrern, Angestellten und Mietern zum Vertragsabschluss dieser Police. Aufgrund drohenden Streitigkeiten mit Vermietern oder Arbeitgebern sind diese Berufsgruppen besonders betroffen. Manager gehören einer Berufsgruppe an, die aufgrund ihrer großen Verantwortung immer wieder Strafrechtsvorfällen gegenüber steht. Deshalb lohnt es sich für viele Berufstätige in Führungspositionen, sich mit einer Anstellungsvertragsrechtsschutzversicherung abzusichern.

Rechtsschutzversicherungen werden beansprucht

Der Blick in die Praxis zeigt, dass Versicherungsnehmer durchschnittlich aller fünf Jahre auf die Police zurückgreifen. Nehmen Kunden die Serviceleistungen der Versicherungsunternehmen zu häufig in Anspruch, reagieren diese im Gegenzug häufig mit einer Kündigung. Die Kontaktaufnahme zum Versicherungsanbieter sollte deshalb gut durchdacht sein. Aktuelle Konditionen für günstige Formen der Rechtsschutzversicherung für Familien (einschließlich Verkehr, Wohnen, Beruf und Privat) belaufen sich auf ungefähr 20 bis 25 Euro pro Monat. Wichtig ist bei Vertragsabschluss, dass tatsächlich alle erforderlichen Bereiche mit abgedeckt sind.

Vorsicht vor diesen Versicherungsmodellen

Potentielle Vertragspartner sollten Versicherungsmodelle meiden, bei denen die Gesellschaften einen Rechtsanwalt auswählen oder eine Mediation ohne anwaltliche Beratung gewünscht wird. Denn besonders im zweiten Fall müssten Versicherungskunden diese Anwaltskosten selbst übernehmen oder darauf verzichten, über individuelle Rechte und Pflichten aufgeklärt zu werden. Zudem weist der Bund der Versicherten darauf hin, dass Policen wie eine Lebens-, Berufsunfähigkeits-, Unfall- und Haftpflichtversicherung noch wichtiger sind.
Autor: nnz

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